Hi!
Ich lag im August eine Woche im Krankenhaus.
Man diagnostitierte mir Pfeiffer’sches Drüsenfieber, bzw. einen Virusinfekt (konnte nicht mehr eindeutig festgestellt werden) und eine Herzmuskel-, und Herzbeutelentzündung, die schon relativ gut abgeheilt war (habe ich gar nicht bemerkt!). Der Kardiologe meinte, ich solle mich noch einen Monat schonen. Blutwerte sind wieder in Ordnung, im Krankenhaus waren Erythrozyten und Leberwerte vorher schlecht, ich bin mit 41° Fieber, Übelkeit, Schwindel und extremer Schwäche eingeliefert worden.
Jetzt, 4 Monate später gehts mir immer noch nicht super… Es geht mir phasenweise gut. Ich schaffe es nicht, mich zum Sport aufzuraffen, obwohl ich vorher top durchtrainiert war. Permanent bin ich müde und ich friere oft. Auch Lernen, bzw. Konzentration im Vorabitur jetzt ist wirklich eine harte Sache. Oft wird mir auch schwindelig, wenn ich in warmen Räumen stehe und mit Personen rede.
Ich weiß nicht mehr weiter, ist das alles normal oder wird es mir ewig so gehen? Die Lebensqualität leidet echt sehr. 
Haben hier ein paar Leute das auch schonmal durchgemacht?
Zu meiner Person: 18 Jahre alt, männlich, sportlich, keine Vorerkrankungen bis auf leichte Schilddrüsenunterfunktion.
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