Muss Sparkasse Mitarbeitern Parkplätze stellen?

Hallo,

die Bankangestellten parken auf den legalen Parkplätzen. Damit bleiben für die Einkaufenden scheinbar nicht mehr genug Parkplätze übrig, so dass sie sich ins Halteverbot, an Ecken oder vor Einfahrten stellen. In Wirklichkeit sind aber viele Parkplätze (am Ende der Straße) leer, nur weil man von dort aus 70 Meter mehr laufen muss.

Gegen legale Parker kann man/frau nix tun, gegen verbotene
Parker müßte schon was möglich sein, aber INAL,

Es ist schon klar, dass man auch als Privatmensch Abschleppen lassen kann allerdings steht das in keinem Verhältnis, da könnte man gleich selbst ein Abschleppunternehmen aufmachen.

Gruß
Sue

Hi

Bei den Wohnhaustiefgaragen, die ich kenne, ist der Weg in die
eigenen Wohnung von der Garage aus wesentlich bequemer als von
dem nähesten Parkplatz auf der Straße.

Das sieht hier anders aus.

Damit kommen wir bei der Sache jetzt vermutlich endlich auf das wirkliche Problem.
Für die Anwohner, die alle entweder alt, schwanger, körperlich behindert sind oder Kleinstkinder haben, ist es nicht so bequem die eigene Garage zu benutzen wie vor der Tür zu parken.
Also sind alle anderen Parker schuld, daß man erstens die eigenen Garage nur selten nutzen kann und zweitens keinen Parkplatz direkt vor der Tür findet.

Gruß
Edith

Das musste ja kommen.

Schon drauf gewartet?

Aber glaub doch was
du willst.

mach ich…

Aber ok… Ich will mich ernsthaft damit auseinandersetzen und schau mir das Foto an.

Es ist übrigens einfach nicht glaubhaft, daß eine Tiefgarage
zugeparkt wird und Ordnungsamt, Polizei + Abschleppdienst
nicht reagieren. Das ist mir nicht einmal mitten in München
passiert. Das sind alles Ausreden. (in before „doch dort ist
das so“…)

Doch, es ist genau so. Kleines Beispiel gefällig?
http://img329.imageshack.us/img329/6901/park2ru6.jpg
Man beachte die hübschen Halteverbotsschilder ganz rechts und
mittig des Fotos, es gilt für die komplette rechte Seite. Und
dieses Foto ist wohl gemerkt nicht in der Hauptverkehrszeit
entstanden, keines dieser Autos wurde abgeschleppt oder hat
auch nur ein Knöllchen bekommen.

Tatsache! Die stehen ja wirklich im Halteverbot! Das ist zwar wirklich blöd, aber wo ist da auf dem Foto die Tiefgarageneinfahrt, die zugeparkt wurde? Aus eigener Erfahrung: Wenn wirklich ein Idiot quer vor der Tiefgarage steht, ruft man einfach (nicht über den Notruf) bei der Polizei an und lässt sich helfen.

Überspitzt formuliert:

War das der Rest des Beitrags etwa nicht? Ach nein, der
enthielt ja nur haltlose Anschuldigungen von Neid und Lügen.

Nein. Enthielt er nicht. Ich habe sehr bewußt darauf geachtet, Formulierungen, wie „man“ zu verwenden und dies nicht direkt auf Dich zu beziehen. Mein Posting reflektiert lediglich die Eindrücke, die Deine Artikel in mir hervorrufen.

Überspitzt formuliert:
Es geht hier nur darum, den breiten Mutterarsch mit den
Bälgern mit dem Auto möglichst dicht vor die eigene Haustüre
zu bekommen, um es schön bequem zu haben.

Ich finde diese Aussage nicht überspitzt formuliert, sondern einfach eine Frechheit! Von mir ausdrücklich kein *.

