So wie es aussieht, habe ich ein Problem mit Rost im Kaltwasser in der Küche. Bisher waren es nur winzig kleine Teilchen und eine leicht bräunliche Färbung. Fand ich zwar nicht so toll, hab es aber trotzdem getrunken, ist ja harmlos.
Neuerdings riecht es aber auch noch muffig, selbst dann wenn ich ein paar Gläser weggeschüttet habe. Und das geht mir dann doch zu weit, ich möchte was dagegen tun - falls möglich.
Mittlerweile hole ich das Gießwasser für meine Garten- und Balkonpflanzen immer aus der Küche, damit die Leitung mal etwas durchgespült wird, hilft aber nicht auf Dauer.
Es handelt sich um ein 40 Jahre altes 3-Familienhaus. Leitungen sind aus diesen verzinkten Eisenrohren.
Die unteren beiden Wohnungen haben Küche und Bad+WC am gleichen Strang wie meine DG Wohnung das Bad+WC. Hier kommt absolut klares und sauberes Wasser!
Meine Küche jedoch liegt im DG auf der anderen Hausseite und hat daher direkt vom Keller aus einen eigenen Strang für das Kaltwasser (warm kommt vom Bad rüber). Bin alleiniger Nutzer dieser Leitung.
Mein Wasserverbrauch in der Küche ist dazu noch rel. niedrig, da wenig zuhause.
Ist zwar alles Eigentum, aber da die Leitung „durch“ die unteren zwei Wohnungen läuft, kommt rausreißen natürlich nicht in Frage.
Also was kann man da tun? Es gibt ja so Filter für Eckventile. Fragt sich nur, ob die auch den Geruch beeinflussen - denke eher nicht.
Gibt es noch „größere Kaliber“ an Filtern, die man im Spülenunterschrank oder so montieren könnte?
Denke, am Beginn der Leitung was machen wird nicht viel bringen, da ich denke, dass das Problem in der Leitung selbst entsteht.
Bei uns waren vor einiger Zeit mal die Rohrreiniger zu Gange mit so Fräsern. Gibt es sowas vielleicht auch im Miniformat für alte Rohre??
Oder ist es möglich, ein senkrecht verlaufendes Eisenrohr nach unten aus der Wand zu ziehen, wenn es oben abgesägt würde? Denke, das dürfte wegen Verbindungsmuffen nicht gehen, oder? Danach würde in die Röhre ja ein neues dünneres Verbundrohr reinpassen…
da es in Deinem fall um Wasser geht, das getrunken und für die Essenbereitung, sowie Abwasch udgl. genutzt wird, möchte ich hier von „Probieren“ dringend abraten.
Bitte eine Fachfirma Deines Vertrauens um Begutachtung der Lage und lass´ Dir Lösungen vorschlagen - falls Dir das sehr teuer vorkommt, kannst Du Alternativangebote einholen. Letztlich brauchst Du allerdings einen fachmann, der den Schaden behebt.
Bevor ich da anfange mit Fachfirmen rantrommeln und dabei womöglich noch haufenweise meiner knappen Zeit drauf geht, möchte ich erstmal wissen, OB und wenn ja WAS es generell für Möglichkeiten bzgl. des Rohres gäbe. Und das kann mir hier ja sicher einer der Handwerker beantworten, oder?
Informiere mich eben gern VORHER über die Materie, das hat sich bislang als sehr gute Strategie erwiesen…
Trinken tu ich mitlerweile aus dem Waschbeckenhahn im Bad. Da isses ja sauber.
Hallo,
Wasser welches in einer Leitung abgestanden ist, kann natürlich eine
gewisse Belastung haben. Da wären Stoffe, welche aus den Rohrwandungen
ins Wasser kommen (z.B. Rost) und theoretisch auch eine geringe
Keimbelastung.
Allerdings sollten solche Probleme allemal behoben sein, wenn die Leitung
ordentlich durchgespült wird. Paar Gläser wegschütten kann aber evtl. zu
wenig sein, wenn die Leitung lang ist und nicht gerade den kleinsten
Durchmesser hat. Wie viel Liter zum kompletten Austausch des
Leitungsinhalts nötig sind, kannst du selbst leicht abschätzen, indem
du mit der Leitungslänge bis zum Hauptrohr und dem Nennquerschnitt mal
das Volumen berechnest.
Sollte das Wasser tatsächlich weiterhin muffig sein, wäre das womöglich
ein ernstes Hygieneproblem, das mit irgend welchen Filtern kaum vernüftig
behoben werden könnte. Da sollte schon die Ursache gefunden werden.
Ein größerer Filter hätte auch wieder nur das Problem, daß das Volumen
zum Durchspülen noch größer wird und sich Keime umso wohler fühlen.
