Hallo!
Du bist mir wegen des Scherzes mit den Briefmarken doch hoffentlich nicht ernsthaft böse, oder?
Überleg doch mal: Wenn jemand jahrzehntelang Schreiben als Hobby hat, und dann endlich einen Plot hat, den er für gut hält, und sich dann jahrelang Mühe gibt, Ideen zu sammeln und monatelang diese Ideen gründlich prüft, und dazu sogar Piloten fragt, wenn ihm dann jemand den Vorschlag macht, das Ergebnis als „Altpapier“ einfach wegzuwerfen, ist es dann LOGISCH, oder ist es dann UNLOGISCH, wenn dieser den Vorschlag ablehnt?
Ich bin, auch wenn du das nicht glaubst, offen für jede Kritik, und sei sie noch so hart, und du darfst auch gerne meine Geschichte als „Altpapier“ bezeichnen, wobei mich um so mehr freut, dass du so viel klüger bist, als ich. Aber wie wäre es, wenn du auch noch einen LOGISCHEN Grund lieferst, WARUM meine Geschichte Altpapier ist? DANN könnte ich nämlich was lernen.
Grüße
Andreas
Hallo!
Nein, alles prallt an ihm ab wie an einer Gummiwand, ohne dass
es Eindruck hinterlässt.
Bitte jetzt mal ganz im Ernst und in aller Freundlichkeit: Ist
es wirklich ALLES?
Du nennst dich Schriftsteller. Darauf muss man dich auch festnageln dürfen. Angesichts deiner Fragen klingt aber diese Selbsteinschätzung wie eine Anmaßung. Du stellst immer die gleichen Fragen nach Gewalt oder auch nach Logik, Fragen, die sich ein Schriftsteller bestenfalls selbst stellt und beantwortet. Der entscheidene Schritt wäre doch, zu sehen, wie man zu einer „guten Schreibe“ kommt, wenn ich das mal laienhaft ausdrücken darf.
Andreas träumt vom großen Wurf, der ihn zum Millionär macht.
Ja, so wie Johann Friedrich Böttger davon träumte, Gold machen
zu können. Und was hat er erreicht?
Und was haben die 10.000 anderen erreicht, die es ebenfalls versucht haben?
Gruß M.
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Hallo!
WARUM meine Geschichte Altpapier ist? DANN könnte ich nämlich
was lernen.
Das „Altpapier“ kam nicht von mir und käme auch nie von mir. Zwischen Altpapier und Million-Seller gibt es genug Abstufungen, die die Existenz einer Geschichte rechtfertigen, und wenn sie auch „nur“ der eigenen Tochter gefällt.
Gruß M.
Hallo!
Du nennst dich Schriftsteller. Darauf muss man dich auch
festnageln dürfen.
Ich schreibe Bücher, veröffentliche sie, verkaufe sie, und gerade heute waren wieder drei Leser hier und haben mir erzählt, wie gut sie mein Buch fanden, besonders die Witze und lustigen Geschichten. Einmal kam ein Verleger und bat um ein Nachdruckrecht.
Der entscheidene Schritt wäre doch, zu sehen, wie
man zu einer „guten Schreibe“ kommt, wenn ich das mal
laienhaft ausdrücken darf.
Richtig. Das will ich ja lernen. Wie kommt man denn dazu? Was kann ich besser machen?
Und was haben die 10.000 anderen erreicht, die es ebenfalls
versucht haben?
Die haben die Pappteller erfunden.
Grüße
Andreas