@ all: OT und Abschluss dieser Diskussion für mich
Hallo,

wieso nur war mir nicht von Anfang an klar, dass meine Frage derartigen Tumult auslösen würde? Ich kenne w-w-w doch inzwischen lang genug und müsste doch wissen, dass Fragesteller oft genug grundlos an den Pranger gestellt werden. Tja, meine eigene Schuld, wie konnte ich auch nur wagen, hier eine Frage zu stellen…

Allerdings ist es sehr interessant, wie weit die Anschuldigungen inzwischen gehen. Dass Fragesteller lügen wird ja nicht zum ersten Mal unterstellt aber neidische, breitärschige, lauffaule Mutter ist wirklich mal was neues. Nicht positiv-neu, aber neu. Und das nicht mal von den gefürchteten Newbies, die durch schlechte Fernsehwerbung angelockt werden sondern von langjährigen - und teils von mir für ihre sonstigen Beiträge geschätzten - Usern.

Nehmt doch mal nur für einen Augenblick an, ich würde nicht lügen. Es würde wirklich eine katastrophale Parksituation vor meiner Haustür herrschen und ich hätte Angst, dass der Kinderspielplatz zur Hälfte asphaltiert wird, obwohl das gar nicht nötig wäre. Bedenkt nur einen Moment, jeder Anwohner (so auch ich) würde wirklich wann immer möglich in der Garage parken und trotzdem wäre jeder Parkplatz und Nicht-Parkplatz ständig dicht, so dass die Fahrt zur Hauptstraße jeden Tag aufs Neue eine nervenaufreibende Slalomfahrt ist. Bedenkt einfach mal die Möglichkeit, dass sich das Ordnungsamt dafür wirklich nicht die Bohne interessiert, solange die Anwohner nicht bereit sind, für ihr Recht (bzw für die Einhaltung der Straßenverkehrsordnung) vor Gericht zu ziehen. Und denkt daran, wie einfach die Lösung wäre, wenn man einfach ein bisschen Rücksicht auf andere nehmen würde. Wenn diejenigen, die morgens zuerst kommen sich nicht die besten Parkplätze krallen würden sondern bis zum Ende der Straße durchfahren und jene, die zu spät kommen sich nicht einfach irgendwo hinstellen würden, wo das Auto gerade hinpasst.
Wie würde es euch dann Gefallen, obwohl ihr NICHTS falsch macht (denn mehr als nicht dort zu parken geht nun mal nicht) als neidische, lauffaul und bequeme, breitärschige Mutter hingestellt zu werden? (Wobei Mutter wahrscheinlich nur für jede ein Schimpfwort ist, die auch Bänker für eines halten.)

W-w-w hat mittlerweile ein Niveau erreicht, dass im Negativen kaum noch zu toppen ist. In wiefern sollen bissige Kommentare und haltlose Unterstellungen einem Fragesteller helfen? Wirklich tolles, sehr tolerantes und aufgeschlossenes Expertenforum. Bei so zahlreichen, hilfreichen Antworten stellt man doch gern immer wieder Fragen.

Wie gesagt, ich kenne w-w-w lange genug, als dass mich der teils respektlose Umgang mit Fragestellern noch überraschen oder gar schockieren würde. Wäre ich gestern erst hier reingeschneit wäre ich aber schon lange wieder weg. Wirklich tolle Werbung für das einst (mMn) beste deutsche Forum überhaupt.

Weitere Antworten können natürlich gern noch gegeben werden (wer würde all den Altvorderen, die jetzt ihre spitzen Zungen auspacken und mir reihenweise noch „so richtig einen reindrücken“ müssen auch den Mund verbieten wollen?), auf hilfreiche Beiträge werde ich ggf. antworten, sie aber auf jeden Fall besternen. Dass „hilfreiche Beiträge“ nicht bedeutet, mir nach dem Mund zu reden oder zu behaupten, die Bank müsse doch Parkplätze zur Verfügung stellen hätte ich vor ein paar Jahren nicht erwähnt, heute halte ich es für nötig.