Gruß Uwi
So wie es aussieht, habe ich ein Problem mit Rost im
Kaltwasser in der Küche. Bisher waren es nur winzig kleine
Teilchen und eine leicht bräunliche Färbung. Fand ich zwar
nicht so toll, hab es aber trotzdem getrunken, ist ja harmlos.
Neuerdings riecht es aber auch noch muffig, selbst dann wenn
ich ein paar Gläser weggeschüttet habe. Und das geht mir dann
doch zu weit, ich möchte was dagegen tun - falls möglich.
Mittlerweile hole ich das Gießwasser für meine Garten- und
Balkonpflanzen immer aus der Küche, damit die Leitung mal
etwas durchgespült wird, hilft aber nicht auf Dauer.
Es handelt sich um ein 40 Jahre altes 3-Familienhaus.
Leitungen sind aus diesen verzinkten Eisenrohren.
Die unteren beiden Wohnungen haben Küche und Bad+WC am
gleichen Strang wie meine DG Wohnung das Bad+WC. Hier kommt
absolut klares und sauberes Wasser!
Meine Küche jedoch liegt im DG auf der anderen Hausseite und
hat daher direkt vom Keller aus einen eigenen Strang für das
Kaltwasser (warm kommt vom Bad rüber). Bin alleiniger Nutzer
dieser Leitung.
Mein Wasserverbrauch in der Küche ist dazu noch rel.
niedrig, da wenig zuhause.
Ist zwar alles Eigentum, aber da die Leitung „durch“ die
unteren zwei Wohnungen läuft, kommt rausreißen natürlich nicht
in Frage.
Also was kann man da tun? Es gibt ja so Filter für Eckventile.
Fragt sich nur, ob die auch den Geruch beeinflussen - denke
eher nicht.
Gibt es noch „größere Kaliber“ an Filtern, die man im
Spülenunterschrank oder so montieren könnte?
Denke, am Beginn der Leitung was machen wird nicht viel
bringen, da ich denke, dass das Problem in der Leitung selbst
entsteht.
Bei uns waren vor einiger Zeit mal die Rohrreiniger zu Gange
mit so Fräsern. Gibt es sowas vielleicht auch im Miniformat
für alte Rohre??
Oder ist es möglich, ein senkrecht verlaufendes Eisenrohr nach
unten aus der Wand zu ziehen, wenn es oben abgesägt würde?
Denke, das dürfte wegen Verbindungsmuffen nicht gehen, oder?
Danach würde in die Röhre ja ein neues dünneres Verbundrohr
reinpassen…
So wie es aussieht, habe ich ein Problem mit Rost im
Kaltwasser in der Küche. Bisher waren es nur winzig kleine
Teilchen und eine leicht bräunliche Färbung. Fand ich zwar
nicht so toll, hab es aber trotzdem getrunken, ist ja harmlos.
Neuerdings riecht es aber auch noch muffig, selbst dann wenn
ich ein paar Gläser weggeschüttet habe. Und das geht mir dann
doch zu weit, ich möchte was dagegen tun - falls möglich.
Mittlerweile hole ich das Gießwasser für meine Garten- und
Balkonpflanzen immer aus der Küche, damit die Leitung mal
etwas durchgespült wird, hilft aber nicht auf Dauer.
Es handelt sich um ein 40 Jahre altes 3-Familienhaus.
Leitungen sind aus diesen verzinkten Eisenrohren.
Die unteren beiden Wohnungen haben Küche und Bad+WC am
gleichen Strang wie meine DG Wohnung das Bad+WC. Hier kommt
absolut klares und sauberes Wasser!
Meine Küche jedoch liegt im DG auf der anderen Hausseite und
hat daher direkt vom Keller aus einen eigenen Strang für das
Kaltwasser (warm kommt vom Bad rüber). Bin alleiniger Nutzer
dieser Leitung.
Mein Wasserverbrauch in der Küche ist dazu noch rel.
niedrig, da wenig zuhause.
Hallo,
ich denke es liegt genau daran das der Wasserverbrauch zu gering ist.
schau mal im www nach „stagnierendem Wasser“
eine 40 Jahre alte verzinkte Rohrleitung hat es eigendlich schon verdient erneuert zu werden.
man kann versuchen mit Hilfe eines Spülkompressors nach DIN 1988
Das Spülverfahren mit Trinkwasser und Druckluft nach DIN 1988-2 stellt das „klassische“ Spülverfahren dar. Es wurde in den 80er-Jahren entwickelt. Zu dieser Zeit waren Hart- und Weichlötungen und Gewinde die Regelverbindungen an Trinkwasserleitungen. Da diese Verbindungstechniken in der Regel schwer entfernbare Verunreinigungen in den Leitungen zur Folge haben, muss das Spülverfahren möglichst effektiv reinigen. Versuche haben damals gezeigt, dass die beste Reinigungswirkung in Trinkwasserleitungen erreicht wird, wenn ein Druckluft-Trinkwasser-Gemisch pulsierend (intermittierend) durch die Leitungen strömt. Solche Spülimpulse können am besten mit einem Spülkompressor erzeugt werden.
