Mutter-Tochter-Verhälnis schwierig (sehr lang)

Hallo,

weiß nicht, ob ich hier richtig bin. Also, mein Problem ist folgendes:

Ich habe viele Jahre nach meiner Ausbildung und der Geburt meines Kindes mit meiner Mutter zusammen gewohnt. Ich habe gearbeitet und sie hat meinen Sohn betreut. Ganz heimlich schlichen sich Schwierigkeiten ein, deren Anzeichen ich übersehen habe. Sie wollte ein gemeinsames Konto… Von da an hatte ich von meinen 3000 DM im Monat nicht mehr viel! Am Monatsende konnte ich mir manchmal nicht mal mehr die Fahrkarte zu meinem Arbeitsplatz leisten. Mit 29 Jahren habe ich dann meinen Mann kennengelernt und bin „Ruckartig“ bei ihr ausgezogen. Erst war ich allein 500 km weit weg. Sie wollte, bis ich alles geregelt habe - Arbeit, Wohnung, Schule, das Kind behalten, damit er weiter auf die Schule gehen kann und nicht 3 Monate vor Schuljahresende wechseln muß. Dann hat sie uns dauernd telefonisch terrorisiert. Ich soll doch nur am Wochenende zu meinem Freund fahren, Arbeit kann ich doch auch von zu Hause aus suche u.s.w. Ja, wie denn? Wohnungen müssen besichtigt werden. Vorstellungsgespräche laufen auch nicht am Sonntag!

In einer Hauruck-Aktion bin ich hin und habe mein Kind und alle seine Sachen ins Auto und bin weg. Bei meiner Kontoauflösung schlugen mir plötzlich 10.000 DM Schulden entgegen. Der Vermieter wollte auch noch 5.000 haben!!! Und ich habe all die Jahre nix gemerkt. Sie ist gut im Vertuschen.

So habe ich als erstes in meiner neuen Stadt einen 20.000 DM Kredit beantragt und all „ihre“ Schulden bezahlt. Aber damit war es noch nicht getan. In einer Familienkonferenz habe wir beschlossen, dass wir Kinder die Hälfte der Miete weiterhin für sie zahlen. Das ging alles von meinem neuen Konto ab und meine Schwestern haben ihren Teil an mich überwiesen. Einen Teil, den größten, hat meine Oma gezahlt. Den sollte meine Mutter mir immer vom Konto meiner Oma überweisen, aber das kam nie an. So blieb ich wieder auf den meisten Kosten sitzen. Das habe ich dann gekündigt. Seit dem muß sie allein klarkommen. Meine Oma ist (leider) nicht mehr da. Das ganze Erbe war plötzlich auch weg. Keiner von uns hat geprüft, wo es war. Aber ich denke mir meinen Teil.

Als ich noch bei ihr wohnte hatte ich zwei Katzen. Die wollte sie behalten. Die Hintergedanke war, von mir „Unterhalt“ zu bekommen. Also schickte ich ihr mtl. 100 DM. Ein Katze starb durch ein Auto. Dennoch zahlte ich weiter, als ich sie mal ansprach, ich könne ja das Geld halbieren, war plötzlich eine andere Katze meine (?) Ich weiß doch wohl, welche Katzen ich hatte - muß dazu sagen es lebten 6 Katzen in der Wohnung. Nun bekomme ich kein Geld mehr vom Amt. Bin seit 1 Jahr zu Hause. Daher habe ich sie angerufen und ihr gesagt, ich kann es nicht mehr zahlen. Sie fing an zu heulen und zu jammern. Seit Tagen ruft sie mich an und „bettelt“. Ich wäre doch verheiratet! Und sie ist allein. Meinen Mann hat sie nie akzeptiert, und er sieht auch nicht ein, dass er für sie zahlen soll. Sie hat ihn wie Dreck behandelt und sogar unsere Hochzeit nicht mitgemacht.
Wir sollten letztes Jahr sogar einen Kredit für sie aufnehmen, damit sie all ihre Raten bei Versandhäusern auf einmal zahlen kann. Dabei zahle ich ja noch 2 Jahre einen ab, den sie mir verpasst hat in unserer „gemeinsamen“ Zeit.

Großes Problem: ich kann evtl. ab 1.5. wieder arbeiten. Soll ich dann weiter für sie zahlen? Sie tut mir ja auch leid, dass sie sowenig Geld hat. Obwohl sie mir nie gesagt hat, was sie eigentlich bekommt (an Rente). Wie soll ich nur mit ihr umgehen? Wenn ich ihr nicht helfe habe ich ein mieses Gefühl. Wenn ich ihr helfe, soweit das überhaupt noch möglich ist, wird sie immer wieder ankommen und was haben wollen. Ich habe schon so viel für sie getan. Was soll ich nur tun?

Ach ja, eine Kredit hat sie von ihrer Bank aber bewilligt bekommen. Da fehlt ihr natürlich jetzt meine Unterstützung?

