MTX/Metex-Probleme

Guten Morgen,

seit 10 Wochen nehme ich das MTX (15 mg - 1x wöchentl.)
Am der Tag der Einnahme ist mir schwummerig und müde; seit
zwei Wochen habe ich zusätzlich Entzündungen im Mund- und
Zahnfleischbereich, sowie Reizhusten.
Bei meinem letzten Arzttermin habe ich versucht darüber mit
der Ärztin zu reden, aber sie meinte, dies alles und meine
leicht erhöhten - was immer das heißt - Leberwerte sind kein
Grund das Medikament abzusetzten, oder ein noch teuereres zu
erproben. Auch wenn die Wirkung erst nach ein paar Wochen, ein-
setzen soll, das sind für mich vielleicht 4, höchstens 6 Wochen,
bis heute hat sich nichts getan und ich bin doch ziemlich frustriert.
Ich möchte MTX am liebsten sofort absetzen.

Im Voraus vielen Dank für Tipps und Hinweise.
Vorab ein schönes Wochenende und Gruß - Iso.Osi

Guten Morgen,

Guten Morgen,
was ist denn MTX? Für was nimmst du das ein?
Wenn das solche Nebenwirkungen hat, warum setzt du es nicht ab?
Wechsel doch einfach mal den Arzt. Schon mal bei einem Homöopathen gewesen? Nach den Erfahrungen, die ich in den letzten 10 Jahren gemacht habe, gibt es so gut wie nichts was Homöopathie nicht heilen oder lindern könnte. Ich weiß ich wiederhole mich.
Lieben Gruß,
Claudia

seit 10 Wochen nehme ich das MTX (15 mg - 1x wöchentl.)
Am der Tag der Einnahme ist mir schwummerig und müde; seit
zwei Wochen habe ich zusätzlich Entzündungen im Mund- und
Zahnfleischbereich, sowie Reizhusten.
Bei meinem letzten Arzttermin habe ich versucht darüber mit
der Ärztin zu reden, aber sie meinte, dies alles und meine
leicht erhöhten - was immer das heißt - Leberwerte sind kein
Grund das Medikament abzusetzten, oder ein noch teuereres zu
erproben. Auch wenn die Wirkung erst nach ein paar Wochen,
ein-
setzen soll, das sind für mich vielleicht 4, höchstens 6
Wochen,
bis heute hat sich nichts getan und ich bin doch ziemlich
frustriert.
Ich möchte MTX am liebsten sofort absetzen.

Im Voraus vielen Dank für Tipps und Hinweise.
Vorab ein schönes Wochenende und Gruß - Iso.Osi

Hallo Claudia,

auch ich hatte Probleme mit MTX - Methotrexat

(Zitat: „Das zunächst zur Krebsbehandlung entwickelte Methotrexat (MTX) wird schon lange niedrig dosiert gegen Schuppenflechte eingesetzt“)

bei mir gegen starke Schuppenflechte (_unter_ den Füßen - ganz schön fies) .

ein Hammer unter den Tabletten. Bei mir hat es lange gedauert, bis sich eine Ärztin dazu entschlossen hat. Erstmal weil es eine teure Therapie ist und zweitens weil die Blutwerte genau im Auge behalten werden müssen.

Nun, bei mir sind die Blutwerte nach 8-10 Wochen so besch…eiden gewesen (BSR, C-reaktives Protein, Leukozyten), daß sie es abgesetzt hat. Eine Woche vorher wollte sie es nicht absetzen, weil die Schuppenflechte dann wieder schlimmer ausbricht. Jepp, genau das passierte.

Vielleicht geht es der Ursprungsposterin ähnlich?

(Meine Ärztin hat mich ob der Entzündungswerte übrigens in mittelschwere Panik versetzt - irgendwo ne dicke Entzündung im Körper, Zyste an irgendeinem Organ, die bald platzt - schleunigst alles untersuchen, sonst bin ich in ein paar Wochen tot. Klasse. Pppppaaaaaaanik! Zähne, Lunge, Niere soweit erstmal ok, Antibiotika bekommen - nächste Untersuchung beim Hausarzt - leichte Entwarnung. Ein Rheumatologe hat aus anderen Gründen ein riesiges Blutbild gemacht, wieder gleiche Entzündungswerte, und mich erstmal runtergebracht, wären zwar erhöht, aber nicht gleich lebensbedrohlich.)