Damit werden lose Ablagerungen bestens beseitigt.
Macht fast jeder Installateur. Einfach mal fragen
Bernd
unteren zwei Wohnungen läuft, kommt rausreißen natürlich nicht
in Frage.
Also was kann man da tun? Es gibt ja so Filter für Eckventile.
Fragt sich nur, ob die auch den Geruch beeinflussen - denke
eher nicht.
Gibt es noch „größere Kaliber“ an Filtern, die man im
Spülenunterschrank oder so montieren könnte?
Denke, am Beginn der Leitung was machen wird nicht viel
bringen, da ich denke, dass das Problem in der Leitung selbst
entsteht.
Bei uns waren vor einiger Zeit mal die Rohrreiniger zu Gange
mit so Fräsern. Gibt es sowas vielleicht auch im Miniformat
für alte Rohre??
Oder ist es möglich, ein senkrecht verlaufendes Eisenrohr nach
unten aus der Wand zu ziehen, wenn es oben abgesägt würde?
Denke, das dürfte wegen Verbindungsmuffen nicht gehen, oder?
Danach würde in die Röhre ja ein neues dünneres Verbundrohr
reinpassen…
So wie es aussieht, habe ich ein Problem mit Rost im
Kaltwasser in der Küche. Bisher waren es nur winzig kleine
Teilchen und eine leicht bräunliche Färbung. Fand ich zwar
nicht so toll, hab es aber trotzdem getrunken, ist ja harmlos.
Neuerdings riecht es aber auch noch muffig, selbst dann wenn
ich ein paar Gläser weggeschüttet habe. Und das geht mir dann
doch zu weit, ich möchte was dagegen tun - falls möglich.
Mittlerweile hole ich das Gießwasser für meine Garten- und
Balkonpflanzen immer aus der Küche, damit die Leitung mal
etwas durchgespült wird, hilft aber nicht auf Dauer.
Es handelt sich um ein 40 Jahre altes 3-Familienhaus.
Leitungen sind aus diesen verzinkten Eisenrohren.
Die unteren beiden Wohnungen haben Küche und Bad+WC am
gleichen Strang wie meine DG Wohnung das Bad+WC. Hier kommt
absolut klares und sauberes Wasser!
Meine Küche jedoch liegt im DG auf der anderen Hausseite und
hat daher direkt vom Keller aus einen eigenen Strang für das
Kaltwasser (warm kommt vom Bad rüber). Bin alleiniger Nutzer
dieser Leitung.
Mein Wasserverbrauch in der Küche ist dazu noch rel.
niedrig, da wenig zuhause.
Ist zwar alles Eigentum, aber da die Leitung „durch“ die
unteren zwei Wohnungen läuft, kommt rausreißen natürlich nicht
in Frage.
Also was kann man da tun? Es gibt ja so Filter für Eckventile.
Fragt sich nur, ob die auch den Geruch beeinflussen - denke
eher nicht.
Gibt es noch „größere Kaliber“ an Filtern, die man im
Spülenunterschrank oder so montieren könnte?
Denke, am Beginn der Leitung was machen wird nicht viel
bringen, da ich denke, dass das Problem in der Leitung selbst
entsteht.
Bei uns waren vor einiger Zeit mal die Rohrreiniger zu Gange
mit so Fräsern. Gibt es sowas vielleicht auch im Miniformat
für alte Rohre??
ja und nein, die Rohre werden Sandgestrahlt und dann beschichtet
Oder ist es möglich, ein senkrecht verlaufendes Eisenrohr nach
unten aus der Wand zu ziehen, wenn es oben abgesägt würde?
ist leider nicht immer möglich
Denke, das dürfte wegen Verbindungsmuffen nicht gehen, oder?
Danach würde in die Röhre ja ein neues dünneres Verbundrohr
reinpassen…
nein wegen der Ablagerungen im alten Rohr.
Es werden bestimmt alte nicht entfernte Leitungen an der Rohrleitung sein,die bilden dann Stagnation und das müßte beseitigt werden.
Nehme eine Probe und lasse sie beim Gesundheitsamt prüfen oder rufe deinen Versorger raus der prüft auch.
Schönen Gruß aus Düsseldorf der Rohrverleger
So wie es aussieht, habe ich ein Problem mit Rost im
Kaltwasser in der Küche. Bisher waren es nur winzig kleine
Teilchen und eine leicht bräunliche Färbung. Fand ich zwar
nicht so toll, hab es aber trotzdem getrunken, ist ja harmlos.
