Mutter-Sohn Konflikt ! lang

Hallo Leute,

ich hab ne Freundin deren Sohn(13)aus erster Ehe jetzt bei seinem „Erzeuger“ lebt (Sorry aber ich halt nicht viel von Ihm). Sie haben seit letztem Jahr gemeinsames Sorgerecht und sie hat das Aufenthaltsbestimmungsrecht.

Die Geschichte dazu ist folgende:
Vor etwa 1 1/2 Jahren war es das erste mal das Ihr Sohn sie mit dem Wunsch/der Drohung zu seinem Vater zu ziehen unter Druck setzte. Er war eine Woche dort und kam dann reumütig wieder Nachhause gezogen. Der Herr Papa ist halt recht „streng“ und er hat eigentlich tierischen Respekt vor Ihm. Dann ging es ca. ein Jahr lang gut und dann wieder das selbe Spiel. Damals hab ich Ihr schon geraten das dann auch konsequent durchzuziehen, dann jedoch kam raus das der liebe Erzeuger, der nur sehr Mangelhaft seiner Unterhaltpflicht nachkommt, sich ein Haus mit seiner neuen Familie gekauft hat. Und wenn Sohnemann aus erster Ehe bei Ihm wohnt kann er natürlich auch für diesen Eigenheimzulage kassieren!!! Dem Jungen wurde das Blaue vom Himmel versprochen eigenes Zimmer(obwohl er das ja bei seiner Mutter sowieso hatte) und mehr. Der Junge kapierte das auch relativ schnell und flüchtete Tränenüberströmt, mit der Wahrheit konfrontiert, wieder zu Mama. Und Sie lies das zu. Klar kann ich das einerseits verstehen aber andererseits hat sie sich damit erpressbar gemacht. Als er wieder da war gabs dann ein Gespräch und Grenzen,Regeln,Pflichten und Rechte wurden festgelegt.Im vergangenen Dezember war es denn wieder soweit. Er kam von einem Besuch von Papa nicht nach Hause sondern rief an er will bei Papa wohnen. Meine Freundin war zunächst perplex, hat dann aber zu Ihm gesagt das er da bleiben kann aber diesmal ohne Tür zur Rückkehr.
Ich halte das für Konsequent auch wenn mir klar ist das es verdammt schwer ist. Anfangs war sie auch recht erleichtert da das Familienleben auf einmal viel entspannter war. Ihr jüngster aus zweiter Ehe, der eine wohl eine Erbkrankheit von seinem Papa geerbt hat, wurde auch viel ruhiger. Und sogar seine Neurodermiotis ist nicht mehr so stark.
Jetzt hat der Große wohl eine neue Strategie entwickelt um seine Mama weichzukochen oder sein Herr Vater nimmt da großen Einfluss. Was auch sein könnte. Jedenfalls wenn er an den W’enden zu Besuch ist ist er eigentlich gar nicht da sondern ständig in der Nachbarschaft auf Trebe. Vor allen Dingen bei jemanden von dem meine Feundin nicht viel hält, was der Junge auch weiß. Und vergangenes W’ende hatte er Geburtstag. Seine Mama war eingeladen, ebenso wie seine Großeltern. 6 Tage vorher lädt er seine Mama wieder aus mit der Begründung sie würden bowlen gehen.
Als sie das Ihren Eltern erzählt sind die ganz erschüttert weil sie wurden nicht ausgeladen.
Nun ist meine Feundin sich nicht so recht im klaren was Sie tun soll?
Sie ist wütend,enttäuscht und bei diesem Thema stets den Tränen nahe.
Sie sagt das Sie momentan von Ihrem Sohn am liebsten nichts wissen will, aber so recht nehm ich Ihr das nicht ab. Ich kenn Sie zu gut, ich denke sie ist eher wütend auf sich selbst.
Aber egal, meine Frage ist was haltet Ihr davon und welchen Rat kann man Ihr geben?