Artz wechseln?
Sie ist die wasweissichwievielte Ärztin (aus 3 Wohnorten) in 12 Jahren Schuppenflechte - und die einzige, die noch einen Nagelpilz diagnostiziert hatte. (DER ist weg) Aber nach MTX bin ich für sie auch austherapiert, wie sonst bei den anderen auch.

Kennt wer noch nen kompetenten Hautarzt in Berlin? Wie erkennt man das vorher?
(Es wurden bei mir schon Zuckerallergie, „Wasserschaden“, Atopisches Exzem, Neurodermitis, Schuppenflechte diagnostiziert. Letzteres durch Biopsie bestätigt). Nach einem halben bis ein Jahr fingen die Ärzte dann an zu jammern: weiß nicht was noch hilft, wird auch zu teuer. ich dachte immer: Das, was medizinisch notwendig ist, kann ohne Regressansprüche an die Ärzte auch verschrieben werden? Jedes! Mal diese Aussage… das schlaucht auch _mich_. Hab es mir ja nicht ausgesucht, daß bisher nix bei mir geholfen hat.

Homöopathie?
Schwierig, das Geld ist ein bischen sehr knapp. Kostet ja nicht nur mal eben 10 Euro im Monat oder so.

Tja, ich bin nun soweit, es erstmal wieder ein paar Monate ohne Ärzte laufen zu lassen, hilft ja eh nix.

Sorry, daß es so lang wurde, waren meine Gedanken zu MTX und meiner Krankheit.

LG
Silvia

Hallo Silvia,

ja , ich weiss, dass es teuer ist ,aber es wird dir auf jeden Fall helfen. Schuppenflechte ist nicht so schwierig auch wenn du es schon lange hast. Wenn diese Dinge in der Kindheit sofort Homöopathisch behandelt werden reicht manchmal eine einzige Dosis. Nach jahrelanger chronischer Erkrankung dauert es etwas länger.
Mittlerweile verändert sich doch auch was im Krankenkassensystem. Erkundige dich doch mal. Zumal Ihr in Berlin so tolle Homöopathie Einrichtungen habt. Versuchs doch mal an der Hahnemann Schule als Fallstudie. Nimm einfach mal Kontakt auf.
Hab neulich in einer Visitenkarte diesen schönen Spruch gelesen:
Wer will sucht Wege, wer nicht will sucht Gründe.
Viel Erfolg und alles Gute,
Claudia

auch ich hatte Probleme mit MTX - Methotrexat

(Zitat: „Das zunächst zur Krebsbehandlung entwickelte
Methotrexat (MTX) wird schon lange niedrig dosiert gegen
Schuppenflechte eingesetzt“)

bei mir gegen starke Schuppenflechte (_unter_ den Füßen - ganz
schön fies) .

ein Hammer unter den Tabletten. Bei mir hat es lange gedauert,
bis sich eine Ärztin dazu entschlossen hat. Erstmal weil es
eine teure Therapie ist und zweitens weil die Blutwerte genau
im Auge behalten werden müssen.

Nun, bei mir sind die Blutwerte nach 8-10 Wochen so
besch…eiden gewesen (BSR, C-reaktives Protein, Leukozyten),
daß sie es abgesetzt hat. Eine Woche vorher wollte sie es
nicht absetzen, weil die Schuppenflechte dann wieder schlimmer
ausbricht. Jepp, genau das passierte.

Vielleicht geht es der Ursprungsposterin ähnlich?