Ich muß abschließend sagen, dass unsere Familie nie eine war. Mein Vater war ein Schw… und hat uns geschlagen und meine Mutter hat nichts unternommen. Er hat aus Wut meinen Hund getötet. Heute will sie davon nicht mehr wissen. Sie hätte nie was bemerkt. Manchmal denke ich, ich will mich von ihr loskaufen. Aber dazu hätten die 20.000 doch schon gereicht, oder?

Mir geht es echt schlecht, da ich in der Zwickmühle stecke. Bitte helft mir.

Stifflers Mom

Hallo Mom,

das klingt ja wirklich ziemlich schwierig. Und letztlich kann Dir vermutlich auch nicht wirklich irgendwer dazu raten. Schließlich sind in familiären Beziehungen und Konflikten immer so viele interne Verflechtungen und unbewußte Abläufe beteiligt, die ein Außenstehender, der Euch noch nicht mal persönlich kennt, absolut nicht überblicken kann.

Ich versuchs trotzdem mal

  1. Eine Mutter hat nicht das Recht zur erwarten, daß ihre Kinder sich ausschließlich um ihr Wohlergehen kümmern und das dann auch noch durch Psychospielchen zu erpressen.

  2. Familiäre Hilfe ist in Notfällen selbstverständlich, sollte aber nicht zur Dauereinrichtung werden (außer bei medizinischen Pflegefällen).

  3. Wenn ein Elternteil Unterstützung benötigt, sollten alle Geschwister sich daran beteiligen.

  4. Kinder sollten beizeiten auf eigene Beine kommen und nicht ewig im Nest hocken.

Ich denke, Deine Mutter hat nicht gelernt, Dich loszulassen. Bist Du die Jüngste? Jedenfalls warst Du - durch welche Umstände auch immer - offenbar viel zu lange im „Hotel Mama“. Deine Mutter und Du habt Euch nie abnabeln müssen und als Du dann, wie Du ja sagst, „ruckartig“ ausgezogen bist, hatte keiner von Euch Zeit, sich langsam an die neue Situation zu gewöhnen. Deine Mutter hat offenbar mit reflexartigem „Klammern“ reagiert, während Du ebenso reflexartig geflüchtet bist. Deine Mutter hatte (und hat evtl. immernoch) nicht akzeptiert und realisiert, daß Du erwachsen bist. Dadurch, daß Du so lange zu Hause gewohnt hast, war das ja auch nicht nötig. Darüber hinaus ist sie evtl. auch noch ein „Verdrängungskünstler“ - es muß nicht sein, das sie die Taten Deines Vater bewußt leugnet - evtl. hat sie sie komplett verdrängt, und weiß wirklich nicht mehr, was alles vorgefallen ist - als Selbstschutz. Desweiteren scheint sie ein Problem im Umgang mit Geld zu haben. Das löst sich aber nicht, wenn Du ihr ständig etwas zusteckst. Biete ihr vielmehr Hilfe bei der Kontrolle ihrer Ausgaben an. Wenn sie nicht bereit ist, Dir ihre finanzielle Situation zu offenbaren, würde ich ihr nicht „auf Verdacht“ weiterhin - oder erneut - finanziell helfen. Kannst Du Dich darüber nicht mit Deinen Geschwistern beraten? Sollte Deine Mutter jedoch auf irgendeine Weise (psychisch) krank sein, müßte man professionelle Hilfe in Anspruch nehmen und evtl. die Kontrolle über ihr Konto übernehmen.

Du solltest aber kein schlechtes Gewissen haben, wenn Du ihr nicht mehr finanziell hilfst - schon garnicht, wenn Du es selbst nicht so dicke hast. Ich finde auch, das die 20.000 an MATERIELLER Zuwendung reichen sollten. Was die MENSCHLICHE Zuwendung angeht - keine Ahnung. Es gibt bestimmt Situationen, in denen man aus Gründen des Selbstschutzes den Kontakt zu Verwandten - und seien es die Eltern - abbrechen oder zumindest auf ein Minimum reduzieren muß. Das sollte man aber erst tun, wenn man versucht hat, über Gespräche die Situation zu verbessern. Wenn dann von der anderen Seite weder Einsicht noch Verständnis (die man aber selbst auch aufbringen muß) kommen, muß man halt die Konsequenzen ziehen. Das ist natürlich in der Praxis garnicht so einfach. Mir hat mal jemand geraten „meinen Egoismus zu kultivieren“ - soll heißen, an den richtigen Stellen egoistisch zu sein - nämlich dann, wenn es darum geht, sich selbst vor Ausbeutung und Verletzung zu schützen.

Deine Mutter ist eine erwachsene Frau - Du auch. Ihr seid also auf einer Augenhöhe und jeder sollte die Verantwortung für sein eigenes Leben übernehmen - ohne dabei ein schlechtes Gewissen zu haben.

