Hi yolandi,
leider bist Du auf eine bekannte Abzocke hereingefallen und ich fürchte, einer der zwei Zettel, die Du unterschrieben hast, war die Bestellung des Playboys. Um den Schaden zu begrenzen, würde ich zunächst einmal schriftlich bitten, beide Bestellungen zu annullieren, die Playboy-Bestellung ggf. bestreiten und um einen Nachweis fordern, und vorsorglich beide Abonnements kündigen, am Besten per Einschreiben. Viele Tipps wirst Du auch im Internet finden, denn es gibt viele Foren, die sich auf diese Abzocke spezialisiert haben.
Ich kenne Deinen Zorn, denn ich bin selbst einmal Opfer gewesen und habe mich eines nicht ganz legalen Tricks bedient, um aus den Abonnement herauszukommen: Ich habe bereits die erste Zusendung per Einschreiben bemängelt (Zustand der Zeitschrift, fehlende Beilage, fehlende Lieferung, verspätete Lieferung) und mit Fristsetzung eine Neusendung gefordert, einschließlich Rückerstattung der Portokosten, andernfalls war diese Mängelrüge als fristlose Kündigung zu verstehen. Die erste Beanstandung wurde noch mit einem Entschuldigungsschreiben und Rückerstattung der Portokosten beantwortet. Bei der zweiten hat die Firma mir telefonisch angeboten, die Lieferungen zu annullieren. Sie, wussten, jede weitere Zusendung würde ihnen Extrageld und Extraaufwand kosten. Juristisch war das o.k , wie sollten sie das Gegenteil beweisen? Moralisch hatte ich übrigens auch niemals ein schlechtes Gewissen, und gelernt hatte ich allemal.
Hallo,
unterschrieben ist unterschrieben. Beim nächsten Mal halt vorher genau nachsehen, was Du unterschreibst. Auf jeden Fall sofort kündigen und sich schicken lassen, was Du unterschrieben hast. Sorry.