Im Frühjahr und Sommer leide ich nun seit drei Jahren an einer Pollenallergie. Beim Niesen verspürte ich letztes Jahr ein Brennen im Hals, das dann aber sofort wieder verscwhand.
Seit einer Woche habe ich nun ein ständiges Halsbrennenab dem Gaumen abwärts, das am Tag unterschiedlich stark ist. Manchmal fühlt es sich auch an, als würden Nadeln in meinem Hals sitzen, die bei jedem Schlucken stechen.
Das Brennen ist vollkommen unabhängig davon, ob ich draußen oder drinnen bin, ob es Tag oder Nacht ist etc.
Ich kann keine Regelmäßigkeiten dabei erkennen. Mein HNO tippt auf eine Begleiterscheinung der Allergie. Aber wieso brennt es dann auch noch weiter, wenn ich den Allergenen gar nicht mehr ausgesetzt bin? Dazu muss ich noch sagen, dass ich Antihistaminika nehme, die bei Nase und Augen auch wirklich helfen, nur eben dieses Halsbrennen bleibt…
Weiß jemand, was das sein könnte?