Gruß Andrea

Hallo Andrea,

fangen wir mal von hinten an:

Aber egal, meine Frage ist was haltet Ihr davon und welchen
Rat kann man Ihr geben?

Das wichtigste für deine Freundin ist, dass du für sie da bist, ihr zuhörst, sie ernst nimmst und bei Bedarf tröstest. Es erleichtert ungemein, wenn man jemanden hat bei dem man sich „ausheulen“ kann.

Vor etwa 1 1/2 Jahren war es das erste mal das Ihr Sohn sie
mit dem Wunsch/der Drohung zu seinem Vater zu ziehen unter
Druck setzte. Er war eine Woche dort und kam dann reumütig
wieder Nachhause gezogen.

Das klingt eigentlich nach ganz normalem Machtkampf, Mama gegen Papa ausspielen und umgekehrt. Die ( Vor- ) Pubertät spielt sicher auch eine Rolle dabei.

Dann ging es ca. ein Jahr lang gut und dann wieder das selbe
Spiel.

Logisch, Mama im Alltag ist stressig, sie schimpft, droht, verhängt Hausarrest…
Papa am Wochenende ist lustig. Der hat ja auch den Alltagsstress nicht!

Und wenn Sohnemann aus erster Ehe bei Ihm wohnt kann er
natürlich auch für diesen Eigenheimzulage kassieren!!! Dem
Jungen wurde das Blaue vom Himmel versprochen eigenes
Zimmer(obwohl er das ja bei seiner Mutter sowieso hatte) und
mehr. Der Junge kapierte das auch relativ schnell und
flüchtete Tränenüberströmt, mit der Wahrheit konfrontiert,
wieder zu Mama. Und Sie lies das zu. Klar kann ich das
einerseits verstehen aber andererseits hat sie sich damit
erpressbar gemacht. Als er wieder da war gabs dann ein
Gespräch und Grenzen,Regeln,Pflichten und Rechte wurden
festgelegt.Im vergangenen Dezember war es denn wieder soweit.
Er kam von einem Besuch von Papa nicht nach Hause sondern rief
an er will bei Papa wohnen.

Somit fängt der Machtkampf, das Ausspielen der Eltern gegeneinander von vorne an.

Meine Freundin war zunächst
perplex, hat dann aber zu Ihm gesagt das er da bleiben kann
aber diesmal ohne Tür zur Rückkehr.
Ich halte das für Konsequent auch wenn mir klar ist das es
verdammt schwer ist.

Diesen Punkt halte ich nicht für richtig.
Sie sollte ihrem Sohn klarmachen, dass sie ihn liebt, dass er jederzeit nach Hause zurückkann. Allerdings sollte sie sich nicht erpressbar machen: Zu Hause gelten die von ihr aufgestellten Regeln! Ohne wenn und aber! Die Kinder brauchen die Grenzen fest aufgestellter Regeln und fühlen sich ohne diese auch nicht wohl. Dennoch werden die Kid´s immer wieder versuchen die Grenzen auszuloten und zu verschieben. Das ist ganz normal und wenn man das weiß kann man viel entspannter damit umgehen.

Und vergangenes W’ende hatte er Geburtstag. Seine
Mama war eingeladen, ebenso wie seine Großeltern. 6 Tage
vorher lädt er seine Mama wieder aus mit der Begründung sie
würden bowlen gehen.

Das hat sich sicher der Ex ausgedacht um sie zu kränken. Sie sollte daraus lernen und in Zukunft den Geburtstag mit dem Sohn separat feiern.

Ich hoffe ich konnte dir ein bisschen helfen.

Liebe Grüße

Katrin

Hallo Leute,

Vor etwa 1 1/2 Jahren war es das erste mal das Ihr Sohn sie
mit dem Wunsch/der Drohung zu seinem Vater zu ziehen unter
Druck setzte.

