Multifunktionsgerät - Scannen ohne Patrone?

Hallo zusammen,

ich bin auf der Suche nach einem neuen Multifunktionsgerät (Tintenstrahl), das Scannen, Drucken und Kopieren kann. Fax ist nicht zwingend notwendig (und wenn, dann es sollte es auch mit KabelDeutschland funktionieren). WLAN Fähigkeit wäre auch nicht schlecht.
Aber am wichtigsten wäre mir, dass man

  1. zumindest auch Scannen kann, ohne dass Patronen im Gerät eingesetzt sein müssen
  2. zumindest schwarz/weiß drucken kann, wenn sich die Farbpatronen dem Ende neigen
    Hat jemand das schon mal erfolgreich versucht und kann mir ein bestimmtes Gerät empfehlen?

Zur Vorgeschichte: Bisher habe ich Brother MFC-215C genutzt, das nervt mich aber inzwischen seit ein paar Monaten, da es die beiden oben genannten Punkte nicht zuläßt und bereits jammert, wenn eine der 4 Patronen nur noch 1/3 voll ist. Bei Suche im Netz habe ich festgestellt, dass viele Kunden über die gleichen (und andere) Probleme bei den Brother MFCs klagen (aber es gibt auch viele zufriedene Kunden, das war ich davor auch).
Inzwischen habe ich auch einen Epson Stylus SX525WD bestellt und obiges versucht, aber auch der will nichts ohne Patronen tun (-> sofort wieder zurück geschickt). Die meisten Geräte fühlen sich heute einfach schlauer als der Benutzer.

Hallo,
ja, eine gewisse Eigenintelligenz müssen die Geräte schon haben. Sonst würde sich mancher Nutzer beschweren, sobald eine Farbe alle ist und das Gerät mit dem Rest nur noch falsche Farben druckt. Also haben die Hersteller hier ein alles-oder-nichts Prinzip einprogrammiert. Bedenke, dass die heutigen Tintendrucker mikrofeine Düsen haben. Wenn die nicht ständig mit flüssiger Tinte in Verbindung stehen, trocknen sie ganz schnell ein. Deshalb kommt die „Tinte-leer“ Meldung auch lieber zu früh, als zu spät.
Google mal nach „bubble.pdf funktionsprinzip“. Gleich der erste Fund ist sehr lehrreich.
Grüße
Bernd

Hallo Bernd,

eine gewisse Eigenintelligenz müssen die Geräte schon haben.

Mir ist klar, dass das Gerät den Füllstand überprüfen und eine Warnung ausgeben muss …

Also haben die Hersteller hier ein alles-oder-nichts Prinzip einprogrammiert.

… aber sich komplett weigern sollte es nicht. Vor allem nicht, wenn ich nur scannen will.

Bedenke, dass die
heutigen Tintendrucker mikrofeine Düsen haben. Wenn die nicht
ständig mit flüssiger Tinte in Verbindung stehen, trocknen sie
ganz schnell ein. Deshalb kommt die „Tinte-leer“ Meldung auch
lieber zu früh, als zu spät.

Bei noch einem Drittel Inhalt ist mir diese Arbeitsverweigerung aber zu früh (das sind noch 240 Seiten), bei 10% wäre es OK.

Google mal nach „bubble.pdf funktionsprinzip“. Gleich der erste Fund ist sehr lehrreich.

Danke, das Prinzip war mir im Groben schon klar, aber ich konnte noch einige interessante Details erfahren.

Grüße, Andreas