Hallo!
Ich habe MS Office Xp und Works 8.0.
und jetzt würde ich gerne Musiknoten darinnen schreiben. Weiß jemand von euch, wie das geht??
DANKE
Hallo!
Ich habe MS Office Xp und Works 8.0.
und jetzt würde ich gerne Musiknoten darinnen schreiben. Weiß jemand von euch, wie das geht??
DANKE
Hallo!
Ich habe MS Office Xp und Works 8.0.
und jetzt würde ich gerne Musiknoten darinnen schreiben. Weiß
jemand von euch, wie das geht??
Gar nicht. Wenn Du exquisiten Notensatz möchtest, dann schau Dir doch mal LilyPond an. Ist open source und daher frei erhältlich.
Gruß
Fritze
Ich habe MS Office Xp und Works 8.0.
und jetzt würde ich gerne Musiknoten darinnen schreiben. Weiß
jemand von euch, wie das geht??
das kommt drauf an…
wenn du nur noten schreiben möchtest, bist du mit jedem beliebigen notensatzprogramm wesentlich besser bedient. encore, finale, capella, sibelius… es gibt so viele… mit dem von fritze erwähnten lilypond muß man sich erst anfreunden, dann aber kann man wirklich tolle sachen damit setzen.
wenn du noten in ein textdokument einbinden möchtest, ist die sache etwas komplexer. generell kannst du aber die noten in einem beliebigen programm editieren, dann als PDF exportieren und ins ein beliebiges dokument einbinden. manche programme bieten dir noch zusätzliche möglichkeiten an. und wenn du nicht an word festhalten möchtest, kannst du zb. lilypond mit etwas arbeit sehr schön in LaTeX einbinden.
Hallo,
wenn du nur noten schreiben möchtest, bist du mit jedem
beliebigen notensatzprogramm wesentlich besser bedient.
Besser als mit Word oder mit LilyPond?
encore, finale, capella, sibelius… es gibt so viele… mit
dem von fritze erwähnten lilypond muß man sich erst
anfreunden, dann aber kann man wirklich tolle sachen damit
setzen.
In der Tat. Es ist auch gar nicht schwer.
\relative c\'
{\time 4/4 c d e f g a b \>||}
\addlyrics{ do re mi fa so la ti doooo }
Dann
wenn du noten in ein textdokument einbinden möchtest, ist die
sache etwas komplexer. generell kannst du aber die noten in
einem beliebigen programm editieren, dann als PDF exportieren
und ins ein beliebiges dokument einbinden.
Ja, wobei man natürlich gleich zweimal Geld ausgibt: Erstmal für Word, dann für ein Notensatzprogramm mit PDF Ausgabe.
manche programme
bieten dir noch zusätzliche möglichkeiten an. und wenn du
nicht an word festhalten möchtest, kannst du zb. lilypond mit
etwas arbeit sehr schön in LaTeX einbinden.
Das ist ebenfalls kinderleicht und sieht so aus:
\documentclass{article}
\usepackage{graphicx}
\begin{document}
\section{Notensatz macht Spass}
Hier ein einfaches Beispiel
\lilypondfile [quote,fragment,staffsize=16] {.ly}
That\'s all folks!
\end{document}
wobei .ly natürlich das Beispiel von oben ist.
Schritte 5,6 und 7 sind nur notwendig, wenn man PDF als Output möchte. Sonst gibts die Ausgabe in LaTeXs „dvi“ Format. Das lässt sich prima drucken, ist aber nicht wirklich zur elektronischen Weitergabe geeignet, da die wenigsten Menschen damit etwas anzufangen wissen.
Es zeigt sich aber mal wieder, wie extrem flexibel LaTeX im Vergleich zu Word & Co. ist. Notensatz, Schach-Stellungen, Feynman-Diagramme, etc. so ziemlich alles wird durch Makropakete abgedeckt. Und das system- und sprachübergreifend sowie frei erhältlich.
Gruß
Fritze
OT - LilyPond
Besser als mit Word oder mit LilyPond?
besser als mit word ist kein thema…
ich habe intensiv genug mit lilypond gearbeitet, um vor- und nachteile zu kennen. die vorteile brauch ich dir nicht aufzuzählen, aber ein paar beispiele für die nachteile:
für manche probleme gibt es natürlich workarounds, aber wenn man beispielsweise noten in einer wissenschaftlichen abhandlung zitieren möchte, kann es mit lilypond recht mühsam sein, den ursprünglichen notentext in allen facetten (binde- und phrasierungsbögen, artikulations- und zusatzzeichen usw.) nachzubilden.
In der Tat. Es ist auch gar nicht schwer.
\relative c’
{\time 4/4 c d e f g a b >||}
\addlyrics{ do re mi fa so la ti doooo }
auf diesem level ist es wirklich nicht schwer. wenn das ganze aber ein bißchen mehr inhalt als die paar noten hat, wird es schnell recht komplex. natürlich auch schön, aber wenn es darum geht, schnell ein paar ideen in noten zu setzen, sind andere programme sicherlich einfacher.
Ja, wobei man natürlich gleich zweimal Geld ausgibt: Erstmal
für Word, dann für ein Notensatzprogramm mit PDF Ausgabe.
das geldargument zieht immer, aber sagen wir mal, word hat man eh im büro, und es gibt ja auch gratis notensatzprogramme, nehm ich mal an… das allein sollte nicht ausschlaggebend sein.
Das ist ebenfalls kinderleicht und sieht so aus:
\documentclass{article}
\usepackage{graphicx}\begin{document}
\section{Notensatz macht Spass}
Hier ein einfaches Beispiel\lilypondfile [quote,fragment,staffsize=16] {.ly}
That’s all folks!
\end{document}
klingt einfach, aber auf einem winXP-rechner, auf dem sowohl lilypond als auch LaTeX installiert waren und getrennt sehr sauber liefen, hat es doch nicht funktioniert. auch hier war nicht das file das problem, denn unter linux hat es ohne weiteres geklappt. es haben diverse leute versucht, mir auf dem windows-rechner zu helfen, unter anderem hab ich python installiert, um lilypond-book direkt aufrufen zu können, aber es hat einfach nicht geklappt. und dann ärgert man sich schon ein bißchen…
den mechanismus des einbindens finde ich übrigens etwas ungeschickt… LaTeX nimmt die lilypond-datei quasi als text mit einem ganz bestimmten musikalischen zeichensatz wahr und setzt ihn eigentlich neu (sehr vereinfacht und sicherlich auch nicht ganz richtig dargestellt); wobei es doch wesentlich einfacher wäre, die noten als PDF-grafik einzubinden. was spräche dagegen?
Es zeigt sich aber mal wieder, wie extrem flexibel LaTeX im
Vergleich zu Word & Co. ist. Notensatz, Schach-Stellungen,
Feynman-Diagramme, etc. so ziemlich alles wird durch
Makropakete abgedeckt. Und das system- und sprachübergreifend
sowie frei erhältlich.
lilypond ist kein LaTeX-makropaket, und wenn man von LaTeX kommt und lilypond nicht zufällig kennt, wird man nur auf MusiXTeX verwiesen, und das kommt meines erachtens (ich habe mich allerdings nicht ausgiebig damit beschäftigt) nicht ansatzweise an lilypond heran.