(Meine Ärztin hat mich ob der Entzündungswerte übrigens in
mittelschwere Panik versetzt - irgendwo ne dicke Entzündung im
Körper, Zyste an irgendeinem Organ, die bald platzt -
schleunigst alles untersuchen, sonst bin ich in ein paar
Wochen tot. Klasse. Pppppaaaaaaanik! Zähne, Lunge, Niere
soweit erstmal ok, Antibiotika bekommen - nächste Untersuchung
beim Hausarzt - leichte Entwarnung. Ein Rheumatologe hat aus
anderen Gründen ein riesiges Blutbild gemacht, wieder gleiche
Entzündungswerte, und mich erstmal runtergebracht, wären zwar
erhöht, aber nicht gleich lebensbedrohlich.)

Artz wechseln?
Sie ist die wasweissichwievielte Ärztin (aus 3 Wohnorten) in
12 Jahren Schuppenflechte - und die einzige, die noch einen
Nagelpilz diagnostiziert hatte. (DER ist weg) Aber nach MTX
bin ich für sie auch austherapiert, wie sonst bei den anderen
auch.

Kennt wer noch nen kompetenten Hautarzt in Berlin? Wie erkennt
man das vorher?
(Es wurden bei mir schon Zuckerallergie, „Wasserschaden“,
Atopisches Exzem, Neurodermitis, Schuppenflechte
diagnostiziert. Letzteres durch Biopsie bestätigt). Nach einem
halben bis ein Jahr fingen die Ärzte dann an zu jammern: weiß
nicht was noch hilft, wird auch zu teuer. ich dachte immer:
Das, was medizinisch notwendig ist, kann ohne Regressansprüche
an die Ärzte auch verschrieben werden? Jedes! Mal diese
Aussage… das schlaucht auch _mich_. Hab es mir ja nicht
ausgesucht, daß bisher nix bei mir geholfen hat.

Homöopathie?
Schwierig, das Geld ist ein bischen sehr knapp. Kostet ja
nicht nur mal eben 10 Euro im Monat oder so.

Tja, ich bin nun soweit, es erstmal wieder ein paar Monate
ohne Ärzte laufen zu lassen, hilft ja eh nix.

Sorry, daß es so lang wurde, waren meine Gedanken zu MTX und
meiner Krankheit.

LG
Silvia

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Hallo Claudia,

in der Kindheit hatte ich es noch nicht

Ich werd meine Krankenkasse mal nerven, vielleicht bietet sie was an. Wäre ja auch für sie günstiger, statt mir noch weiter jahrelang Salben, Arztbesuche etc zu finanzieren…

Die Hahnemann-Schule ist schon als Favorit gespeichert, muß erstmal die Finanzierung sicherstellen. Selbst 30 Euro im Monat sind für manche viel Geld, die man nicht mal eben locker übrig hat. Es ist schon nichts „Unnützes“/derzeit nicht notwendiges wie Zeitschriften-Abos/-kauf oder Monatskarte für Öffentliche usw. da.

Den Spruch auf der Visitenkarte mag ich nicht so, denn ein Mensch sieht einen anderen und denkt: der will nicht, der sucht nur Gründe.

Das Innere dieses Menschen kennt er nicht, er weiß (meist) nichts von seinem Umfeld, seinen Gedanken, Ängsten usw.

Niemand kann wissen, was andere denken/fühlen etc.

Ich bin ja leider nicht freiwillig seit so vielen Jahren bei Ärzten gewesen und daß es nicht besser geworden ist … sorry, aber ich bin halt bei so einem Spruch etwas frustriert, da nur _ich_ mich und meine prsönlichen und finanziellen Umstände, Kraft, Wege, Willen, Ängste, Gründe kenne.

Ich bin frustriert, weil immer wieder Leute in meinem Umfeld meinen, zu wissen was ich fühle, denke usw. Und wenn dann von denen kommt: „Du mußt nur wollen, dann geht das auch“… toll. Das ist nicht die ultimative Lösung für alles. (selber tun sie aber nix - auf sich und ihre Probleme bezogen)

Das geht nicht gegen Dich, nur gegen diesen Spruch :wink:

Trotzdem vielen Dank für die Information mit der Schule!

