muß Reha angenommen werden

Nehmen wir an, Person X ist seit 60 Wochen krankgeschrieben, z.B wegen eines Herzinfarktes. Nun soll Person X eine Reha antreten. Person X hat aber zusätzliche große psychische Probleme, weil sie ein Kind verloren hat. Die Person hat viele Wochen im Krankenhaus gelegen und will nun von zu Hause nicht weg, bsw, um endlich wieder regelmäßig zum Friedhof zu gehen, um das Kinderzimmer zu besuchen, wann sie es möchte. Nun besteht die Krankenkasse auf eine Reha. Was würde Person X im schlimmsten Fall passieren, wenn sie diese eben ablehnt.

Im Voraus Vielen Dank!

daggi

Hallo,
ich versuches mal ganz sachlich - passieren kann im Extremfall, das die Kasse wegen fehlender Mitwirkung das Krankengeld versagt.
Soweit die sachlich/fachliche Aussage - nun zum Sachverhalt.
Es fehlen noch 18 Wochen bis zum Leistungsablauf, d.h. das Krankengeld endet ohnehin - wenn ich die Kasse wäre (bin ich aber nicht), würde ich den Fall laufen lassen. Es wäre nicht meine Aufgabe und auch nicht mein Bestreben hier auf ein Gesetz zu pochen.
Gruß
Czauderna

Das gibt doch gleich mal ein Sternchen. Vielen Dank!

daggi