Viele Grüße
Tania

Hallo,

also ich glaube Du hast genug getan. Sowas kann man doch nicht einfach weiter unterstützen. Soll mal mit ihrem Geld haushalten lernen, das müssen Millionen andere auch. Wenn Du ihr immer wieder die Kohlen aus dem Feuer holst wird das nie etwas. Auch wenn es die Mutter ist, sie sollte endlich mal auf eigenen Beinen stehen. Ich würde meinen Kindern sowas nie antun.

Hallo auch,

Wir sollten letztes Jahr sogar einen Kredit für sie aufnehmen,
damit sie all ihre Raten bei Versandhäusern auf einmal zahlen
kann. Dabei zahle ich ja noch 2 Jahre einen ab, den sie mir
verpasst hat in unserer „gemeinsamen“ Zeit.

das würde ich auf keine Fall machen.

Großes Problem: ich kann evtl. ab 1.5. wieder arbeiten. Soll
ich dann weiter für sie zahlen? Sie tut mir ja auch leid, dass
sie sowenig Geld hat.

Ich glaube weniger, dass Deine Mutter zuwenig Geld hat.

Ach ja, eine Kredit hat sie von ihrer Bank aber bewilligt
bekommen. Da fehlt ihr natürlich jetzt meine Unterstützung?

Da muss sie nämlich schon Einkünfte nachgewiesen haben.

Zusammen mit den von Dir noch erwähnten Versandhausschulden sieht mir das eher nach Kaufsucht aus, soweit man das im Internet beurteilen kann. Ein Problembewusstsein deshalb kann sich aber bei Deiner Mutter nicht entwickeln, solange Du immer wieder für sie geradestehst. Manchmal geht so ein Weg nur noch über den Gerichtsvollzieher, manchmal nicht mal darüber.

Ich finde, dass Du Dir keine Gedanken machen brauchst, über die normale Unterhaltsverpflichtung von Kindern sind solche Sachen auf keinen Fall gedeckt. Daher wünsche ich Dir, dass Du die notwendigen Zurückweisungen der Ansprüche Deiner Mutter mit mehr Gelassenheit ertragen kannst.

Gruß, Karin

Hallo Mrs. Stiffler.

Von da an
hatte ich von meinen 3000 DM im Monat nicht mehr viel! Am
Monatsende konnte ich mir manchmal nicht mal mehr die
Fahrkarte zu meinem Arbeitsplatz leisten. Bei meiner
Kontoauflösung schlugen mir plötzlich 10.000 DM Schulden
entgegen. Der Vermieter wollte auch noch 5.000 haben!!! Und
ich habe all die Jahre nix gemerkt. Sie ist gut im Vertuschen.

Entschuldige bitte, aber wie kann denn sowas sein?? Ich glaube eher, daß Du ein wenig die Realität verdrängt hast, oder? 10.000 DM Schulden schlagen einem nur entgegen, wenn man seine Finanzen nicht regelmäßig kontrolliert, das hat nichts mit vertuschen zu tun. Wenn Du schon merkst, daß am Ende des Monats nicht mehr genug Geld für eine Fahrkarte da ist, können doch nicht plötzlich soviele Schulden auftauchen!

Meine Oma ist (leider) nicht mehr da. Das ganze Erbe war
plötzlich auch weg. Keiner von uns hat geprüft, wo es war.
Aber ich denke mir meinen Teil.

Auch hier verdrängst Du doch eigentlich Dein Wissen, daß Deine Mutter einfach nicht mit Geld umgehen kann.

Großes Problem: ich kann evtl. ab 1.5. wieder arbeiten. Soll
ich dann weiter für sie zahlen?

NEIN.

Sie tut mir ja auch leid, dass
sie sowenig Geld hat. Obwohl sie mir nie gesagt hat, was sie
eigentlich bekommt (an Rente). Wie soll ich nur mit ihr
umgehen? Wenn ich ihr nicht helfe habe ich ein mieses Gefühl.
Wenn ich ihr helfe, soweit das überhaupt noch möglich ist,
wird sie immer wieder ankommen und was haben wollen. Ich habe
schon so viel für sie getan. Was soll ich nur tun?

Du hast wirklich genug getan und warst lange genug naiv. Sie hat Dich lange genug mit ihrer Mitleids-Masche ausgenutzt, laß Dir doch nicht alles gefallen! Es gibt Schuldnerberatungsstellen und ähnliches, such Dir professionelle Hilfe und laß Dich nicht weiter ausnutzen. Es gibt hier im Forum bestimmt Menschen, die Dir dazu Genaueres sagen können - Dir wird hier sicher geholfen!

Mir geht es echt schlecht, da ich in der Zwickmühle stecke.

Ich kann Dir nur raten, mal so langsam Dein eigenes Leben zu führen und Dich nicht so von Deiner Mutter unter Druck setzen zu lassen. Auch für psychologische Probleme gibt es vielfältige professionelle Hilfe - nutze sie!

Alles Gute!
F.

