Hallo,
angenommen, folgender Fall. Ein Computer wird bei einem PC-Serviceunternehmen zur Reparatur gebracht. Defekt seien z.B. der Lüfter (laute Geräusche) und das Touchpad.
Der Serviceunternehmen „repariert“ den PC. Er wird an den Kunden zurück gesendet. Beim ersten Einschalten ist der Lüfter mind. so laut wie vorher, was bezeugt werden kann. Auch danach hat er laute leisere Phasen, ist nie so leise, wie es ein Lüfter eigentlich sein sollte.
Das Touchpad funktioniert, aber ein Schreiben mit der Tastatur ist danach nicht mehr möglich, da der Cursor ständig an die Mausposition hüpft. Das PC-Serviceunternehmen vermutet, dass der Kunde mit den Fingern beim Tippen auf das Touchpad kommt, was aber nicht der Fall ist. So schaltet der Kunde das Touchpad wieder ab, um wenigstens normal arbeiten zu können.
Vom PC-Serviceunternehmen in Rechnung gestellt wurden:
- Servicepauschale
- Reparaturpauschale
- Versandkosten
Durch die Kommunikation des PC-Serviceunternehmens ist das Vertrauen des Kunden nicht wieder herzustellen. Dieses bietet erst, als ein Beweisvideo gezeigt wird, das den lauten Lüfter demonstriert, an, nachzubessern.
Muss der Kunde die Nachbesserung akzeptieren oder hat er Anspruch auf Rückforderung? Welche Anteile der Rechnung kann er zurückfordern?