hallo.ich studiere technik an der fachhochschule heilbronn.mache im moment den bachelor und möchte danach zum master studium im gleichen bereich fortsetzen.weiss jemand wo man nebenher musik( zum pianisten) studieren kann im umkreis stuttgart, wo man nicht täglich an der hochschule sein muss sondern das meisste zuhause erledigen kann? möchte einfach tipps wenn jemand was weiss,wie ich neben dem anderen studium am besten musik studieren kann!? fernunis für musik(pianist) gibt es nicht,nur für musiktechnik und so zeug.bitte schreibt mir alles was euch dazu einfällt.mir schwirrt der gedanke schon lange im kopf rum.danke.bye milan
Hi MIlan
Das haut wahrscheinlich nicht hin, weil ein Musikstudium hartes Üben und dauernde Präsenz erfordert, würd ich mal sagen. Das kannst du nur nacheinander machen, schätze ich.
Gruß,
Branden
Moin Moin,
Das haut wahrscheinlich nicht hin, weil ein Musikstudium
hartes Üben und dauernde Präsenz erfordert
exakt formuliert Mr. Branden.
Auch bedenkenswert ist, Millan, daß an Musikhochschulen ja die nette Aufnahmeprüfung hinzukommt.
Gruß, Ted
Hallo Milan,
das wird ein hartes Brot!
Zum einen mußt Du erst mal durch eine Aufnahmeprüfung, die es für Pianisten (aber nicht nur für die) in sich hat, zum zweiten mußt Du Dich mit einem Zweitinstrument auseinandersetzen, wenn Du einen vollwertigen Abschluß anstrebst und zum dritten heißt ein Musikstudium übenübenüben und auch regelmäßige Anwesenheit bei Deinem Lehrer. Die pflegen sonst recht schnell garstig zu werden.
So ein Musikstudium ist weit verschulter als ein technisches und der Kontakt zwischen Lernenden und Lehrenden ist weit enger, als das, was Du von Deinen Profs bisher hast kennenlernen dürfen.
Dazu solche Kleinigkeiten wie Gehörbildung, Harmonielehre ev. Komposition, das ist alles recht arbeits- und übungsintensiv.
Es hat eben alles eine Vor- und Nachteile.
Gandalf
Hallo,
also ich hab durchaus schon Leute getroffen, die Musik und noch ein anderes Fach studieren. (z.B. Musik und Jura oder Musik und Mathe) Allerdings glaub ich auch nicht, dass das funktioniert, wenn man ein Musikstudium regulär neu aufnimmt, wegen besagter Nebenfächer.
Andererseits muss man nicht wirklich jeden Tag in der Musikhochschule sein, vorallem nicht in höheren Semestern, dann eigentlich nur einmal pro Woche nämlich wenn man Unterricht hat (zumindest bei Klavier als Instrument, sonst kommt häufig noch Ensemble und Orchesterproben dazu.)
Ich kann mir allerdings auch eher vorstellen, dass man erst ein Musikstudium beginnt und später dazu dann auch ein anderes Fach (eventuell als Fernstudium, muss aber nicht sein)
Anderherum könnte tatsächlich die Aufnahmeprüfung ein Problem werden, diese werden in Deutschland immer strenger und die Anforderungen steigen (aufgrund der sinkenden beruflichen Chancen, die man hat)Es wird bei der Prüfung auch auf das Alter der Bewerber geachtet und an vielen Hochschulen gibt es auch ein Höchstalter.
Kleine Frage: Ist dir der Abschluß wichtig oder nur der Unterricht? Sonst findest du bestimmt einen Professor, der dich auch privat unterrichtet (Stuttgart hat doch eine gute Musikhochschule, also auch viele Musiker)Mit dem nötigen Ehrgeiz und Disziplin kannst du dann auch sehr viel lernen.
Viele Grüße
Johanna
Hallo Milan,
das wird ein hartes Brot!
Zum einen mußt Du erst mal durch eine Aufnahmeprüfung, die es
für Pianisten (aber nicht nur für die) in sich hat, zum
zweiten mußt Du Dich mit einem Zweitinstrument
auseinandersetzen, wenn Du einen vollwertigen Abschluß
anstrebst und zum dritten heißt ein Musikstudium übenübenüben
und auch regelmäßige Anwesenheit bei Deinem Lehrer. Die
pflegen sonst recht schnell garstig zu werden.
