Ein guter Freund und Musikfreak findet die Aufnahmequalität der MP3, besonders Napster, schlecht. Ich habe jetzt testhalber eine meiner CD mit MusicMatch mit 160 als MP3 vertont. Er realisierte den Unterschied effektiv…
Ich frage mich jetzt, ob ich meine CD nur noch mit 160 aufnehmen soll. Oder ob es andere Freewareprogramme als MusicMagic gibt, welche meine CD in noch bessere Qualität verwandeln…
Für Fakten, Ideen und Ratschläge danke ich im voraus )
Grüsse Peter
HiPeter
mit Napster hat die Qualität gar nichts zu tun, Du lädst ja von der Festplatte des Tauschpartners.
Ist mir allerdings auch schon passiert, daß mp3 schlecht klingen, die sind wohl mit einer billigen Hardware aufgenommen worden. Hilft nur eins, wenn der download läuft, mal kurz reinhören, in der Library ist ein Player, und bei schlechter Qualität canceln und anderen download versuchen.
Gute mp3 klingen kaum schlechter als die Orignale, braucht ein geschultes Ohr, den Unterschied festzustellen
Gruß
Rainer
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Danke für die Info. Wie relevant siehst Du die Qualität der Aufnahme der CD? Macht es (hörbar! für feine Oehrchen) Sinn,
die Aufnahme von „128 kbps“ auf „144 kbps mit Ueberlappung“ zu ändern?
Am besten sind variable kbps-Raten, wie sie z.B. von WaveLab angeboten werden. Alles andere ist Humbuck! Der Qualitätsunterschied, ist auch dann noch hörbar. Tip: Achtet auf HiHats oder andere Transientenreiche Klänge, die klingen etwas „ausgefranzt“. Im DVD-Zeitalter, in dem jeder Konsument, zumindest Theoretisch, 96kHz/24Bit hören kann, finde ich MP3 einfach lachhaft. Für Webseiten sind MP3`s OK, obwohl ich da auch mit RealAudio bessere Erfahrungen gemacht habe!
Viele liebe Grüße
Florian
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WaveLab von Steinberg!
Hi Peter!
WaveLab ist definitiv KEINE Freeware. Es kostet richtig Geld.
WaveLab gibt es als Verison 2.0 (Ohne MP3-Support ca 500-600DM)
und in der Version 3.0 (Mit sehr gutem MP3-Support Preis?)
Infos unter www.steinberg.de
Goldwave hat, wenn ich mich recht entsinne, auch die Möglichkeit mp3 zu schreiben. (www.goldwave.de) bleibt abzuwarten, ob Goldwave auch variable kbit-Raten unterstützt!
Ein guter Freund und Musikfreak findet die Aufnahmequalität
der MP3, besonders Napster, schlecht. Ich habe jetzt
testhalber eine meiner CD mit MusicMatch mit 160 als MP3
vertont. Er realisierte den Unterschied effektiv…
Tja, ich fürchte, so einfach ist das alles nicht…
Die Zeitschrift C’t hat vor einiger Zeit in einem großen Test die Klangqualität von MP3 und CD verglichen. Die Zuhörer waren Otto-Normalohr und Otto-Anspruchsvoll. Es hat sich gezeigt, daß ab einer bestimmten MP3-Qualität die Aufnahme „besser“ klang, als die original CD.
Auch die verwöhnten und anspruchsvolleren Hörer konnten den Unterschied zwischen CD und MP3 nicht mehr ausmachen, bzw. hielten sogar die MP3-Datei für eine CD-Aufnahme. Dabei war unerheblich, um welche Art von Musik es sich handelte.
Den größten Einfluß auf die MP3-Qualität hat der Encoder selbst, also das Programm, das die Komprimierung der Audiodaten berechnet, und zwar auch bei gleichen Bitraten. Als Mindestgrenze für brauchbare Qualität wurden, glaube ich, 128kBit ermittelt, aber für höhere Ansprüche muß man mit höherer Bitrate komprimieren.
Wenn Dein Freund den Unterschied zwischen MP3 und CD gehört hat, ist noch die Frage, ob die Aufnahme deutlich schlechter klang, oder anders (im Sinne von besser).
Die MP3s im Internet sind oft nur mit 96kBit/s kodiert, das hört allerdings wohl jeder