Die Zunge ist bei mir dauernd entzündet - bin Raucher u. trinke etwas Alkohol täglich. Bin schon 2 Mal umgekippt - ein Bekannter nannte es epileptischen Anfall.
Die sonstigen körperlichen Leiden: Habe Fußpilz, Schwielen an den Füßen, und der Rücken juckt oft.
Bin 46/184/70 kg, körperliche Arbeit, deshalb recht trainiert.
Danke für Ihre Antwort/Tipp!!!
MfG, Th. Fietz
Was ist denn Deine Frage?
Gruß,
Anja
Beim Zungenkrebs treten zu Beginn der Erkrankung selten Beschwerden auf. Einige Betroffene spüren ein Fremdkörpergefühl im Mund beziehungsweise Rachen. Später können Halsschmerzen auftreten, die bis zu den Ohren ausstrahlen, sowie Schluckbeschwerden oder Probleme beim Sprechen. An der Zungenunterseite können sich blutende Stellen zeigen. Zusätzlich finden sich häufig vergrößerte Lymphknoten am Hals und am Unterkiefer.
Das steht jedenfalls in meinen Medizin büchern 
Bestenfalls lass dich vom HNO oder Hausarzt mal durchchecken da Ferndiagnosen egal welches Thema doch recht schwierig sind und gerade mit Krebs nicht zu spassen ist. Was sein könnte (nur eine vermutung eines Medizinischen laien) wäre eventuell aften oder herpes. solltest aber definitiv mit nem arzt besprechen da die meisten hier keine und leute wie ich (ergotherapheut) nur ne minimale medizinische bildung haben und wie bereits gesagt ferndagnosen eh schwierig sind.
Wünsch dir dennoch alles gute.
Bestenfalls lass dich vom HNO oder Hausarzt mal durchchecken
da Ferndiagnosen egal welches Thema doch recht schwierig sind
Servus Tsoggy,
man möchte heute ja glauben, dass man beim Zahnarzt eher einen gekonnten Haarschnitt erwarten kann, als medizinische Kenntnisse, die die Mundhöhle betreffen.
Äh, das trifft so nicht zu.
Zahn mediziner sind die erste Anlaufstelle, wenn es um diagnostische Fragen geht, die die Mundhöhle betreffen. Hausärzte wollen wissen, ob die Zunge belegt ist - ansonsten wollen sie die Zunge lieber weg haben, damit sie weiter nach hinten/unten schauen können; HNO-ärzte kennen sich in Nase und Ohr so gut aus, wie der Zahnarzt im Mund.
Wollte ich nur mal gesagt haben 
Gruß
Dr. med. dent.
Kai Müller
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Hallo Herr Kollege Müller,
Mir ist vollkommen klar, dass die Zahnmedizin die Mundhöhle für sich beansprucht hat. Ist meist nichts dagegen zu sagen. Jedoch sei doch erwähnt, dass man für Tumore im Mund ohne HNO, den Kieferchirugen (Zwitter) und dem Onkologen nicht ganz auskommen dürfte.
Auch wenn jede Dizpilin meint, sie kommt prima allein damit zurecht, zeigt doch die Erfahrung in den Kliniken, dass eine Interdiziplinäre Zusammenarbeit dem Patienten zu Gute kommt.
mit lieben Grüßen an den Kollegen Müller
Anja
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Servus Kollegin (good to know) Anja,
ich geb’s ja zu: „die Erfahrung in den Kliniken“ ist nicht eben die Stärke der niedergelassenen Zahnärzteschaft. Bei den ‚Zwittern‘ ist das anders. Vielleicht ein Wahrnehmungsproblem, aber ich habe die MKG-Kollegen immer als weitergebildete Zahnärzte gesehen. Das kann man gewiss auch genau anders herum sehen.
Dem Anfrager im aktuellen Fall ging es um die Frage, was er machen soll. Hätten Sie ihn denn mit dem angegebenen Befund gleich zum Onkologen geschickt?
Ich glaube, man kann davon ausgehen, dass die allermeisten Zahnärzte ihn im Zweifelsfall zum MKG-Kollegen geschickt hätten. Das wäre ja dann OK gewesen.
Einen schönen Abend - ohne Nachtdienst - wünscht
Kai Müller
Hallo
Dem Anfrager im aktuellen Fall ging es um die Frage, was er
machen soll. Hätten Sie ihn denn mit dem angegebenen Befund
gleich zum Onkologen geschickt?
Nein sicher nicht. Am Anfang sollte aber jeder Hausarzt ein Gefühl für die banalen Ursachen haben. (Was leider so traurig es ist, meist nicht der Fall ist. Deshalb bei Zweifel wird entweder zum MKG oder zum HNO Kollegen geschickt. Auch wenn der HNO Kollege sich erst ab Rachen richtig gut auskennt, tut er es im Mund auch.
Liebe Grüsse an die bohrende Zunft
Anja
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