nachdem ich nun schon eine ganze Weile hier im Netz nach Seiten suche, auf denen leicht verständlich die Grundbegriffe der
linearen Regression
beschrieben werden, möchte ich mal in diesem Forum fragen, ob jemand da einen Link zur Hand hat.
Ich selbst hatte während des BWL-Studiums ganze 3 Vorlesungen a 90min zu dem Thema. Also nicht grad sehr viel Einblick und wollte mich jetzt mit einer Freundin zum Lernen hinsetzen, die das so gut wie gar nicht versteht, was sie grad macht.
Doch sowohl ihr als auch mir wäre sicherlich erst einmal geholfen, wenn wir uns im Netz irgendwo schlau lesen könnten.
Regression ist i.A. das Aufstellen einer Funktion f(x), die den Zusammenhang zwischen zwei oder mehr Variablen versucht zu beschreiben.hatte während des BWL-Studiums ganze 3 Vorlesungen
a 90min zu dem Thema. Also nicht grad sehr viel Einblick und
wollte mich jetzt mit einer Freundin zum Lernen hinsetzen, die
das so gut wie gar nicht versteht, was sie grad macht.
google.de @ regression.pdf ? Qualifizierte Literatur, z.B. Bronstein, Teubner, jedes andere Buch über Statistik
Ausserdem brauchen wir noch ein paar Schlagwörter mehr:
logistische Regression
einfache Regression
multiple Regression
Parameterschätzung
Also: was wird gebraucht und auf welchem Niveau ? Auf Programm Basis (SAS, SPSS, Mathematica,…), streng mathematisch, mit vielen gerechneten Beispielen, visualisiert… ?
HTH
mfg M.L.
Doch sowohl ihr als auch mir wäre sicherlich erst einmal
geholfen, wenn wir uns im Netz irgendwo schlau lesen könnten.
„Statistik für Psychologen“ vielleicht auch noch ?
Ich möchte euch ein Buch empfehlen, das echt klasse ist - ausführlich, verständlich und mit Beispielen! Bei uns an der Uni ist es mehrfach vorhanden (also sooo oft, dass man jederzeit dran kommt), ich hoffe, auch bei euch.
Das Buch heißt „Multivariate Analysemethoden - Eine anwendungsorientierte Einführung“ und ist von Backhaus, Erichson, Plinke und Weiber.
Ausserdem brauchen wir noch ein paar Schlagwörter mehr:
multiple Regression
es soll sich um multiple lineare Regression handeln. Der Fall, den sie dann wohl auch in der Diplomarbeit beschreiben wird, handelt von der „normalen Undichtigkeit“ bei Häusern. Dabei stehen 78.000 Datensätze (leider nicht alle vollständig) mit Angaben über
tatsächliche Meßwerte zur Undichtigkeit des Hauses
Höhe des Hauses
Alter des Hauses
Art des Kellers
in welcher Klimazone befindet sich das Haus
Grundfläche des Hauses
Querschnitte des Rohrleitungssystems
…
zur Verfügung. Aus diesen (wie gesagt zum Teil nicht vorhandenen) Daten darf sie jetzt ein Modell entwickeln, mit dem man die „normale Undichtigkeit“ allgemein ermitteln kann.
Also: was wird gebraucht und auf welchem Niveau ? Auf Programm
Basis (SAS, SPSS, Mathematica,…), streng mathematisch, mit
vielen gerechneten Beispielen, visualisiert…
Zum Einstieg machen sich natürlich immer erst mal einfachere Texte sehr leicht. Wenn man sich dann etwas in die Materie eingekämpft hat, ist es sicherlich unumgänglich, auch in den streng mathematischen Teil reinzuschauen, obwohl der momentan bei mir doch noch etwas abschrecken wirkt.
Für die bisherigen Tipps aber schon mal danke. Auch an den Tipp per mail, den ich von tomas reiter bekommen habe. Die Seite ist doch so gut, es hätte sicherlich auch hier im Forum gepostet werden können.
Ich hab ihr jetzt mal diese Seite hier gezeigt. Und da sie das Konzept so gut fand, wollte sie sich hier anmelden und wird weitergehende Fragen auch sicherlich selbst stellen.
„Statistik für Psychologen“ vielleicht auch noch ?
Na das ist ja Klasse, wozu es überall Literatur gibt, aber ich denke, dass ich auch ohne dieses Buch auskommen werde.