Mutter verbietet Kontakt zum Vater !

Hallo ihr lieben !
Ich bräuchte mal Eure hilfe !
Es geht um Freunde von uns !
Die Mutter und das Kind (11 jahre) wohnen in Deutschland, der Vater ist Holländer und wohnt auch in den Niederlanden !
Es sieht so aus das die Mutter den Kontakt auf eine unglaublich fiese art zu verhindern, sie erzählt der kleinen das ihr Vater keinen Kontakt will.
Er hat keine möglichkeit an die kleine dran zu kommen und will sie so gern wiedersehen, er liebt die kleine und tut wirklich alles für sie !
Nun ist wie gesagt das Problem: Die Mutter verhindert den Kontakt und redet dauernd auf die kleine ein das der Vater sie nicht mehr sehen will und so weiter. Wenn er anruft wird aufgelegt, mails für die kleine vom Vater werden kontrolliert und dann sofort gelöscht. Die kleine denkt inzwischen schon das der Vater keinen Kontakt mehr mit ihr will, er kommt einfach nicht an sie ran !
Die Adresse weiss er nicht weil sie bis jetzt 2 mal mit dem Kind umgezogen ist und dem Vater keine Adresse gegeben hat !
Der vater ist ein Freund von uns und ich kenne auch die kleine und weiss wie er mit ihr umgeht !
Wer hat hier ahnung wie sich das verhält ?
Was kann man machen ?
Wäre schön wenn wir hier vielleicht hilfe finden könnten, denn was anderes weiss ich auch nicht mehr.
Bitte antwortet schnell, weiss wirklich nicht wielange die alte noch braucht um es zu schaffen das die kleine wirklich denkt das ihr Vater keinen Kontakt mehr zu ihr will !!!
Ich finde man darf einem Vater das Kind nicht wegnehmen.

moin,
das ist ja wirklich alles tragisch…

da der vater sein kind ja so dermassen liebt, hat er dann ja hoffentlich auch seit nunmehr 11 jahren unterhalt fuer das kind bezahlt - das summiert sich bei einem normalen nettogehalt bei ungefaehr 40-80.000 euro bisher!!!

wenn er es NICHT gemacht hat… tja. gelooost!!

wenn er es doch gemacht hat: dann gibt es jede menge moeglichkeiten, ueber gerichte ein besuchsrecht einzuholen!

was mir bei der beschreibung aufstoesst ist, dass es jetzt erst ( nach 11 jahren ) extreme kontaktbeduerftnisse gibt… um das aber weiter zu werten, kenn ich die umstaende zu wenig…

gruss
khs

Hi Angel!

Ich bräuchte mal Eure hilfe !
Es geht um Freunde von uns !
Die Mutter und das Kind (11 jahre) wohnen in Deutschland, der
Vater ist Holländer und wohnt auch in den Niederlanden !
Es sieht so aus das die Mutter den Kontakt auf eine
unglaublich fiese art zu verhindern, sie erzählt der kleinen
das ihr Vater keinen Kontakt will.
Er hat keine möglichkeit an die kleine dran zu kommen und will
sie so gern wiedersehen, er liebt die kleine und tut wirklich
alles für sie !

Wenn er der anerkannte/eingetragene, Unterhalt zahlende Papi ist, soll er zum Jugendamt und/oder zum Familiengericht und sich - wie Karl-Heinz sagte, ein Besuchsrecht erstreiten.
Die Mutter könnte Gründe in der Art „wegen Gefährdung des Kindeswohls“ anbringen, aber die müßten schon triftig sein.

Wie lang hat denn der Papa die Kleine nicht gesehen?
Was hat er denn zwischenzeitlich unternommen, um die Tochter zu sehen - außer die Sachen, wo er doch allzubald wußte, daß sie die Tochter nicht erreichen werden?!
Was ist vorgefallen, daß die Mutter so reagiert - vielleicht versucht sie zu Recht ihre Tochter zu schützen?
Evtl. hat er sie so sehr verletzt und eine ähnliche Enttäuschung möchte sie der Kleinen ersparen…(Das Schlechtmachen des Vaters find ich allerdings rel. gemein, denn das Mädchen müßte so oder so wenigstens die Option haben, ihrem Vater irgendwann freundlich begegnen zu können).
vielleicht, vielleicht…-

Ich möchte damit nur sagen, es gibt immer wenigstens zwei Seiten- und beide haben Gründe, welche es auch sein mögen.

