Hallo,
mein Vater ist 2000 gestorben, zu diesem Zeitpunkt war ich 5 Jahre alt. Da ich sein einziges Kind war, war ich die Universalerbin.
Jetzt 2013 bin ich 18 Jahre alt und von meinem Erbe, welches meine Mutter bis zu meinem Geburtstag hätte verwalten müssen ist nichts mehr übrig, da sie es damals in den Bau eines Hauses investiert hat, welches 2009 zwangsversteigert wurde.
Ich habe mir damals vor meinem Auszug eine Kopie des Nachlassverzeichnisses gemacht aus dem hervor geht, dass ich eine Nachlassmasse von 14934,36 DM erhalte. Minus die Nachlassverbindlichkeiten von 4529,88 DM bleibt ein Reinnachlass von 9215,62 DM.
Sein Haus wurde 1996 an seine Mutter übertragen, wie ich gehört habe, zählt aber alles in die Erbmasse was zehn Jahre vor und zehn Jahre nach dem Tod passiert ist.
Jetzt meine Frage. Habe ich überhaupt eine Chance durch eine Klage noch etwas von dem Geld zu bekommen? Und wie ist das mit dem Haus. Gehört das nun offiziell meinen Großeltern?
Vielen Dank schonmal im Vorraus.