Natürlich dürft ihr liebend gern auch weiter auf mir herumhacken, unterstellt und verurteilt ruhig weiter, auch wenn das alles fernab der Realität ist. Vielleicht kommt ja noch heraus, dass ich in Wirklichkeit ein Alien bin, der vorhat, alle Bankangestellten der Erde heimlich verschwinden zu lassen, ich bin wirklich sehr gespannt.
Letztendlich disqualifiziert ihr euch mit wilden Unterstellungen und Respektlosigkeit gegenüber Fragestellern nur selbst, mir solls egal sein.

Und damit klinke ich mich auch aus der Diskussion aus, wer bis jetzt noch nicht verstanden hat, dass es mir um die Erhaltung des Spielplatzes und nicht meines neidischen, faulen, breiten Arsches geht wird es auch nach zehn weiteren Erklärungsversuchen weder verstehen noch glauben. Da ist selbst die vom Nachbarn gestartete Unterschriftenaktion zur Erhaltung des Spielplatzes produktiver und konstruktiver als die Diskussion hier, auch wenn die Liste natürlich im Endeffekt gar nichts bringen wird.

Gruß
Sue

Tatsache! Die stehen ja wirklich im Halteverbot! Das ist zwar
wirklich blöd, aber wo ist da auf dem Foto die
Tiefgarageneinfahrt, die zugeparkt wurde?

Wo das grüne Auto gerade wegfährt ist die Einfahrt zu einer TG.

Moin,

Eine hitzige Diskussion die nicht notwendig ist :wink:
Solange die Banker öffentliche Parplätze legal benutzen ist dagegen nichts einzuwenden. Wenn jetzt für die Anwohner zu wenig übrig bleiben, oder die verbliebenen Parkplätze weiter entfernt sind, so ist das für die Anwohner zwar nicht schön, aber es gibt keinerlei Grundlage dagegen vorzugehen.
Diese Situation trifft man vielfach. Wo sollen die Banker denn auch mit ihren Autos hin? Versetze Dich mal in die Lage der Bankangestellten, würdest Du es anders machen? Wenn ja, wie und warum?

Es gibt einen Tiefgaragenstellplatz pro Wohnung (für jedes
Haus der Straße), allerdings wird auch nicht selten die
Einfahrt zugeparkt, womit je 24 Autos nicht in ihre Garage
kommen. Dass Falschparker hier Knöllchen bekommen oder gar
abgeschleppt werden kommt übrigens nicht vor.

Wenn die Tiefgaragenzufahrt zugeparkt ist ist die Situation doch gänzlich unkompliziert. Da ruft man die Polizei an, die kommt vorbei und lässt dann abschleppen. Das habe ich jahrelang durchziehen müssen.
Man fühlt sich zwar ein wenig wie ein Denunziant, aber irgendwann gings mir nur noch auf den Sender das meine Zufahrt permanent blockiert war und ich regelmässig irgendwo zu spät kam, weil ich nicht wegfahren konnte.
Wenn der die Einfahrt blockierende Wagen schon weggefahren ist bevor die Polizei kommt, so nennst Du den Beamten Kennzeichen, Automarke und -typ, Wagenfarbe und Uhrzeit. Ein Knöllchen bekommt der dann auch so.

Gruss Jakob

Moin,

Es wird in der Garage geparkt, wenn man rein kommt. Für Leute
mit Anstand ist es selbstverständlich, nicht vor fremden
Einfahrten zu parken - und trotzdem hat sich erst vor einigen
Monaten ein Nachbar ein Parkverbot vor seiner Einfahrt
erstreiten müssen um überhaupt die Möglichkeit zu haben, auf
seinen Hof und wieder runter zu kommen. Sagt das nicht alles?

-/

Ja, das sagt alles. Denn niemand muss sich ein Parkverbot vor seiner Einfahrt erstreiten, da das Parken dort auch auch ohne explizites Parkverbot laut StVO verboten ist.
Da muss es also noch andere Gegebenheiten geben.

Gruss Jakob

Hi

Und damit klinke ich mich auch aus der Diskussion aus, wer bis
jetzt noch nicht verstanden hat, dass es mir um die Erhaltung
des Spielplatzes und nicht meines neidischen, faulen, breiten
Arsches geht wird es auch nach zehn weiteren
Erklärungsversuchen weder verstehen noch glauben.