Der beste Weg ist wohl doch der über´s Gericht … oder über die Großeltern???

MfG Roxelane

Nun ist wie gesagt das Problem: Die Mutter verhindert den
Kontakt und redet dauernd auf die kleine ein das der Vater sie
nicht mehr sehen will und so weiter. Wenn er anruft wird
aufgelegt, mails für die kleine vom Vater werden kontrolliert
und dann sofort gelöscht. Die kleine denkt inzwischen schon
das der Vater keinen Kontakt mehr mit ihr will, er kommt

Ich finde man darf einem Vater das Kind nicht wegnehmen.

Hallo Angel,

meine Vorredner haben ja schon angedeutet, dass das Verhalten der Mutter auch Gründe haben könnte. Insebsondere, da Ihr Freunde von ihm und nicht von ihr seid, kennt ihr wirklich nur die eine Seite der Geschichte. Naja, aber was ich eigentlich sagen wollte:

Ich bin auch so ein Kind gewesen, dem der Vater schlecht gemacht wurde und auch mir wurde gesagt, er wolle keinen Kontakt. Klar hab ich das geglaubt und ja, ich habe ihn auch dafür gehasst. Aber solche Kinder werden größer und die Mütter können sie nicht ewig festhalten. Und egal, was man als Kind denkt, die Neugier überwiegt irgendwann, wenn man größer wird. Immerhin ist das Mädel jetzt schon 11, es dauert nicht mehr sooo lange, bis sie ihre ersten eigenen Wege geht… also selbst, wenn es der Vater nicht schafft, einen Kontakt herzustellen, ist davon noch lange nicht alles verloren. Ein schwacher Trost, aber immerhin einer. Mein Vater übrigens ist in Tränen der Rührung ausgebrochen als er mich dann das erste mal wieder sah, erzählte mir einen davon, wie er mich vermisst hat und was wir alles nachzuholen hätten… aber letztlich muss ich zugeben… meine Mutter hatte Recht, ein ernsthaftes Interesse hat er an mir gar nicht gehabt.
Man sieht den Menschen eben nur vorn Kopp - in diesem Sinne: Helft ihm sein Recht gerichtlich durchzusetzen, eine andere Chance hat er ohnehin nicht und wenn das nicht klappt, helft ihm zu akzeptieren, die Zeit steht auf seiner Seite. Und wenn Ihr selbst irgendwas an der Geschichte komisch findet, dann lasst ihn seine Probleme alleine lösen.

Mücke

Hallo

Eins verstehe ich nicht.

Die Mutter verhindert den
Kontakt und redet dauernd auf die kleine ein das der Vater sie
nicht mehr sehen will und so weiter.

Woher wisst ihr das?
Bzw. woher weiß der Vater das?

Die Adresse weiss er nicht weil sie bis jetzt 2 mal mit dem
Kind umgezogen ist und dem Vater keine Adresse gegeben hat !

Ihr wisst die Adresse auch nicht oder?
Zu der Mutter habt ihr keine Kontakt?
Ich verstehe dann wirklich nicht, woher ihr wissen könnt, was die Mutter dem Kind erzählt. Oder gibt es noch einen Informanten?

Viele Grüße
Simsy

Hallo Angel,

Die Adresse weiss er nicht weil sie bis jetzt 2 mal mit dem
Kind umgezogen ist und dem Vater keine Adresse gegeben hat !

wenn er die letzte Adresse hat, beim Einwonermeldeamt nachfragen, die geben in begrüneten Fällen die neue Adresse raus. Bei mehreren Umzügen, eben durchhangeln.

So kriegt er zumindestens die Adresse raus.

Dann kann er sich an das Jugendamt wenden mit der Meldung, daß ein sog. Kindentzug vorliegt und das Jugendamt sollte dann aktiv werden.
Die Mutter muß dann schon gute Gründe vorbringen, daß sie weiterhin den Umgang verbietet.

Wenn der Vater die Adresse herausgekriegt hat, kann er auch sicher herauskriegen, in welche Schule das Kind geht und dort z.B. während einer Pause oder nach Schulschluß auftauchen.