Servus,

grundsaetzlich ein sehr schwieriges problem - da sie ja ned irgendwer is sondern dann doch deine mum - aber - jetzt heisst loslassen und die sache in andere haende geben - dazu waere sicherlich n vormund gegeben - da sie scheinbar „krank“ im sinne von kaufsuechtig (?) is!
will hier keine super-psychotips abgeben dazu kenn ich eure situation ned wirklich aber nachdem was ich gelesen hab hat deine mum ein wirklich ernsthaftes problem!

frag mal bei der caritas oder so nach ob die dir da helfen koennten - das is aber schon alles was du noch tun kannst ansonsten heisst wirklich loslassen und dein eigenes ruhiges leben leben!

gruss manuel

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Hi,

ich bin der Meinung du brauchst professionelle Hilfe (Schuldnerberatung sowie eine Familientherapie bzw. Psychologische Unterstützung)

Mag sein das ich durch die Art wie du geschrieben hast einen falschen Eindruck bekommen haben aber so wie ich es interpretiere steckt der Karren ganz tief im Dreck und macht dich so allmählich seelisch fix und fertig und ruiniert dich nebenbei noch materiell.

Sei mir nicht böse wenn ich es so deutlich sage, ich möchte dich auf keinen Fall verletzen aber sich von Leuten helfen zu lassen die sich mit so etwas auskenne, dafür bezahlt werden dir zu helfen, ist mit Sicherheit keine Schande.

Ich wünsche dir viel Glück & Mut
Me

Hallo!

Ich stimme zu, dass Du Dir mal überlegen solltest, ob es nicht besser wäre, statt im Forum hier, bei anderen Stellen Hilfe zu finden.

Dein Beispiel bestätigt mal wieder meine These, dass man als Elternteil eigentlich nichts falsch machen kann.

Ich bin mir ziemlich sicher, dass selbst wenn Dein Vater auf Dich zukommen würde und Dir was vorheulen würde, Du ebenfalls versuchen würdest ihm zu Seite zu stehen.

Meine Erfahrung ist, dass gerade die schwierigsten Eltern Kind Beziehungen am stabilsten sind, leider.

Bedenke immer, dass Dein jetziger Partner (sofern er Dich gut behandelt) an erster Stelle stehen sollte. In gewisser Hinsicht tut er mir leid, da er in etwas hineingezogen wird, zu dem er selbst keine Lösung beitragen kann.

Besten Gruß

Mathias

Hallo,

Hallo Mom,

Ich habe viele Jahre nach meiner Ausbildung und der Geburt
meines Kindes mit meiner Mutter zusammen gewohnt. Ich habe
gearbeitet und sie hat meinen Sohn betreut.

Hört sich erstmal nett an,ist aber lediglich eine Ausnutzung deiner Situation und abhängig machen, um selbst etwas zu gelten. ( Kann man schön in der Nachbarschaft rumtragen: Ja, wenn Mom MICH nicht hätte …!) Ausserdem

Ganz heimlich

schlichen sich Schwierigkeiten ein, deren Anzeichen ich
übersehen habe. Sie wollte ein gemeinsames Konto… Von da an
hatte ich von meinen 3000 DM im Monat nicht mehr viel! Am
Monatsende konnte ich mir manchmal nicht mal mehr die
Fahrkarte zu meinem Arbeitsplatz leisten.

Sagt doch wohl schon genug über die Hintergründe der „großzügigen Hilfe“ deiner Mutter. Betrachte es doch mal von der Seite: Deine Mutter ist deine Mutter, vor allem in Notsituationen. Und solange du das nicht ausnutzt, halte ich es für ihre Pflicht und durchaus normal, ihre Mutterliebe auf ihren Enkel mit zu übertragen und dafür Sorge zu tragen, dass es euch ALLEN gut geht, solange es in einem „normalen“ Rahmen liegt. Dafür gibt es doch Familien oder? Damit man sich hilft und zur Seite steht, im Guten wie im Schlechten!

Mit 29 Jahren habe

ich dann meinen Mann kennengelernt und bin „Ruckartig“ bei ihr
ausgezogen. Erst war ich allein 500 km weit weg. Sie wollte,
bis ich alles geregelt habe - Arbeit, Wohnung, Schule, das
Kind behalten, damit er weiter auf die Schule gehen kann und
nicht 3 Monate vor Schuljahresende wechseln muß.

… und sie Zugriff auf deine Finanzen behält … Ausserdem ist so ein Kind ein prima Druckmittel im Sinne von: " Das brauche ich vor allem für DEINEN Sohn! Und wenn ich mich schon um alles kümmern muß, dann zahl`wenigstens. Das ist ja wohl das Geringste, was du tun kannst!
( Na, O-Ton getroffen?)

Dann hat sie

uns dauernd telefonisch terrorisiert.

Ist doch klar, direkten Zugriff hat sie ja auch nicht mehr, wie denn sonst? ;o)*g*

Ich soll doch nur am

Wochenende zu meinem Freund fahren, Arbeit kann ich doch auch
von zu Hause aus suche u.s.w.

