Muss man die Quelle nennen bei Emailbewerbung?

Hi,

muss man bei einer Emailbewerbung heutzutage noch die Quelle des Stellenagebotes im Anschreiben nennen?

Wenn ja, was wäre eine sinnvolle Formulierung?

Geht das:

„Auf einer Jobsuchmaschine im Internet habe ich erfahren, dass …“

oder

„Auf Ihrer Unternehmenshomepage habe ich erfahren, dass …“

Oder soll man die Quelle ganz genau bezeichnen? Z.B. „Bei www.monster.de habe ich …“?

Wer kann hierfür gute Einleitungssätze nennen?

Grüße

Bewerbung ist Bewerbung…
Intuitiv würde ich mich online genauso bewerben wie sonst auch. Dazu gehört ein konkreter Hinweis, wo und ggf. auch wann genau ich die Stellenausschreibung gelesen habe.
Du schreibst auch nicht: In irgendeiner Zeitung habe ich mal Ihr Jobangebot gelesen! :wink:

Sehr geehrte Damen und Herren,

  • der xy-Seite „Jobs-Online“ habe ich entnommen, daß Sie einen … suchen.
    Naja, ich denke, das kannst du am besten mit deinen eigenen Worten verfassen - ich hoffe, dir hilft der Tipp und wünsch dir viel Erfolg bei der Bewerbung.
    Gruß
    Petra

Hi,

muss man bei einer Emailbewerbung heutzutage noch die Quelle
des Stellenagebotes im Anschreiben nennen?

Ich würde mich immer auf die Quelle des Stellenangebots
beziehen.

Wenn ja, was wäre eine sinnvolle Formulierung?

Geht das:

"Auf einer Jobsuchmaschine im Internet habe ich erfahren, dass

finde ich zu ungenau.

oder
„Auf Ihrer Unternehmenshomepage habe ich erfahren, dass …“

Wenn es dort gewesen ist, paßt es.

Oder soll man die Quelle ganz genau bezeichnen? Z.B. „Bei
www.monster.de habe ich …“?

Ja. Die Arbeitgeber wollen schon wissen, wo man auf die Stellenanzeige gestoßen ist…

Wer kann hierfür gute Einleitungssätze nennen?

Ich habe bei E-mailbewerbungen den Text genauso aufgesetzt,
wie bei einer schriftlichen Bewerbung per Post.

Das Bewerbungsanschreiben habe ich zusammen mit dem Lebenslauf als PDF-Format (oder im gewünschten Format) abgespeichert und beide Dateien getrennt als Attachment zugeschickt. Weitere Unterlagen Zertifikate / Zeugnisse etc. habe ich erst auf Verlangen nachgereicht und beim Vorstellungsgespräch in einer Mappe mitgebracht.
Bei einer Vorauswahl sind in meinen Augen die Zeugnispapiere erstmal nicht so wichtig (die Abschlußnoten etc. sollten ja im Lebenslauf zu finden sein).

Die E-mail enthielt im Betreff meistens: Ihr Stellenangebot
als … bei monster.de vom…

In der E-mail habe ich dann nach der korrekten und höflichen Anrede nur noch zwei / drei Sätze geschrieben, denn die eigentliche Bewerbung steht im Attachment.

"sowas wie: ich habe ihre interessante Stellenanzeige (s.o.) gelesen und möchte mich mit meinen Bewerbungsunterlagen (sie liegen als PDF-Dokumente bei) bei Ihnen vorstellen. Ich würde mich freuen, wenn ich wieder von Ihnen hören würde…

Auch hier sollte man auf Grammatik, Kommasetzung und Rechtschreibung
achten.

Ich habe immer! eine Rückantwort erhalten - auch per E-mail.
Wenn ich keine Rückmeldung über den Eingang erhalten hatte
habe ich nach zwei, drei Wochen telefonisch nachgehakt.

Viel Glück
vordprefect

Manchmal mal bekommt man eine Antwort, manchmal aber auch nicht. Je nach Lust und Laune des Betriebes. Scheint wirklich eine Frage der Seriösität zu sein.

Danke für die guten Tipps!

Viele Grüße