Du siehst, der Möglichkeiten sind viele

Gandalf

Hallo Gandalf,
deine Vorschläge sind gut, aber davon:

Wenn der Vater die Adresse herausgekriegt hat, kann er auch
sicher herauskriegen, in welche Schule das Kind geht und dort
z.B. während einer Pause oder nach Schulschluß auftauchen.

würde ich v.a. im Interesse des Kindes abraten.
Außerdem kann das unangemeldete Auftauchen des Vaters in/vor der Schule sehr unangenehm für ihn (und das Kind) enden.

Mit Grüßen
Simone

1 „Gefällt mir“

Hallo Simone,

Wenn der Vater die Adresse herausgekriegt hat, kann er auch
sicher herauskriegen, in welche Schule das Kind geht und dort
z.B. während einer Pause oder nach Schulschluß auftauchen.

würde ich v.a. im Interesse des Kindes abraten.

Warum?
ein elfjähriges Kind sollte mit dieser Situation umgehen können, wenn es denn mit dem Vater wieder Kontakt haben möchte.
Die einzige, die ein Problem damit kriegen könnte ist wohl die Mutter, die dann in den Augen des Kindes als sehr unglaubwürdig dastehen würde.

Außerdem kann das unangemeldete Auftauchen des Vaters in/vor
der Schule sehr unangenehm für ihn (und das Kind) enden.

Juristisch oder psychologisch?

Gandalf

Hallo Gandalf,

Warum?
ein elfjähriges Kind sollte mit dieser Situation umgehen
können, wenn es denn mit dem Vater wieder Kontakt haben
möchte.

Sollte? Hmmm… vielleicht.
M.E. sind Kinder in dem Alter noch sehr leicht beeinflussbar und mit derartigen Situationen überfordert. Keiner weiss was (und wie lang schon) die Mutter dem Kind erzählt hat.
Als der betroffene Vater würde ich das nicht testen wollen.

Die einzige, die ein Problem damit kriegen könnte ist wohl die
Mutter, die dann in den Augen des Kindes als sehr
unglaubwürdig dastehen würde.

Irgendwann wird sie das sicher.
Aber wäre ich betroffen, würde ich zuerst den von dir vorgeschlagenen Weg über Einwohnermeldeamt und Jugendamt gehen.

Außerdem kann das unangemeldete Auftauchen des Vaters in/vor
der Schule sehr unangenehm für ihn (und das Kind) enden.

Juristisch oder psychologisch?

Was ich dabei im Hinterkopf hatte:
In allen Kindergärten/Grundschulen in denen meine Kinder waren, gab es eine Art „Fragebogen“. Wer hat das Sorgerecht, welche Personen dürfen das Kind abholen, welche nicht, etc.
Keiner hat jemals meine Angaben (u.a. über den getrennt lebenden Vater) überprüft.
An der jetzigen Volksschule meines Jüngsten wird kein Kind an irgendeine andere Person „abgegeben“, die nicht darauf notiert ist. Es ist nicht spontan möglich eine befreundete Mutter, Oma, etc. damit zu beauftragen, sofern man dies nicht vorher telefonisch/schriftlich mitgeteilt hat.
Das wird penibel kontrolliert.
Also: Hat die Mutter evtl. auch mal so einen Bogen ausgefült und was hat sie angegeben?
Mir sind Schulen und Kindergärten bekannt, die höchst „sensibel“ auf „fremden Männern“ reagieren.
Ob solch ein Tumult für Kind und Vater wünschenswert ist, wage ich mal zu bezweifeln.