Auch wenn Du Dich ausklinkst, solltest Du Dir vielleicht überlegen, ob der Verlauf, den die Diskussion genommen hat, nicht auch ein bißchen an Dir bzw. der Art liegt, wie Du Dein Anliegen rübergebracht hast.
Ein oder zwei Geisterfahrer kommen ja immer wieder mal vor, aber wenn es viele Geisterfahrer sind, sollte man vielleicht doch überlegen, ob man nicht selber in der falschen Richtung unterwegs ist.

Gruß
Edith

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Hallo Jakob,

Ja, das sagt alles. Denn niemand muss sich ein Parkverbot vor
seiner Einfahrt erstreiten, da das Parken dort auch auch ohne
explizites Parkverbot laut StVO verboten ist.

es geht nicht um die eigentliche Einfahrt sondern gegenüber davon. Die Einfahrt liegt in einem schmalen Weg, in diesem Weg können grundsätzlich Autos parken, allerdings wurde sich regelmäßig so hingestellt, dass der Anwohner nicht mehr von seinem Hof runter kam. Er hat sich also nicht das eigentliche Parkverbot erstritten sondern eine Markierung, die darauf hinweist (schraffierte Fläche).

Und da diese Erklärung sehr viel länger war als „hat sich Parkverbot erstritten“ hatte ich es so geschrieben. Entschuldigung.

Gruß
Sue

Moin,

Das ist ein Hohn, wenn ich mir allein meinen Lebenspartner
anschaue. Nein, auch er stirbt nicht von 70 Metern, er braucht
dafür aber schon ohne irgendetwas im Schlepptau zehn Minuten.

Nana, für 70m braucht niemand 10 Minuten.

Doch, es ist genau so. Kleines Beispiel gefällig?
http://img329.imageshack.us/img329/6901/park2ru6.jpg
Man beachte die hübschen Halteverbotsschilder ganz rechts und
mittig des Fotos, es gilt für die komplette rechte Seite. Und
dieses Foto ist wohl gemerkt nicht in der Hauptverkehrszeit
entstanden, keines dieser Autos wurde abgeschleppt oder hat
auch nur ein Knöllchen bekommen.

Die stehen ja nebenbei noch auf dem Fussweg :wink:
Du kannst, zusammen mit einem Zeugen, jeden einzelnen selbst anzeigen.
Die Polizei muss diese Anzeigen verfolgen.
Oder fotografiere die Falschparker und gib die Fotos mit den o.g. Daten gebündelt bei der Polizei ab. Da ist es völlig uninteressant was das Ordnungsamt dazu sagt oder ob es durch sein von Dir geschildertes Nichtstun zugunsten der Geschäftsleute nichts unternimmt.
Du hast die Möglichkeit etwas zu tun und das steht auf rechtlich einwandfreier Grundlage.
Ich finde es etwas traurig wie sich die Diskussion hier entwickelt hat. Ich kann, als Aussenstehender, sowohl die Banker als auch die Anwohner verstehen. Und mit wilden Spekulationen und Unterstellungen bringt die Diskussion hier niemanden weiter.
Nach dem Foto würde ich die Situation vor Ort auch als nicht hinnehmbar bezeichnen. Wo sollen behinderte Menschen mit ihrem Rollstuhl hin wenn der Fussweg zugeparkt ist?

Gruss Jakob

Hi Sue,

auch gegenüber von Einfahrten gilt das Parkverbot lt. §12 Abs.3 Satz 3 StVO. Ich frage mich gerade, was für Nulltypen dort entscheiden :wink:
Zugegeben, nach dem Lesen der ganzen Beiträge war ich mir nicht sicher was ich davon halten soll. Aber nachdem Du das Foto verlinkt hast, auf dem die Situation ja klar erkennbar ist, sehe ich die Angelegenheit jetzt recht eindeutig und kann Dich da schon verstehen. Nicht zuletzt auch deswegen, weil ich selbiges über ein paar Jahre selbst an den Backen hatte.
Ich wohnte auch an der beliebtesten Einkaufsstrasse im Ort und kam fast nie in meine Garage im Hinterhof bzw. wieder raus.
Trotz deutlicher Beschilderung und deutlich erkennbarer Ein-/Ausfahrt parkten regelmässig Leute die Zufahrt zu.
Die Polizisten kannten mich und meine Nachbarn bereits mit Namen, hatten aber durchaus Verständnis für die Situation.
Natürlich war mir das irgendwie auch immer unangenehm ständig die Polizei anzurufen und die Polizisten immer an den Ort des Geschehens zu bewegen. Aber hinnehmen wollte ich die, für mich sehr unbefriedigende Situation, nun auch wieder nicht.