S.o.

In einer Hauruck-Aktion bin ich hin und habe mein Kind und
alle seine Sachen ins Auto und bin weg.

Ich würde sagen, das war wohl keine Hau-Ruck-Aktion, sondern schlichter Aufschrei: Ich kann nicht mehr!

Bei meiner

Kontoauflösung schlugen mir plötzlich 10.000 DM Schulden
entgegen. Der Vermieter wollte auch noch 5.000 haben!!! Und
ich habe all die Jahre nix gemerkt. Sie ist gut im Vertuschen.

Sorry, aber das ist deine eigene Schuld, wer nicht aufpasst auf seine Kohle, kann sie schnell verlieren. Geht schneller als 5€ auf der Straße finden. Ich kenne das, pure Beqquemlichkeit und Naivität. Ist ja bequem, wenn Mama das alles regelt… Leider hat sie dich dabei gehörig ausgenommen.

So habe ich als erstes in meiner neuen Stadt einen 20.000 DM
Kredit beantragt und all „ihre“ Schulden bezahlt. Aber damit
war es noch nicht getan. In einer Familienkonferenz habe wir
beschlossen, dass wir Kinder die Hälfte der Miete weiterhin
für sie zahlen. Das ging alles von meinem neuen Konto ab

warum wohl??? Ich meine, ging es von deinem Konto ab? Kann es sein, das du an einem ausgeprägten Helferleinsyndrom leidest? DU KANNST NICHT ALLE BELANGE DEINER FAMILIE REGELN, ÜBERLASS AUCH MAL WAS DEN ANDEREN! ( Das war kein Anschreien, sondern Eindringlichkeit!)

und

meine Schwestern haben ihren Teil an mich überwiesen. Einen
Teil, den größten, hat meine Oma gezahlt.

Korrekt! So macht man das in einer Familie (s.o.)

Den sollte meine

Mutter mir immer vom Konto meiner Oma überweisen, aber das kam
nie an. So blieb ich wieder auf den meisten Kosten sitzen.

War doch wohl klar, oder??? Wann merkst du die Einschläge eigentlich? Weißt was, ich glaube, ich mail dir gleich mal meine Kontodaten, dann könntest du für meine Sachen auch noch aufkommen! *IRONIE*

Das

habe ich dann gekündigt. Seit dem muß sie allein klarkommen.

Na endlich

Meine Oma ist (leider) nicht mehr da.

Beileid!!!

Das ganze Erbe war

plötzlich auch weg. Keiner von uns hat geprüft, wo es war.

Wen wundert`s???

Aber ich denke mir meinen Teil.

Als ich noch bei ihr wohnte hatte ich zwei Katzen. Die wollte
sie behalten. Die Hintergedanke war, von mir „Unterhalt“ zu
bekommen. Also schickte ich ihr mtl. 100 DM. Ein Katze starb
durch ein Auto. Dennoch zahlte ich weiter, als ich sie mal
ansprach, ich könne ja das Geld halbieren, war plötzlich eine
andere Katze meine (?) Ich weiß doch wohl, welche Katzen ich
hatte - muß dazu sagen es lebten 6 Katzen in der Wohnung.

Oh Gott (sorry!)

Nun

bekomme ich kein Geld mehr vom Amt. Bin seit 1 Jahr zu Hause.
Daher habe ich sie angerufen und ihr gesagt, ich kann es nicht
mehr zahlen. Sie fing an zu heulen und zu jammern. Seit Tagen
ruft sie mich an und „bettelt“.

Beantrage eine Geheimnummer ;o) Oder geheinfach nicht ans Telefon. So ein AB wirkt Wunder. Meine Freunde wußten, ich ging nur ans Telefon, wenn ich wußte, wer dran war. Dann kannst du entscheiden, ob du mit ihr sprechen möchtest! Das bringt ne Menge Ruhe ins Haus!
Vor allem merkt sie dann, dass du nicht mehr springst, wenn sie pfeift.

Ich wäre doch verheiratet! Und

sie ist allein.

OOOOhhh, die Arme! Selbst schuld, soll sie sich doch einen Partner suchen!

Meinen Mann hat sie nie akzeptiert, und er

sieht auch nicht ein, dass er für sie zahlen soll.

Richtig so! Besser du hörst in diesem Punkt auf ihn. Mach bloß nicht den Fehler, euer Familieneinkommen heimlich an deine Mutter zu schicken! Damit setzt du nur deine hoffentlich gute Ehe auf`s Spiel!

Sie hat ihn

wie Dreck behandelt und sogar unsere Hochzeit nicht
mitgemacht.
Wir sollten letztes Jahr sogar einen Kredit für sie aufnehmen,

Warum sollte er dann für sie aufkommen? Wäre das Verhältnis familiärer, könnte man ja noch anderes in Erwägung ziehen.

damit sie all ihre Raten bei Versandhäusern auf einmal zahlen
kann. Dabei zahle ich ja noch 2 Jahre einen ab, den sie mir
verpasst hat in unserer „gemeinsamen“ Zeit.