Ich geb die Hoffnung nicht auf, nur manchmal brauch/te ich halt ein paar Monate um wieder Kraft zu schöpfen um weiterzumachen. Ein Arzt sagt:das bekommen wir hin. Ich hab Hoffnung. Bin motiviert, positiver drauf. Hilft ja auch der Heilung (angeblich). Dann wieder: Therapie gescheitert. usw usf usw usf… das über Jahre, das raubt Kraft und Nerven. Manchmal hat man dann für eine gewisse Zeit keinen Willen mehr

und dann ist es ein Fall für das Psychologie-Brett :smile:

LG
Silvia
(hab meistens den Doc gewechselt, wenn er mich austherapiert oder zu kostenintensiv sah, nicht weil ich zu ungeduldig war)

Hallo Claudia,

das Metex bekomme ich für bzw. gegen mein Rheuma. Schuppenflechte
habe ich auch, durch diese ist die psoriatische Polyarthritis
entstanden. Nebenbei gesagt, wurde die Flechte bisher in keiner
Weise beinflusst, sprich sie hat sich weder verschlechtert, noch verbessert.
Mein Rheumastatus zeigt nie Entzündungswerte, obwohl sie an den
Gelenken zu sehen sind - natürlich schmerzen sie fürchterlich.
Die Blutwerte sind hervorragend - besser als vor der Einnahme
des Medikamentes. Nur die anderen Nebenwirkungen beeinträchtigen
mein Wohlbefinden sehr stark. Zur Zeit trage ich mich mit dem
Gedanken die Dosis zu halbieren, statt ganz abzusetzen - bin aber
noch nicht zu einem Entschluss gekommen.
Für weitere Meinungen und Tipps danke ich schon jetzt im Voraus!
Gruß Iso.Osi

LG
Silvia
(hab meistens den Doc gewechselt, wenn er mich austherapiert
oder zu kostenintensiv sah, nicht weil ich zu ungeduldig war)

Das glaub ich dir gern! Ich war bei einem Vortrag über Homöopathie einer Ärztin, die erzählte, daß sie sich entschlossen hatte Hom. zu studieren weil sie als Arzt die Grenzen der allopathischen Medizin erkannt hatte und sie das sehr frustrierte. Gerade chronische Erkrankungen werden durch Hom. gut aufgelöst.
Alles Gute,
Claudia

hallo silvia,

bittesehr:
Fichtner Helmut Dr. Hautarzt
Petersburger Straße 37

10249 Berlin

Telefon:426 60 08

strubbel
H:open_mouth:)

hallo claudia,

ist sowas eigentlich schon strafbar? wenn nicht, sollte man was dafür tun.

strubbel

Guten Morgen,

Guten Morgen,
was ist denn MTX? Für was nimmst du das ein?
Wenn das solche Nebenwirkungen hat, warum setzt du es nicht
ab?
Wechsel doch einfach mal den Arzt. Schon mal bei einem
Homöopathen gewesen? Nach den Erfahrungen, die ich in den
letzten 10 Jahren gemacht habe, gibt es so gut wie nichts was
Homöopathie nicht heilen oder lindern könnte. Ich weiß ich
wiederhole mich.
Lieben Gruß,
Claudia

Servus Claudia,
ich kann mir gut vorstellen, wie deine mail in einem anderen Fall ausgesehen hätte:
"was ist eine bilaterale jugularisruptur?
Wechsel doch einfach mal den Pathologen.
Schon mal auf den Philippinen gewesen? Phantastische Geistheiler dort!
Aber wenn’s schnell gehen soll, wirst Du auf Himalajasalz zurückgreifen müssen. Es gibt fast nichts was …
Ich weiß…
Kai

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Servus Claudia,
ich kann mir gut vorstellen, wie deine mail in einem anderen
Fall ausgesehen hätte:
"was ist eine bilaterale jugularisruptur?
Wechsel doch einfach mal den Pathologen.
Schon mal auf den Philippinen gewesen? Phantastische
Geistheiler dort!
Aber wenn’s schnell gehen soll, wirst Du auf Himalajasalz
zurückgreifen müssen. Es gibt fast nichts was

