N’Abend zusammen,
ich weiß nicht, ob ich in diesem Brett richtig bin.
Ich gehöre zu den Menschen, die sich immer an ihre Träume erinnern und jedes Detail diesbezüglich abrufen können.
Letzte Nacht träumte ich von einem „Kampf gegen die Zeit“, einem sprichwörtlichen Wettlauf durch einen Fluss um eine Bombe zu entschärfen, Faustkämpfe gegen Gruppen und Sprüngen von Felsklippen etc.
Nicht selten ist es so, dass ich mich am Morgen tatsächlich auch so fühle als hätte ich solche Strapazen bzw. diese körperlichen Anstrengenungen hinter mir. Die letzte Nacht bescherte mir heute furchtbaren Muskelkater in den Schultern und in den Beinen.
Ich brauche keine Traumanalyse, damit beschäftige ich mich selbst. Ich frage mich, wie ist da der Zusammenhang? Nun sehe ich mich beim Schlafen während ich träume ja schlecht. Kann man davon ausgehen, dass der Körper die Bewegungen, die im Traum stattfinden, nachmacht?
Soweit ich das beurteilen kann schlafe ich sehr ruhig. Auch mein Partner konnte nie behaupten, dass ich wild um mich schlage oder trete.
LG und Danke!