Mit Grüßen
Simone

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Hallo,
Frauen die so etwas machen sind krank und müssten dringend zum Psychiater. Es gibt nur einen Grund, dem Vater die Kinder oder das Kind vorzuenthalten und das wäre, wenn der Vater gewalttätig ist. Das muss dann aber vom Jugendamt auch überprüft und abgeklärt werden. Mein Mann und ich haben genau das gleiche erlebt. Als mein Mann sich von seiner Frau trennte, war der sohn 6 Jahre alt. Kontakt wurde unterbrochen, dem Kleinen viel Böses über seinen Vater erzählt. Mein Mann hat nicht locker gelassen und hat über das Gericht klären lassen müssen, dass er seinen Sohn alle 2 Wochen sieht und auch eine Hälfte in den Ferien. Aber auch das klappte dann in der Realität nicht besonders. Wenn er seinen Sohn abholen wollte, war er krank, wenn Ferien waren machte sie ein Riesentheater, weil ich ja mit dabei war und mein Sohn aus erster Ehe. Brachte er seinen Sohn mal 1 Stunde später nach Hause, riefen die Schwiegereltern an und sagten, sie wolle sich umbringen, wenn er das Kind nicht sofort zurückbringen würde. Alles total krank und an den Haaren herbeigezogen. Er durfte auch 2 mal mit uns in Urlaub (weil das Gericht es auch so entschieden hatte) und hinterher erzählte sie, ihr Sohn wäre schlecht behandelt worden und ich hätte die Anziehsachen des Jungen total verwaschen usw. Sie forderte Schadensersatz usw. Sie schrieb böse Briefe nach jedem Treffen mit seinem Vater, beschimpfte mich und unseren gemeinsamen Sohn als Bastard usw. Wir haben oft über diese dämlichen Briefe lachen müssen, weil sie so bescheuert waren, wie es nicht mehr geht und die gezeigt haben, wie krank diese Frau ist. Mein Mann durfte nur noch zu Geburtstagen und Weihnachten an der Tür ein Geschenk abgeben und war all die Jahre traurig darüber. Er hat alle Briefe die er seinem Sohn schickte als Kopie, denn auch diese hat der Sohn nie erhalten. Jetzt ist der Junge 18 jahre alt und meldet sich immer öfter bei seinem Vater. Es scheint, als hätte er jetzt erst verstanden, wie das damals alles gelaufen ist und wie seine Mutter sich verhalten hat. Denn seit längerer Zeit hat auch er Probleme mit dieser Frau und will so schnell wie möglich ausziehen. Mein Mann freut sich über den Kontakt, jedoch die vielen Jahre dazwischen sind verloren und das kann man nicht wieder aufholen. Man kann nur kämpfen, aber in den meisten Fällen sitzen die Frauen am langen Hebel und boykottieren alle Treffen. Ich würde mir das nicht gefallen lassen als Vater und würde so lange kämpfen, bis ich ein normales Umgangsrecht hätte und auch wenn die Treffen nicht immer stattfinden, sieht das Kind trotzdem später, Papa wollte mich doch haben und hat alles getan. Wichtig ist auch, die Briefe der Ex aufzubewahren, in denen sie sämtliche Treffen platzen läßt und den Vater nur beschimpft! So wie sie sich verhalten hat, war mein Mann froh, dass er diese Frau verlassen hat. Das eine Ehe auch anders klappen kann, das haben wir der anderen Seite gezeigt. Ich würde niemals unserem gemeinsamen Sohn, meinem Mann vorenthalten, denn der liebt seinen Papa über alles. Es geht auch anders und vor allem muss zum Wohle der Kinder gehandelt werden, aber da sind so manche Menschen etwas „unterbelichtet“! Je mehr Unruhe der Expartner stiftet, um so mehr rücken die anderen zusammen!

huhu Himbeere,

dein Text ist sehr schwer zu lesen so ohne Unterbrechungen…

Frauen die so etwas machen sind krank und müssten dringend zum
Psychiater.

Die was machen? Das Kind dem Vater vorenthalten? Wenn es dazu keinen Grund gibt ist es nicht richtig, Psychiater fände ich übertrieben, die Gründe sollten nur herausgefunden werden. Ansonsten weißt du nicht ob die Mutter einen Grund hat, das Kind dem Vater vorzuenthalten.

Mein Mann
hat nicht locker gelassen und hat über das Gericht klären
lassen müssen, dass er seinen Sohn alle 2 Wochen sieht und
auch eine Hälfte in den Ferien. Aber auch das klappte dann in
der Realität nicht besonders. Wenn er seinen Sohn abholen
wollte, war er krank, wenn Ferien waren machte sie ein
Riesentheater, weil ich ja mit dabei war und mein Sohn aus
erster Ehe. Brachte er seinen Sohn mal 1 Stunde später nach
Hause, riefen die Schwiegereltern an und sagten, sie wolle
sich umbringen, wenn er das Kind nicht sofort zurückbringen
würde. Alles total krank und an den Haaren herbeigezogen. Er
durfte auch 2 mal mit uns in Urlaub (weil das Gericht es auch
so entschieden hatte) und hinterher erzählte sie, ihr Sohn
wäre schlecht behandelt worden und ich hätte die Anziehsachen
des Jungen total verwaschen usw. Sie forderte Schadensersatz
usw. Sie schrieb böse Briefe nach jedem Treffen mit seinem
Vater, beschimpfte mich und unseren gemeinsamen Sohn als
Bastard usw. Wir haben oft über diese dämlichen Briefe lachen
müssen, weil sie so bescheuert waren, wie es nicht mehr geht
und die gezeigt haben, wie krank diese Frau ist. Mein Mann
durfte nur noch zu Geburtstagen und Weihnachten an der Tür ein
Geschenk abgeben und war all die Jahre traurig darüber.