DAS REICHT!!!

Großes Problem: ich kann evtl. ab 1.5. wieder arbeiten. Soll
ich dann weiter für sie zahlen?

GRRRRRR!!!

Sie tut mir ja auch leid,

Klar, ist ja deine Mutter, aber Liebe geht nicht über den Geldbeutel.

dass

sie sowenig Geld hat. Obwohl sie mir nie gesagt hat, was sie
eigentlich bekommt (an Rente).

Warum auch, ist ihre Sache. So wie euer Familieneinkommen eure Sache ist. Ihr lebt ja nicht alle zusammen, so dass man wissen muß, wieviel Geld man zusammen hat und entsprechend haushalten kann.

Wie soll ich nur mit ihr

umgehen? Wenn ich ihr nicht helfe habe ich ein mieses Gefühl.
Wenn ich ihr helfe, soweit das überhaupt noch möglich ist,
wird sie immer wieder ankommen und was haben wollen. Ich habe
schon so viel für sie getan. Was soll ich nur tun?

Hilf ihr theoretisch. Biete ihr an, mit ihr eine Schuldnerberatung aufzusuchen. Organisiere das dann ( Dort anrufen, nachfragen, was die an Unterlagen brauchen, das mit deiner Mutter aussortieren, Termin machen, gemeinsam hinfahren, Zuhören und ihr beistehen auch die nachfolgenden Wege zu gehen.) Und mach ihr unmißverständlich klar, das ihre Privatbank endgültig geschlossen hat!Sie ist da nicht länger Kundin!!! Wenn sie das nicht will … selbst schuld! Tür zu!!!

Ach ja, eine Kredit hat sie von ihrer Bank aber bewilligt
bekommen. Da fehlt ihr natürlich jetzt meine Unterstützung?

Die braucht sie ja dann nicht. Von der Bank kriegt man nur Geld, wenn man ein regelmäßiges Einkommen nachweisen kann. Und die Banken gehen nicht mehr so lockerflockig wie früher mit unserem Geld um und schmeißen Kredite unter`s Volk, die nie zurückgezahhlt werden können.

Ich muß abschließend sagen, dass unsere Familie nie eine war.
Mein Vater war ein Schw… und hat uns geschlagen und meine
Mutter hat nichts unternommen. Er hat aus Wut meinen Hund
getötet. Heute will sie davon nicht mehr wissen. Sie hätte nie
was bemerkt.

Das ist ein anderes Problem, dass du vielleicht mal mit einem Therapeuten besprechen solltest. Hilft oft mehr, zumal du von deiner Mutter / Familie ( von Zuhause aus, Mutter, Vater, etc.) keine Hilfe erwarten kannst. Dabei solltest du auch an deine eigene Familie denken, denn meist nimmt man alte Verhaltensmuster von zuhause mit in die eigene Familie, auch unbewußt und macht die gleichen Fehler, auch wenn man das nicht will.

Manchmal denke ich, ich will mich von ihr

loskaufen. Aber dazu hätten die 20.000 doch schon gereicht,
oder?

Nein, du versuchst, die Schuldgefühle, die sie dir über Jahre eingetrichtert hat, zu befriedigen. Und das über den Weg des Geldes, weil es das ist, was sie möchte. Ich verstehe das so, dass sie dir nur ihre Zuneigung ( im wahrsten Sinne des Wortes ) schenkt, wenn du sie dafür „belohnst“. Du „erkaufst“ dir damit eher ihre Liebe, die sie dir sonst vermutlich nicht gewähren würde.

Mir geht es echt schlecht, da ich in der Zwickmühle stecke.
Bitte helft mir.

Ich hoffe, dass ich dir ein bißchen helfen kann mit meiner Meinung. Du brauchst viel Kraft, ein großes Stück „Härte“ und die Liebe deiner Familie (Mann, Kind)

Stifflers Mom

Liebe Grüße
Sabine

Hallo Stifflers Mom,
spätestens nach der Frage nach dem gemeinsamen Konto wäre ich super hellhörig geworden!!!
Was macht deine Mutter? Hausfrau? Bekommt sie Geld vom Staat? Rente?
Weswegen müßt ihr sie unterstützen?
Das hört sich alles verdammt nach Kaufsucht an! Da braucht sie professionelle Hilfe, da könnt ihr ihr nicht helfen!
http://www.landesstelle-berlin.de/e34
Ein anderer Punkt, du hast dich nicht abgenabelt von deiner Mutter, andersrum wohl auch.
Zieh eine Schlussstrich , sie wird dir immer wieder ein schlechtes Gewissen einreden!
Setz euch( Geschwister) zusammen und überlegt, was ihr macht(Suchberatung, Psychologe).
Dann könnt ihr vielleicht irgendwann wieder ein „normales“ Verhältnis aufbauen.
Wenn du wieder arbeitest, dann behalte dein Geld!!!
Euch viel Glück Manu

Danke für eure lieben Worte-auch wieder lang!!!
Hallo alle zusammen,

ich wollte mich an dieser Stelle für eure lieben Worte und Ermutigungen bedanken.