Gruss Jakob

Ich finde diese Aussage nicht überspitzt formuliert, sondern
einfach eine Frechheit! Von mir ausdrücklich kein *.

Selbst etwa Big Mama?

Moin,

zunächst sei gesagt das ich hier für niemanden Partei ergreifen möchte.
Dass diese Diskussion etwas ausgeufert ist (ich schrieb es bereits) finde ich etwas schade.
Andererseits hat sich die Diskussion von beiden Seiten etwas hochgeschaukelt. Sowas kommt leider vor. Einer schreibt etwas, das wird evtl. fehlinterpretiert, daraufhin kommt evtl. ein blöder Spruch, auf diesen wird dann eingestiegen usw.
Also Leute, keep calm.
Du hast sicher dahingehend Recht, das ein Newbie hier verschreckt wieder gegangen wäre. Aber auch mir ist es schon passiert das hier Leute meine Intention völlig fehlinterpretiert haben.
Vielleicht liegts am Wetterumschwung (hier scheint gerade erstaunlicherweise mal wieder die Sonne) oder an der Wuppdität der Erdachse, keine Ahnung.
Der Thread scheint nun aber tot, an eine sachliche Weiterführung mag ich jetzt auch nicht mehr glauben.
Ich selbst stehe gern zur Weiterführung der Diskussion per mail zur Verfügung.

Gruss Jakob

Hallo,

die Bankangestellten parken auf den legalen Parkplätzen. Damit
bleiben für die Einkaufenden scheinbar nicht mehr genug
Parkplätze übrig, so dass sie sich ins Halteverbot, an Ecken
oder vor Einfahrten stellen. In Wirklichkeit sind aber viele
Parkplätze (am Ende der Straße) leer, nur weil man von dort
aus 70 Meter mehr laufen muss.

Was denn nun, sind jetzt die Parkplätze frei? Wo ist dann das Problem der Anwohner? Dass sie 70 m laufen müssen?

Verwirrte Grüße
Jürgen

Hmmm hallo,

was bleibt Dir denn anderes übrig als die Behörden regelmäßig zu „nerven“, damit die tätig werden? Der Appell an die gegenseitige Rücksicht scheint ja nicht zu fruchten und die legalen Parker sind einfach die falschen Ansprechpartner. Dass n paar Meter weiter ein unbenutzer Parkplatz steht, macht ja den „Leidensdruck“ bei den Falschparker künftig richtig zu parken nur höher.

Was könnte denn die Folge sein:

Die „Behörden“ (Polizei, Ordnungsamt, etc) werden aufgrund von Anzeigen oder Hinweisen tätig. Folge: Es spricht sich rum, es wird nicht verboten geparkt.

Die Sparkasse könnte irgendwann ein Imageproblem bekommen, wenn das so in die Richtung geht „die Sparkassenleute sind schuld, dass andere falsch parken müssen“ (naja, weit hergeholt, aber warum nicht) und könnte für Parkmöglichkeiten sorgen.

Egal wie, Tätigkeit und Hartnäckigkeit lohnt sich,
Gruß
Andreas

Hallo,

solange die Anwohner nicht bereit sind, für ihr Recht

die Anwohner haben hier kein Recht. Punkt.