So ein Musikstudium ist weit verschulter als ein technisches
und der Kontakt zwischen Lernenden und Lehrenden ist weit
enger, als das, was Du von Deinen Profs bisher hast
a:kennenlernen dürfen.
Dazu solche Kleinigkeiten wie Gehörbildung, Harmonielehre ev.
Komposition, das ist alles recht arbeits- und übungsintensiv.Es hat eben alles eine Vor- und Nachteile.
Gandalf
ich spiele schon seit 7. im moment im schnitt 3h täglich.arbeite auch schon seit 2 jahren als barpianist.die mögen zwar streng sein,aber ich denke mit guter vorbereitung dürfte ich den einstellungstest schon schaffen.aber ich merke schon,dass es aussichtslos ist wie ihr schreibt.schade.wurde bei studienbeginn von eltern in technikstudium gedrängt und will jetzt endlich was dran ändern bzw. zusätzlich was mit musik machen.habt ihr noch ideen wie ich meine sache mitm klavier ausreizen kann? was schlagt ihr noch vor? da muss es doch noch was geben was passend in meinem fall wäre.z.b. höherer klavierlehrer oder so.fällt euch noch was ein was ich neben meinem studium machen kann?wills einfach nicht aufgeben
Hallo
ich spiele schon seit 7. im moment im schnitt 3h
täglich.arbeite auch schon seit 2 jahren als barpianist.die
mögen zwar streng sein,aber ich denke mit guter vorbereitung
dürfte ich den einstellungstest schon schaffen.aber ich merke
schon,dass es aussichtslos ist wie ihr schreibt.schade.wurde
bei studienbeginn von eltern in technikstudium gedrängt und
will jetzt endlich was dran ändern bzw. zusätzlich was mit
musik machen.
Kannst du nicht einfach die Aufnahmeprüfung an der nächsten Musikhochschule machen und mit denen dann reden, wie man es macht? Ich würde mich von einem Studenten dieser Musikhochschule auf die Aufnahmeprüfung vorbereiten lassen.
Oder frag mal bei der städt. Musikschule bei euch am Ort. Die Musikschulen haben oft auch die Möglichkeit und die Kenntnisse, einen auf die Aufnahmeprüfung vorzubereiten.
Übrigens gab es früher zumindestens auch die Möglichkeit, externer Musikstudent zu sein, d. h. bei einem anderen Lehrer den Hauptfachunterricht zu bekommen. Das kann natürlich nicht irgendein Klavierlehrer sein, die Befähigung muss er schon haben. Es kommt aber vor, dass solche Leute an den städtischen Musikschulen sind (Professuren sind ja nicht sooo häufig).
Wenn du gar nicht Techniker werden willst, ist das doch auch nicht so toll. Adererseits ist es natürlich so, dass man meistens als Musiker ziemlich arm ist, wenn man nicht gerade weltberühmt ist, oder viel und erfolgreich Unterricht gibt.
Allerdings arbeitest du ja bereits als Musiker. Wird das denn einigermaßen bezahlt? (interessiert mich mal)
Gut ist es natürlich auch, wenn man sowohl Technik als auch Musik beherrscht, in der Musik werden ja auch immer Techniker gebraucht.
Auf jeden Fall solltest du dir darüber klarwerden, als was du später arbeiten willst, bzw. was da für dich in Frage käme. Deine Fragestellung klingt so, als wolltest du ein Doppelleben führen, was ja wahrscheinlich zur Überforderung führen würde.
Viele Grüße
Simsy
ja wird schon meisst gut bezahlt.ich stelle klavier (son kawai ha11 hybrid piano) sieht aus wie echtes. bekomm so für 5 h 100-120€ wenn ich öfter wo spiel dann auch schon für 80€.also geht schon.
das mit unistudium musik entfällt ja; wie ich beschrieben habt bekomm ich das nicht alles unter einen hut.deswegen habe ich ja nach etwas abgeschwächtem gefragt wo ich mit beidem zurechtkommen kann.technikstudium werde ich des geldes wegen nicht bleiben lassen.werde in dem bereich später auch arbeiten.interessiert mich schon das fach. das mit der musik möcht ich einfach nur für mich machen (klavierleher oder etc.)auch wenn es sich später nicht rechnen wird und viell. nur im technikbereich arbeite.wollts früher und immer noch.deswegen mach ichs.also wenn dir, euch was einfällt was man noch mit klavier machen kann sagts mir bitte.
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]