Noch ein paar Kleinigkeiten uaf viele eurer Fragen:
Die Begründungen für das viele Geld ausgeben waren echt meist: Es sei für das Kind, oder für mich augegeben worden. Mein Sohn hatte ständig neue Klamotten, die er nie brauchte. Bücher im Abo u.s.w.

Das mit dem Konto war schon meine Schuld. Habe mich nie darum gekümmert, da ich viel gearbeitet habe. Wenn ich das mal sehen wollte, es war ja verschlossen, dann hieß es nur: Das ist jetzt ungünstig, machen wir ein ander mal.

Mein Partner trägt mich auf Händen! Er würde mich nie grob anfassen!!! Ja, es tut mir auch leid, dass er in diese ganze Sch… reingezogen wurde, aber er kommt gut damit klar. Wir wohnen ja weit genug weg.

Einen Psychologen, oder Schuldnerberatung hatten wir schon, aber ihr Fazit war, der kann mir auch kein Geld geben, obwohl der sicher mehr hat als ich! Sie fixiert alles aufs Geld!

Sie bekommt Rente, und das ist sicher nicht so wenig, das sie nicht überleben kann.

Meinem Vater würde ich nie helfen, der könnte vor mir tot umfallen, da würde ich drüber hinweg gehen und ihn nicht sehen. Er hat mir zuviel angetan.

Das mit der Vedrängung: meine Mutter stand dabei, so wie ich, als mein Vater meine größte Schwester mit einem Ausklopfer verdroschen hat. Das Ding ist auf ihrem Rücken zerplatzt. Sie kann als nicht sagen, sie wußte von nix.

Nesthocker wollte ich nie sein. Bin mit 16 zu Hause raus ins Wohnheim. Ich wollte auch nie zurück. War nur da, um in dem Krankenhaus in ihrer Nähe mein Kind zu bekommen. Als ich wieder weg wollte nach 6 Wochen hat sie versucht sich mit Tabletten umzubringen. Meine mitllere Schwester und ich habe die ganze nacht an ihrem Bett gesessen und ihr Atmung überwacht. Wir hätten sie damals einweisen lassen sollen!

Damit ist auch die Frage geklärt, ob ich die jüngste bin-ja! Und angeblich ein Wunschkind.

Jemand von euch hatte die Befürchtung mich zu verletzten: Ruhig, Brauner, mich verletzt man nicht mehr so schnell. Bin hart im Nehmen :smile:

Zu guterletzt das Beste: ich habe den Job bekommen! Gestern abend kam der Anruf. Meinen leiben Verwandten, die mich wirklich um meiner selbst lieben, habe mir alle geraten es erst mal für mich zu behalten und zu sehen, ob meine Mutter klar kommt. Jeder meint sie wird es schon schaffen, ist halt im Moment auf der Mitleidstour!

Danke euch allen noch mal für die guten Wünsche. Hat mir sehr geholfen.

Stifflers Mom

hierzu:

Das mit der Vedrängung: meine Mutter stand dabei, so wie ich,
als mein Vater meine größte Schwester mit einem Ausklopfer
verdroschen hat. Das Ding ist auf ihrem Rücken zerplatzt. Sie
kann als nicht sagen, sie wußte von nix.

mein bester Freund kann sich nicht mehr an den Selbstmordversuch seiner Mutter erinnern - dabei hat er sie gefunden. Er „weiß“ es mit dem Kopf, das der Versuch stattgefunden hat, weil es ihm von anderen Verwandten berichtet wurde - aber er hat keinerlei eigene Erinnerung daran. Man kann Situation, die zu schlimm und schmerzhaft sind, komplett Verdrängen, wenn man dazu die Veranlagung hat. Die Leute wissen es dann wirklich nicht mehr. Das ist zwar keine Entschuldigung, aber eine mögliche Erklärung für das Verhalten Deiner Mutter.

Ach - und noch was: Mir wurde hier im Forum mal geraten, zu verzeihen. Vielleicht würde Dir das, für Dein eigenes Wohlbefinden, auch helfen. Es bringt nichts, wenn Du Dich zermürbst mit Wut und Frustration über Ereignisse, die nicht ungeschehen zu machen sind. Damit schadest Du Dir selbst am meisten. Es frißt in Dir und schränkt Deine Lebensfreude ein. Verzeihe Deinen Eltern. Nur für Dich selbst. Nur in Dir drin.

Lieben Gruß
Tania

Hallo Mom,

nachdem ich die Beiträge gelesen habe, vor allem deine, scheint mir, dass deine Mutter irgendwelchen Kaufzwängen nachgibt, wobei ihr egal ist was sie kauft (Dinge die das Kind nicht braucht, die sie nicht braucht, die du nicht brauchst).