Der Sohn waere IMHO nicht normal, wenn er das nicht
ausprobieren wuerde - in dem Alter. Alle Kinder und alle
Teenies „bekaempfen“ ihre Eltern - mit der Scheidung bekommen
sie meist gute Waffen in die Haende gelegt, die sie skrupellos

  • aber nicht unbeingt bewusst - anwenden.

Damals hab ich Ihr schon geraten das dann auch
konsequent durchzuziehen,

Konsequent im Sinn von: du kannst jederzeit zu mir zurueck,
aber die Regeln von vorher gelten dann immer noch - JA.
Konsequent im Sinn von: deine Entscheidung ist einmalig,
du kannst dich nie mehr anders entscheiden - NEIN.

Und Sie lies das zu.

Natuerlich. Es ist ihr Sohn. Kinder machen Fehler.
Eltern sind (auch) dazu da, um ihre Kinder aufzufangen,
ihnen die Chance zu geben, aus Fehlern zu lernen.
Das hat nichts mit Inkonsequenz zu tun, sondern damit
dass ein 14jaehriger zwar lernen muss, dass sein Handel
Konsequenzen hat, aber nicht, dass er in einer so wichtigen
Sache, die ja irgendwo darauf hinauslaeuft, welchen meiner
Elternteile liebe ich mehr, unentschieden bleiben kann.
Du - und eventuell deine Freundin - sehen in diesem Hin- und
Her lediglich ein Ausspielen des Sohnes seiner beiden Elternteile
gegeneinander. Was sicher ein Teil des Szenarios ist.
Aber es sollte nicht vergessen werden, dass dieses Kind beide
Eltern liebt und durch die Scheidung ist er gezwungen, sich
zwischen beiden entscheiden zu muessen. Eine solche Entscheidung
verlangt viel Reife, die er jetzt noch nicht aufbringen kann.

Anfangs war sie auch recht erleichtert da
das Familienleben auf einmal viel entspannter war. Ihr
jüngster aus zweiter Ehe, der eine wohl eine Erbkrankheit von
seinem Papa geerbt hat, wurde auch viel ruhiger. Und sogar
seine Neurodermiotis ist nicht mehr so stark.

Mhm. Das ist ein Problem. Bekommt der 14jaehrige mit, dass
seine An- bzw. Abwesenheit diese Auswirkungen hat? Bekommt
er die Schuld dafuer? Er mag der Ausloeser sein - aber
ich waere, gerade in einer Scheidungssituation, sehr vorsichtig
mit Schuldzuweisung. Bitte beachten: ich plaediere fuer
Verstaendnis fuer den Sohn. Das kann man haben, ohne sich
erpressbar zu machen.

Die Geburtstagssache soll deine Freundin mit dem Vater
klaeren. Und sehr vorsichtig sein, dass der Junge nicht
zum Spielball zwischen ihr und dem Ex wird, Drohmittel,
Machtmittel. Vielleicht ist das Zusammenleben mit dem Jungen
gerade deshalb so schwierig, weil er sich bewusst ist, dass
er hier von seinen Eltern instrumentalisiert wird?

Ich finde es wichtig, dass der Sohn weiss, dass er von beiden
Eltern geliebt wird - egal wo er lebt. Dass er sich als Person
ernstgenommen fuehlt und nicht zwischen den Eltern entscheiden muss.
Dass eine Entscheidung fuer den einen oder anderen, zwar vom
anderen Elternteil bedauert wird, aber nicht als Ablehnung verstanden
wird. Dass er trotzdem Regeln einhalten muss. Deine Freundin
soll sich weigern, darauf einzugehen, mit ihrem Ex irgendwelche
Spielchen zu spielen, in der das Kind in der Mitte steht.

Gruesse
Elke

Hallo Elke,

Damals hab ich Ihr schon geraten das dann auch
konsequent durchzuziehen,

Konsequent im Sinn von: du kannst jederzeit zu mir zurueck,
aber die Regeln von vorher gelten dann immer noch - JA.
Konsequent im Sinn von: deine Entscheidung ist einmalig,
du kannst dich nie mehr anders entscheiden - NEIN.