Das ist schon eine schlimme Geschichte, ja. Es ist immer schwer, wenn eine Trennung unschön vonstatten geht und der erziehungsberechtigte Elternteil seinen Schmerz über das Kind als Rache auslebt.

Denn
seit längerer Zeit hat auch er Probleme mit dieser Frau und
will so schnell wie möglich ausziehen.

mal ehrlich - KLAR, er ist in der Pubertät ;o) er ist rechtlich erwachsen und will raus daheim. Das geht den meisten so :oD

Mein Mann freut sich
über den Kontakt, jedoch die vielen Jahre dazwischen sind
verloren und das kann man nicht wieder aufholen. Man kann nur
kämpfen, aber in den meisten Fällen sitzen die Frauen am
langen Hebel und boykottieren alle Treffen. Ich würde mir das
nicht gefallen lassen als Vater und würde so lange kämpfen,
bis ich ein normales Umgangsrecht hätte und auch wenn die
Treffen nicht immer stattfinden, sieht das Kind trotzdem
später, Papa wollte mich doch haben und hat alles getan.
Wichtig ist auch, die Briefe der Ex aufzubewahren, in denen
sie sämtliche Treffen platzen läßt und den Vater nur
beschimpft!

Das würde ich nicht machen. So bezieht man das Kind WIEDER in die Streitereien der Eltern mit ein. Schlimm genug dass er von der Mutter beeinflusst wurde so wird er dann vom Vater auch noch gedrängt zu lesen wie böse seine Mama immer zu ihm war. Und der Sohn soll bitteschön brav beipflichten und von nun an zur Strafe Mama hassen weil sie das so gemacht hat.

Ich
würde niemals unserem gemeinsamen Sohn, meinem Mann
vorenthalten, denn der liebt seinen Papa über alles.

Das ist ein schöner Vorsatz, aber sag niemals nie.

Je mehr Unruhe der Expartner stiftet, um so
mehr rücken die anderen zusammen!

Und du meinst, wenn man später den Sohn gegen die Mutter aufwiegelt bringt das noch viel? Wenn man doch nun den Kontakt zum Kind hat würde ich den doch einfach positiv ausbauen, anstatt in der Vergangenheit die bösen Briefe hervorzuholen und zu beschimpfen. Lebt doch das Glück dass ihr jetzt habt. Ihr bringt den Jungen ja dann auch in eine unangenehme Situation. Ihn vor euch zu bestätigen, wie schlecht Mama damals war, weil sie mit der Trennungssituation nicht klar kam. Wenn der Papa nun beweist, dass er das Interesse hat, sieht sein Sohn ja von selbst, wer da im Recht war und wer nicht.
Denn wieviele Väter behaupten immer sie wollen den Kontakt, er sei unterbunden worden (was vllt dann auch so war, weil Mutter vor Enttäuschung schützen wollte) und wenn die Kids volljährig sind und den Kontakt begrüßen vernachlässigen die Väter dann wieder ihre Aufmerksamkeit. Und dann sieht das Kind die Ängste der Mutter bestätigt.
Das stehst schonmal hier irgendwo im Thread, ich habe es so erlebt. Also versucht doch einfach von nun an anders zu handeln als die Mutter „Aktion gegen den anderen Elternteil“ sollte von der Liste „todo“ gestrichen werden !

lg, Dany

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Hallo Himbeere,

glaubst du, das liest jemand, wenn du so viel schreibst ohne jeden Absatz? Das ist total anstrengend, sowas zu lesen.

Übrigens hat sich die Fragestellerin seit Tagen nicht mehr gemeldet. Ich würde denken, vielleicht schaut sie hier gar nicht mehr rein.

Viele Grüße
Simsy