Selbst habe ich auch ein einziges Mal in meinem Leben die „Kontrolle“ über mein von mir verdientes Geld abgegeben, um mit einem mir eigentlich lieben Menschen (meinem damaligen Mann) ein Konto zu teilen.

Es ging - seufz - genauso schlecht aus wie bei dir. Dies lehrt, dass Menschen egoistisch genug sein können, den Partner (das Kind) nach Strich und Faden auszunehmen, so unglaublich es einem selbst auch scheint. O-Ton meines Damaligen: „Man muss sehen, wo man bleibt“ Hallo?

Das mit dem Konto war schon meine Schuld. Habe mich nie darum
gekümmert, da ich viel gearbeitet habe. Wenn ich das mal sehen
wollte, es war ja verschlossen, dann hieß es nur: Das ist
jetzt ungünstig, machen wir ein ander mal.

Ja, ein weiterer Fehler den man außerdem macht: Man vertraut demjenigen auch noch und prüft selbst nicht nach, bzw. wird von dem unausgesprochenen empörten: „Vertraust du mir etwa nicht?!“ zurückgehalten.

Einen Psychologen, oder Schuldnerberatung hatten wir schon,
aber ihr Fazit war, der kann mir auch kein Geld geben, obwohl
der sicher mehr hat als ich! Sie fixiert alles aufs Geld!

Dieser Absatz ist sehr unverständlich. Wer glaubte denn, eine Schuldnerberatung würde einem Geld geben??? Egal ob jemand Dritter (neutraler) Geld hat oder nicht, er berät doch in der Regel nur, wie man aus dem tiefen Tal des Geldmangels durch umsichtiges Wirtschaften und Neuschichten wieder herauskommt???

Sie bekommt Rente, und das ist sicher nicht so wenig, das sie
nicht überleben kann.

Wenn deine Mutter trotzdem geldliche Hilfe benötigt und zwar zum wiederholten Mal, dann hat man das Recht und die Pflicht zu wissen, warum dies so ist und wie man dauerhaft helfen kann. Dies ist m.E. nicht allein durch ständige Geldgaben machbar, es sei denn es erfolgt struktuiert. Sollten ihre monatlichen Einkünfte nicht zum Leben reichen, was sie nachzuweisen hätte, könnte man eine monatliche fixe Unterstützung durch die Familie vereinbaren (nicht nur durch dich).

Aber auch dir und mir gibt keiner hier mal Geld und dort noch mehr, wenn wir ständig jammerten wir hätten keines und unsere Einkünfte wären so gering. Deine Mutter übrigens hielt deine Arbeitslosigkeit nicht davon ab weiterzubetteln, obwohl doch sie dann diejenige mit den regelmäßigen Einkünften war!

Zu guterletzt das Beste: ich habe den Job bekommen! Gestern
abend kam der Anruf. Meinen leiben Verwandten, die mich
wirklich um meiner selbst lieben, habe mir alle geraten es
erst mal für mich zu behalten und zu sehen, ob meine Mutter
klar kommt. Jeder meint sie wird es schon schaffen, ist halt
im Moment auf der Mitleidstour!

Schade, dass du so ein Erfolgserlebnis für dich behalten musst, damit du den Anbetteleien deiner Mutter nicht ausgesetzt wirst!

Danke euch allen noch mal für die guten Wünsche. Hat mir sehr
geholfen.

Auch ich wünsche dir das Beste! Lass dir trotzdem raten den Kontakt zur Mutter so lose wie möglich zu halten und striktes Geldübermittlungsverbot einzuhalten.

Hier mal ein Gegenbeispiel: Meine Mutter hat auch einmal (als mein Vater starb) Hilfe und Geld benötigt (kam halt einiges auf einmal zusammen). Hilfe bei Versicherungen, Ausgaben, Einnahmen etc. Aber sie hat mir vertraut und mir deshalb all ihre Unterlagen (Einkünfte, Auskünfte etc.) offengelegt, wir haben die einzelnen Schritte diskutiert, gemeinsam unternommen und alles geordnet.

Das von mir geliehene Geld wurde nach einem festen Plan innerhalb von sechs Montaten zurückgezahlt und gut war es. Meine Mutter und ich haben heute noch ein gemeinsames Sparkonto. Jeden Monat geht bei mir ein Betrag ein und ich überweise ihn gemeinsam mit meinem Anteil auf ein spezielles Konto. Ich bin auf den Konten meiner Mutter als „Partner“ eingetragen, könnte also dort jederzeit Zugriff nehmen. Dies alles klappt hervorragend, aber sowohl meine Mutter als auch ich würden dies alles sofort stoppen, wenn einer von uns beiden den anderen so wie von dir geschildert behandeln würde.

Genieße Du jetzt deine neue Familie und nutze dein erarbeitetes Geld um dieser Familie ein schönes Leben zu ermöglichen.

Gruss Nita