hallo, ich habe eine/mehrere fragen zu folgendem sachverhalt… DIE VORGESCHICHTE…herr x hat 2004 vergessen, eine kleine gebühr von 36€ beim katasteramt zu bezahlen…–das war nicht gut-- das katasteramt ist nämlich ein netter „verein“, der in zusammenarbeit mit einem vermessungsbüro für herrn x das grundstück neu markierte–herr x freute sich und zahlte 2007 brav die geforderten 217€ für die neuen einträge/zeichnungen in der flurkarte.vor einiger zeit bekam herr x besuch von herrn y (ein vollstreckungsbeamter)–herr y verlangt nun mittels pfändungsankündigung von herrn x die vergessene gebühr von 36€+75€ mahn-/säumniszuschläge+einen geringen obelus von 15€-für sein „erscheinen“-herr x telefonierte nun mit dem katasteramt–fragte, wie denn diese mahngebühren/säumniszuschläge zu stande kommen? ANTWORT: aus technischen gründen ist ein zustande kommen dieser kosten zwischen 2004-2010 nich mehr nachvollziehbar!herr x fühlt sich ungerecht behandelt, da er NIE eine mahnung/zahlungsaufforderung-/erinnerung erhalten hat!
ich denke: keine Rechnung, keine Bezahlung…! Und verjährt…
Bin aber kein Rechtsanwalt…
Gruß - Helena