Solang Du diesen Punkt nicht verinnerlichst, nicht wirklich einsiehst,
solang Du zwischen Banker, mütterlicher Anwohnerin und Laufkundschaft
unterscheidest, wirst Du mit Deiner Parkplatzsituation nicht glücklich
werden und wirst Du mit Gegenwind leben müssen - und der hat mit „früher
war bei w-w-w alles besser“ genau gar nichts zu tun.

Gruß,

Malte

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nein, ich meine die Faulheit der
Bankangestellten , die sich einen Bruch
heben, wenn sie ihren Aktenkoffer 70 m weiter tragen sollen.
Obwohl kaum ein Anwohner je in der Straße parkt (bzw parken
kann) ist trotzdem alles zugeparkt. Genau
darum geht es doch.

Hallo,
wenn ein Anwohner vor 7 Uhr sein Auto auf die Strasse stellt, parkt da schonmal kein Banker. Anschliessend stellt er sein Auto wieder in seinen Hof, und andere Anwohner finden diesen Parkplatz. Wenn man sich kennt, koennten mehrere mitmachen.
Gruss Helmut

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Also, ich mag zwar übergewichtig sein (deshalb habe ich wohl auch drauf reagiert), aber habe keinerlei Ähnlichkeit mit der zumindest mir nur aus den Filmausschnitten bekannten „Big Mama“… Tut aber hier auch nicht unbedingt was zur Sache.

Es ging mir gar nicht um den von Sue vorgetragenen Fall, der von rechtlicher Seite eindeutig geklärt. Aber Deine pauschale und ätzende Diffamierung von „breiten Mütterärschen, die …“ war nicht unbedingt auf diesen Fall beschränkt. Auf Deine konkrete Aussage war aber meine Antwort bezogen.

Ich kann mir schon vorstellen, wie Du Dich breit grinsend auf die extrabreiten Eltern-Kind-Parkplätze stellst und denkst: „Wieder so einem breiten, faulen Mutterarsch ein Schnippchen geschlagen, die kann jetzt mal endlich laufen gehen“.(Dabei geht es eigentlich eher um die Parkplatzbreite, damit man nicht unbedingt versuchen muss eine Babyschale oder ein zappelndes und sich wehrendes Kleinkind durch einen 15 cm breiten Türspalt zu quetschen).

Entweder bist Du ein Mann, dann wünsche ich Deiner (ggf. zukünftigen) Freundin/ Frau, für den Fall ihrer Mutterschaft ein wenig mehr Verständnis Deinerseits. Aber bei Änderung der Grundvoraussetzungen wird oft der eigene Standpunkt auch ein ganz anderer…

Bist Du selbst eine Frau und noch nicht Mutter, magst Du dann ja vielleicht bei solchen Schleppaktionen an Deinen vormaligen Standpunkt zurückdenken.

Bist Du selbst Mutter und durch diese ersten Jahre schon durch, hast Du möglicherweise Glück gehabt oder hast vielleicht einfach vergessen, wie besch* diese Schlepperei manchmal sein kann.

Und wenn das alles nicht zutrifft und ich eine weitere potentielle Konstellation vergessen habe, ist mir das auch egal.

Von meiner Seite aus wars das jetzt.

Also, ich mag zwar übergewichtig sein

drum…

also ich finde auf der einen Seite diesen Vorwurf:

Deine pauschale
und ätzende Diffamierung

und dann das:

Ich kann mir schon vorstellen, wie Du Dich breit grinsend auf
die extrabreiten Eltern-Kind-Parkplätze stellst und denkst:
„Wieder so einem breiten, faulen Mutterarsch ein Schnippchen
geschlagen, die kann jetzt mal endlich laufen gehen“.

von Deiner Seite weder irgendwie konsequent, noch durchdacht, nicht einmal irgendwie sinnvoll.

Und was Du mir da unten für verschiedene Konsequenzen wünschst, finde ich auch ätzend. Du verhälst Dich nicht einen Deut besser, als das, was Du aus meinem Posting zu interpretieren und anzuklagen versuchst. Ziemlich unterste Schublade…

Von meiner Seite aus wars das jetzt.

Kann mir nur recht sein. Hauptsache, Du wünschst mir nicht noch mehr nette Sachen.