Ich weiß…
Kai

Lieber Kai,
hast du in eine Glaskugel geschaut und mich dort gesehen, oder wie kommst du zu dieser „Weisheit“ ?
Claudia

Kai

Lieber Kai,
hast du in eine Glaskugel geschaut und mich dort gesehen, oder
wie kommst du zu dieser „Weisheit“ ?
Claudia

Liebe Claudia,
weil Du Dich ohne erkennbaren Grund mit Deinem ‚Rat‘ zwischen Patient und Arzt drängst, obwohl Du noch nicht einmal weißt, um was es geht. Das ist verbale Quacksalberei und da möcht’ ich schon Stellung beziehen.
Schönes Wochenende!
Kai

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Liebe Claudia,
weil Du Dich ohne erkennbaren Grund mit Deinem ‚Rat‘ zwischen
Patient und Arzt drängst, obwohl Du noch nicht einmal weißt,
um was es geht. Das ist verbale Quacksalberei und da möcht’
ich schon Stellung beziehen.
Schönes Wochenende!
Kai

10 Jahre Erfahrung mit Homöopathie, 5 davon in Zasammenarbeit mit einem Homöopathen in Indien, der nach kompletten Versagen der Allopathie meiner Tochter das Leben gerettet hat. Ich weiß wovon ich spreche.
Außerdem möchte ich mal darauf hinweisen, daß du in keinster Weise die Frage, die gestellt wurde beantwortest. Wenn du ein Problem mit Homöopathie hast, dann stell das doch zur Diskussion und erspare mir und anderen unhaltbare Unterstellungen.
Gruß,
Claudia

ich habe eine sehr gute freundin die unter chronischer polyatritis leidet. von ihr habe ich erfahren, das mit rheuma sehr oft neurodermitis oder schuppenflechten und ähnliches einhergehen. habe nachgelesen und fand es bestätigt. in den ersten 4 jahren waren im blut übrigens bei ihr auch keine rheumafaktoren nachweissbar, sie bekam auf grund der vielen anderen merkmale aber dennoch medikamente, ohne die es ihr heute wesentlich schlechter gehen würde und der verlauf viel mieser gewesen wäre als es so nun ist.
sie nimmt inzwischen schon eine weile MTX - aber „welche marke“ weiss ich nicht, doch verträgt sie es gut, is ein sehr kostspieliges wie sie mal erwähnte.

hast du dich mal im internet belesen? - hab ich mal gemacht, da gibts massig seiten dazu. leider habe ich sie nicht mehr parat, spontan fällt mir nur ein, schau mal bei wikipedia, dort gibts noch div. hinweise auf weitere links. vielleicht hilft das ja weiter?

LG
nina

Guten Morgen,

seit 10 Wochen nehme ich das MTX (15 mg - 1x wöchentl.)
Am der Tag der Einnahme ist mir schwummerig und müde; seit
zwei Wochen habe ich zusätzlich Entzündungen im Mund- und
Zahnfleischbereich, sowie Reizhusten.
Bei meinem letzten Arzttermin habe ich versucht darüber mit
der Ärztin zu reden, aber sie meinte, dies alles und meine
leicht erhöhten - was immer das heißt - Leberwerte sind kein
Grund das Medikament abzusetzten, oder ein noch teuereres zu
erproben.

Hallo Iso.Osi
Das Medikament greift stark in das Immunsystem ein, deshalb sind Nebenwirkungen nicht zu vermeiden.
Sprich mal mit der Ärztin, ob als Alternative Ciclosporin eingesetzt werden könnte, vielleicht verträgst Du das besser.
Gruß
Rainer

Uff.

was ist denn MTX? Für was nimmst du das ein?

Und dann

Ich weiß wovon ich spreche.

Das nenne ich mal eine gewagte Aussage Deinerseits. Deine Empfehlung ein Medikamt abzusetzen, von dem Du nicht weisst warum es eingenommen wird und wie es überhaupt wirkt ist schlicht gefährlich.

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