MRT Befund erschreckend für einen 28Jährigen Mann

Hallo zusammen,

ich habe soeben einen Befund bekommen der mich doch sehr erschrocken hat. Da ich jetzt erst in ein paar Tagen einen Termin beim Orthopäden habe, wollte ich mal fragen ob mir diesen Befund hier vorab jemand übersetzen kann.

Angefangen haben die Probleme, als ich vor drei Jahren nach einer nicht gerade glanzvollen Landung im Wasser vom 3 Meter Brett, Mit starken Schmerzen zum Arzt bin. Damals reichte Krankengymnastik mit Massagen aus um wieder Schmerzfrei zu werden. Nachdem ca. im Abstand von einem Jahr die Schmerzen zurückkehrten, wurde ich vor kurzem endlich durchs MRT gejagt um genaueres zu erfahren… (Scheinbar war das auf vergangenen Röntgenbildern nicht zu sehen was sich in meiner HWS so abspielt und ich wurde immer mit dem Befund keiner Auffälligkeiten nach Hause geschickt) Diesmal war und ist es eben so das ich seid 5 Wochen Schmerzen in der rechten Seite des Halses habe und dazu starke Kopfschmerzen auf der rechten Seite.

Vielen Dank schon mal im Vornherein für eure Hilfe.

Gruß Chris

Befund:
Es zeigt sich eine reguläre Konfiguration der Hirnstammstrukturen und partiell mitabgebildeten Kleinhirnhemisphären. Regelrechtes zervikales Marksignal in allen abgebildeten HWS-Abschnitten. Regelrechte atlantooccipitale und -dentale Artikulation. Steckfehlhaltung der superioren HWS.
HWK 3/4 normweite Neuroforaminae. Keine spinale oder neuroforaminale Enge. Mäßige Wirbelgelenkhypertrophie rechts betont.
HWK 4/5: Geringe linksbetonte Unkovertebralarthrose mit mäßig links knöcherner foraminalerEngstellung. Mäßige Zwischenwirbelgelenkdegeneration.
HWK: 5/6: Ausgeprägte knöcherne Retrospondylose und bilaterale Unkonvertebralarthrose mit knöchern neuroforaminaler Stenose bei begleitender Hypertrophie der Zwischenwirbelgelenke. Dabei saumförmige Protrusion der Bandscheibe gering rechts betont. Ventrale Einengung des SAR ohne Myelonkontaktierung.
HWK 6/7: Normweiter Spinalkanal und Neuroforaminae. Die proximalen BWS-Abschnitte stellen sich unauffällig dar.

Beurteilung:

  1. Degenerative HWS-Veränderung insbesondere mit Unkovertebralarthrosen HWK 3/4 bis HWK 5/6 rechts betont. Dabei hypertrophe Zwischenwirbelgelenkarthrosen mit konsekutiv bilateralen neuroforaminalen Engen. Insbesondere in Höhe HWK 4/5 und HWK 5/6.
  2. Keine Zeichen einer zerbikalen Myelopathie. Proximal mitabgebildete BWS-Abschnitte unauffällig.

Hi.

Ich kann dir leider das Fachlatein noch nicht übersetzen so weit bin ich noch nicht.
Aber mein Rat an dich, wenn du mit der HWS (Halswirbelsäule) Probleme hast und dazu noch Kopfschmerzen, such dir einen Heilpraktiker.
Ich hatte Jahre lang Probleme und erst durch meine Heilpraktikerin bin ich jetzt Beschwerde frei. Die Orthopäden verschreiben nur Massagen und KG aber des bringt nicht viel, zumindest nicht auf Dauer. Ein Heilpraktiker kann da mehr ausrichten. Lass dich aber nicht einschüchtern dass manche sagen des sind komische Leute. Stimmt garnicht :wink: Okay es gibt welche die machen sehr Spirituelle Sachen aber von einem solchen Heilpraktier würde ich dir abraten.

LG

Danke für die nette Antwort. Ich werde klar mehrere Versuche in verschiedenster Weise angehen. Im ersten Augenblick klingt halt der Befund sehr dramatisch und mit 28 macht man sich dann doch einige Gedanken, besonders daran was soll denn dann erst später werden, wenn es heute schon so schlimm ist. Heilpraktiker etc. Steht alles auf meiner Liste :smile:

weit bin ich noch nicht.

Und werden Sie wohl auch nie kommen!

Aber mein Rat an dich, wenn du mit der HWS (Halswirbelsäule)
Probleme hast und dazu noch Kopfschmerzen, such dir einen
Heilpraktiker.

Völliger Quatsch - Aber wenn der Heilpraktiker Maurer gelernt hat, könnte es klappen.

  1. An die HWS läßt man nur Spezialisten ran.

  2. Der Befund sagt, daß da etwas Verschleiß ist. Damit muß man sich zunächst einmal abfinden.
    Ansonsten: Normalbefund.

In solchen Fällen hilft ein Heilpraktiker besonders gut!

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Bitte nicht - schon gar keine „esoterisch angehauchten“.

Such dir, wenn du andauernd Schmerzen hast, einen Rückenspezialisten und kompetente Physiotherapeuten. Nein, nicht jeder ist wirklich kompetent, wenn es nicht um 08/15 Diagnosen geht. Genausowenig wie viele Ärzte helfen können, wenn es nicht zu den 80% Standarddiagnosen gehört.

In Hamburg könnte ich dir jemanden empfehlen - aber darüber hinaus leider auch nicht. Ach doch, die haben auch eine Niederlassung in Berlin.