Musiksuche nach Melodie

Hallo Musikfreunde,

ich weiß, es gibt irgendwo da draußen eine Website, auf der man mittels des Melodieverlaufs ein Musikstück oder ein Lied etc. suchen kann. So wäre z.B. folgendes die Melodie von „Hänschen klein“:

= - = + - = - + + + + = = = - = + - = - + + = -

Wobei = „gleicher Ton“ (bzw. Anfangston), + „höherer Ton“ und - „tieferer Ton“ bedeutet. Die Zeichen waren, glaube ich, anders, aber das Prinzip das Selbe: Man gibt den Melodieverlauf in ein Textfeld ein und erhält anschließend ein Liste von Musikstücken, auf die das zutrifft. Ich habe bereits gegoogelt, aber leider nicht diese Site gefunden. Ich weiß aber sicher, dass es sie gibt, denn ich war schon dort. Drum hoffe ich, dass sie von euch jemand kennt.

Tschau
Habe Durchfall

musipedia
du meinst wahrscheinlich http://www.musipedia.org/ und den parsons-code (U für hinauf, D für hinunter, R für tonwiederholung, erster ton = *)

OT
ach ja: iß bananen und trink viel tee :wink:

du meinst wahrscheinlich http://www.musipedia.org/ und den
parsons-code (U für hinauf, D für hinunter, R für
tonwiederholung, erster ton = *)

Hallo gyuri,

die Seite ist super. Es ist zwar nicht genau die, die ich gesucht habe, aber sie erfüllt voll meine Erwartungen. Außerdem hast du mir ja auch noch den Namen des Codes und somit einen wundervollen Suchbegriff zum Weitergooglen geliefert. Danke!

Tschüss
Habe Durchfall

Machich.

du meinst wahrscheinlich http://www.musipedia.org/ und den
parsons-code (U für hinauf, D für hinunter, R für
tonwiederholung, erster ton = *)

frage: wie stellt man tonsprünge dar?
wenn der nächste ton nicht nur einen tonschritt sondern zwei vom vorherigen entfernt ist, und nicht der ausgangston ist, dann kann ich doch nich einfach zwei mal D schreiben, weil das sin ja dann zwei töne!

gruß und danke
yvi

frage: wie stellt man tonsprünge dar?
wenn der nächste ton nicht nur einen tonschritt sondern zwei
vom vorherigen entfernt ist, und nicht der ausgangston ist,
dann kann ich doch nich einfach zwei mal D schreiben, weil das
sin ja dann zwei töne!

Hallo Yvi, das ist ja gerade der Clou dabei, denn nicht jeder kann - wie du eine Sekunde von einer Terz unterscheiden.

Bernhard

frage: wie stellt man tonsprünge dar?

der parsons-code beschränkt sich einzig und allein auf die kontur - geht die melodie hinauf, dann geht sie eben hinauf, egal um wieviel. hinunter das gleiche.

das ganze ist kein analyseinstrument (zumindest nicht sehr aussagekräftig), sondern in erster linie dazu gedacht, musikstücke in einer datenbank finden zu können, ohne die genauen intervalle zu kennen… weiterführend ist dieser code auch grundlage jener suchalgorithmen, die eine gesungene oder gepfiffene melodie in einer datenbank finden… die wenigsten singen oder pfeifen ausreichend exakt, um die suche über die (übrigens viel kompliziertere und rechenintensivere) intervallische analyse zu ermöglichen.

probiers aus, es ist wirklich verblüffend… die datenbank ist leider nicht allumfassend, aber nicht schlecht ausgestattet.