Nun das ganze wäre zuuu lang geworden wenn ich noch erzählt hätte das der Junge das Spielchen innerhalb von Kurzer Zeit so 2 mal gemacht hat. Eine Woche da, zwei Wochen hier dann wieder 4 Tage da und zurück. Jedesmal Drama hoch zehn. Bis meine Freundin in einigen Punkten nachgegeben hat.

Natuerlich. Es ist ihr Sohn. Kinder machen Fehler.
Eltern sind (auch) dazu da, um ihre Kinder aufzufangen,
ihnen die Chance zu geben, aus Fehlern zu lernen.
Das hat nichts mit Inkonsequenz zu tun, sondern damit
dass ein 14jaehriger zwar lernen muss, dass sein Handel
Konsequenzen hat, aber nicht, dass er in einer so wichtigen
Sache, die ja irgendwo darauf hinauslaeuft, welchen meiner
Elternteile liebe ich mehr, unentschieden bleiben kann.
Du - und eventuell deine Freundin - sehen in diesem Hin- und
Her lediglich ein Ausspielen des Sohnes seiner beiden
Elternteile
gegeneinander. Was sicher ein Teil des Szenarios ist.
Aber es sollte nicht vergessen werden, dass dieses Kind beide
Eltern liebt und durch die Scheidung ist er gezwungen, sich
zwischen beiden entscheiden zu muessen. Eine solche
Entscheidung
verlangt viel Reife, die er jetzt noch nicht aufbringen kann.

Die Scheidung hat der Junge nicht mitbekommen da er erst 6 Monate war. Und nach der Scheidung hat er seinen Vater sporadisch ein bis zweimal im Jahr gesehen, wenn überhaupt. Erst vor drei Jahren wurde der Kontakt wieder aufgenommen, und das eher durch Zufall, weil meine Freundin in Ihrem Stadtteil durch Zufall Ihren Ex mit seiner Frau traf . Man kam ins Gespräch na ja und so weiter. Es war auch eher seine Frau die die Brücke geschlagen hat und nicht er.

Anfangs war sie auch recht erleichtert da
das Familienleben auf einmal viel entspannter war. Ihr
jüngster aus zweiter Ehe, der eine wohl eine Erbkrankheit von
seinem Papa geerbt hat, wurde auch viel ruhiger. Und sogar
seine Neurodermiotis ist nicht mehr so stark.

Mhm. Das ist ein Problem. Bekommt der 14jaehrige mit, dass
seine An- bzw. Abwesenheit diese Auswirkungen hat? Bekommt
er die Schuld dafuer?

Nein, Schuldzuweisungen hat es nie gegeben.

Er mag der Ausloeser sein - aber ich waere, gerade in einer :Scheidungssituation, sehr vorsichtig mit Schuldzuweisung.
Bitte beachten: ich plaediere fuer
Verstaendnis fuer den Sohn. Das kann man haben, ohne sich
erpressbar zu machen.

Als Auslöser wurde er eigentlich noch nicht betrachtet(bezüglich der Neurodermitis). Klar ist nur das Familiärer Stress zu Schüben führt. Aber selbst dafür hat er nie die Schuld bekommen. Denn das ist uns allen klar.
Verständnis ! Nein, soweit reicht es selbst bei mir nicht und das obwohl ich selbst ein Scheidungskind bin und mich durchaus in seine Lage zu versetzen mag. Die Narben vergehen nie ganz.

Die Geburtstagssache soll deine Freundin mit dem Vater
klaeren. Und sehr vorsichtig sein, dass der Junge nicht
zum Spielball zwischen ihr und dem Ex wird, Drohmittel,
Machtmittel. Vielleicht ist das Zusammenleben mit dem Jungen
gerade deshalb so schwierig, weil er sich bewusst ist, dass
er hier von seinen Eltern instrumentalisiert wird?

