Hallo,
ich bin seit drei Jahren arbeitslos, habe mich aber zu Beginn der Arbeitslosigkeit mit meinem Know-How und Wissen einer Firma meine Unterstützung angeboten und mache deutlich mehr, als ich eigentlich machen darf (Akkquisition, Vorträge, Homepage, etc…). Möchte mir so aktiv einen Arbeitsplatz schaffen.
Wir haben damals mündlich vereinbart, das wir aus den Projekten nach Abzug der Materialkosten 50/50 machen und das ich später als GF eingestellt werde.
Seit dem sind auch schon einige 100.000 Euro reingekommen, nur habe ich bisher noch nichts davon gesehen, da ja auch die Firma mit ihren laufenden Kosten aufrechterhalten werden muss (2 Personenbetrieb) . Und da habe ich zugestimmt, bis eben mehr Geld reinkommt.
Theoretisch könnte mir es jetzt gut gehen, aber ich nehme ja Rücksicht auf meinem „Kollegen“ mit seiner Familie und seinen 3 Kindern (womöglich bei mir ein Hilfesyndrom).
Leider gibt es im Moment bei mir Mißstimmung und ich überlege, dass Geld einzuklagen oder Rechnungen zu stellen oder einen Konkurs beim Finanzamt zu beantragen.
Jetzt kommt meine Frage:
Ich habe in Erinnerung, das Verträge schriftlich, mündlich und konkludent geschlossen werden können.
Bei mir trifft eher mündlich/konkludent zu.
Habe ich überhaupt eine Chance, bei Anwendung der Rechtsmittel, an mein Geld zu kommen?
Auf welche Tücken muss ich achten?
Um Hilfe bin ich sehr dankbar und würde mich darüber sehr freuen.
Vielen Dank
Peter
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