Liebe/-r wer-weiss-was Experte/-in,
Riesenproblem! Mein Mann hat morgen einen MPU-Termin wegen wiederholten Straftaten im Straßenverkehr unter Alkoholeinfluß (u.a. Fahren ohne Fahrerlaubnis, Trunkenheitsfahrt) Letztes Vergehen 2000.
Er hat die MPU letztes Jahr bereits gemacht und ist durchgefallen.
Ich habe mir gestern das sehr verwirrende Gutachten noch mal durchgelesen und dabei ist mir folgendes aufgefallen: Er hat dem Psychologen (ehrlich) gesagt, dass er seit seiner Inhaftierung 2000 (Gefängnis bis 2003) nichts mehr getrunken hat. Jetzt lese ich, dass er dem MEDIZINER angeblich gesagt hätte, er hätte zwischen 2004 und 2007 (Gutachten 2008) gelegentlich getrunken und erst danach nichts mehr! Das stimmt aber so nicht! diese Widersprüche und das agebliche vorsätzliche Unterschlagen waren der Hauptgrund für die Ablehnung.
Was soll er denn nun morgen zu diesen Vorwürfen sagen?
Er kann ja schlecht den Mediziner als Lügner beschuldigen, warum hat er dann nicht gleich was gesagt, als das Gutachten kam… (Da war er so frustriert, dass er es gar nicht gelesen hat) Fällt er unter diesen Voraussetzungen nicht auf jeden Fall wieder durch? Wie kann man das noch hinbiegen, ohne noch unglaubwürdiger zu wirken? Beweise für seine Abstinenz hat er erst ab 2007 gesammelt…
Bitte helft uns!
Liebe Grüße
Eva Göllner