Neuerdings riecht es aber auch noch muffig, selbst dann wenn
ich ein paar Gläser weggeschüttet habe. Und das geht mir dann
doch zu weit, ich möchte was dagegen tun - falls möglich.
Mittlerweile hole ich das Gießwasser für meine Garten- und
Balkonpflanzen immer aus der Küche, damit die Leitung mal
etwas durchgespült wird, hilft aber nicht auf Dauer.
Es handelt sich um ein 40 Jahre altes 3-Familienhaus.
Leitungen sind aus diesen verzinkten Eisenrohren.
Die unteren beiden Wohnungen haben Küche und Bad+WC am
gleichen Strang wie meine DG Wohnung das Bad+WC. Hier kommt
absolut klares und sauberes Wasser!
Meine Küche jedoch liegt im DG auf der anderen Hausseite und
hat daher direkt vom Keller aus einen eigenen Strang für das
Kaltwasser (warm kommt vom Bad rüber). Bin alleiniger Nutzer
dieser Leitung.
Mein Wasserverbrauch in der Küche ist dazu noch rel.
niedrig, da wenig zuhause.
Hallo,
ich denke es liegt genau daran das der Wasserverbrauch zu
gering ist.
schau mal im www nach „stagnierendem Wasser“
eine 40 Jahre alte verzinkte Rohrleitung hat es eigendlich
schon verdient erneuert zu werden.
man kann versuchen mit Hilfe eines Spülkompressors nach DIN
1988
Das Spülverfahren mit Trinkwasser und Druckluft nach DIN
1988-2 stellt das „klassische“ Spülverfahren dar. Es wurde in
den 80er-Jahren entwickelt. Zu dieser Zeit waren Hart- und
Weichlötungen und Gewinde die Regelverbindungen an
Trinkwasserleitungen. Da diese Verbindungstechniken in der
Regel schwer entfernbare Verunreinigungen in den Leitungen zur
Folge haben, muss das Spülverfahren möglichst effektiv
reinigen. Versuche haben damals gezeigt, dass die beste
Reinigungswirkung in Trinkwasserleitungen erreicht wird, wenn
ein Druckluft-Trinkwasser-Gemisch pulsierend (intermittierend)
durch die Leitungen strömt. Solche Spülimpulse können am
besten mit einem Spülkompressor erzeugt werden.
Damit werden lose Ablagerungen bestens beseitigt.
Macht fast jeder Installateur. Einfach mal fragen
Bernd
Hallo Bernd ,
das funst nicht bei alten Leitungen du bekommst die Ablagerungen nicht weg.
Schönen Gruß aus Düsseldorf der Rohrverleger
@Uwi
Ja, das mit dem Volumen berechnen wollt ich schon lang mal machen. Denke aber, dass das im 2. Stock doch net viel mehr wie eine 10l Gießkanne sein dürfte? Naja, mal guggn. Mit „größerem“ Filter meinte ich nicht dessen Volumen, sondern die Technik. Also nicht einfach Partikel/mechanisch, sondern vll. noch was zum Aufbereiten oder so.
Das mit dem Spülen klingt ja schonmal ziemlich gut, man käme prima an diesen einzelnen Strang im Keller ran. 'Nen Versuch wäre es wert, falls die Leitungen dafür geeignet sind.
@Rohrverleger
Mit Verbundrohr in die Röhre schieben meinte ich nicht „neu in alt“, sondern „alt entfernen durch rausziehen und neues dafür wieder einfädeln“. Aber Du hast recht, denke da werden die Muffen irgendwo ordentlich eingeputzt sein und dann geht da gar nix.
Es dürfte eigentlich keine alten Leitungen geben, die noch dranhängen. Die Küchen und Bäder müßten schon die letzten 40 Jahre so aufgeteilt gewesen sein.
Dass es muffig riecht, könnte evtl. ja mit wärmerem Wetter zu tun haben? Aber dann wäre es wie Ihr sagt wohl wirklich besser, mal 'ne Probe nehmen zu lassen… hmmm.
Hallo Bernd ,
das funst nicht bei alten Leitungen du bekommst die
Ablagerungen nicht weg.
Schönen Gruß aus Düsseldorf der Rohrverleger
Schon richtig Rohrverleger, die festen Ablagerungen nur zum Teil aber die losen Anhaftungen die sich über die Zeit in der Leitung angesammelt haben. Diese die nun bei relativ geringer Fliesgeschwindigkeit während der normalen Benutzung mit ausgepült werden und zur rötlich / braunen verfärbung führen.
Das ganze soll ja auch nicht die Leitung sanieren sondern allenfalls gebrauchsfähig machen sodass sich das Wasser nicht mehr verfärbt.
Bernd