Nun, leider muss ich sagen das er das längst geworden ist. Und das obwohl meine Freundin vehement versucht hat ihn rauszuhalten. Nur der Vater tut dies nicht, das ist mittlerweile definitiv klar.

Ich finde es wichtig, dass der Sohn weiss, dass er von beiden
Eltern geliebt wird - egal wo er lebt. Dass er sich als
Person
ernstgenommen fuehlt und nicht zwischen den Eltern entscheiden
muss.

Nun für meine Freundin kann ich das unterschreiben für den Vater des Jungen … Nein, wohl eher nicht. Dem stinken anscheinend nur die Unterhaltspfändungen. Er redet nicht mal mehr mit Ihr, ausser er kann ihr Vorwürfe machen.

Deine Freundin soll sich weigern, darauf einzugehen, mit ihrem Ex
irgendwelche Spielchen zu spielen, in der das Kind in der Mitte
steht.

Gruesse
Elke

Tja nur wie das ist hier doch die Frage, oder?

Gruß Andrea

Hallo

6 Tage
vorher lädt er seine Mama wieder aus mit der Begründung sie
würden bowlen gehen.

Das hat sich sicher der Ex ausgedacht um sie zu kränken.

Das glaube ich auch.

Auch sonst kann ich mir nur anschliessen.

Ich wuesste noch gerne, inwiefern der Junge die Mutter unter Druck gesetzt hat damit, dass er zu seinem Vater ziehen wollte. Sollte sie irgendwelche Forderungen erfuellen, andernfalls wuerde er zu seinem Vater ziehen? Oder meintest du das nicht im Sinne von Erpressung? Hat ihr das nur einfach nicht gepasst, dass er zu seinem Vater ziehen wollte?

Dass ein Sohn seinen Vater kennen lernen moechte, das ist doch ganz natuerlich, und das ist sehr wichtig fuer ihn. Auch wenn der kein guter Vater ist. Der Sohn muss sich ein Bild von seinem Vater machen koennen. Deshalb sollte die Mutter ihm nicht die Tuer verschliessen.

Sie haette allerdings verlangen koennen, dass das anders ablaeuft, nicht so spontan und ohne vorherige Absprache. Wenn sie das Aufenthaltbestimmungsrecht hat, kann und sollte sie sich da auch durchsetzen. Ist ja aber wohl zu spaet dafuer.

Uebrigens:

Wenn ein Kind die Eltern so stark gegeneinander ausspielt, dann sind die Eltern dafuer verantwortlich. Eltern, die sich gegenseitig respektieren und wenigstens das Noetigtste miteinander absprechen, passiert sowas nicht.

Wenn allerdings ein Elternteil garnicht dran denkt, sich mit dem anderen abzusprechen, dann weiss ich auch nicht, was dieser andere dann tun kann. Auf keinen Fall jedoch den Sohn dafuer verantwortlich machen, auch nicht, wenn er schon 14 ist. Wahrscheinlich wuerde er es sich in Wirklichkeit sehr wuenschen, dass die Eltern zusammen die Verantwortung fuer ihn uebernehmen und ihm sagen wuerden, wo es lang geht, und ihn nicht nur benutzen wurden, um sich gegenseitig zu aergern.

Vielleicht waere es am besten, wenn sie es ausspricht, was sie dem Vater gegenueber empfindet (aber immer mit Ich-Saetzen!), und dass sie es schade findet, dass der Junge so dazwischenhaengt. Und was sie sich fuer Sorgen macht, oder so.

Mit Ich-Saetzen meine ich:
Nicht so: „Dein Vater ist ein Arsch und erzieht dich ganz miserabel“, sondern eher so: „Ich wuerde mir wuenschen, dass dein Vater sich mit mir abspricht. Ich glaube, das ist nicht gut fuer dich wie das laeuft etc.“.

Viele Gruesse Thea