Hi Marco,
die n-te Wurzel aus A ist: A^(1/n) in Worten: A hoch ein n-tel.
Beispiel:
Beispiel:
eff. Jahreszinssatz: 4 %
um den Monatszinssatz herauszubekommen benötige ich die 12.
Wurzel… und wie schaffe ich das?
der Monatszinssatz ist nicht die 12. Wurzel aus dem Jahreszinssatz!!! Frag deinen Bänker! Ob der dir die Gleichung geben kann, bezweifle ich, die ist nämlich immer noch recht kompliziert, obwohl sie schon gegenüber früher (10 Jahre) deutlich einfacher ist.
*planlosbin*
Weiteres Problem…
Wenn ich die 12 Wurzel ziehen kann, geht auch die 360.
Wie kann ich automatisch durch Ecxel
z.B. ausrechnen lassen:
31.12. - 1.1. = 360 Tage?
was soll das denn??? Oder soll der Bindestrich ein ganzes zwischenliegendes Jahr bedeuten? Wenn ja, ein Jahr hat in Bänkerkreisen 360 Zinstage, jedenfalls vor ungefähr 2 bis 3 Jahren war das so.
: Hi Marco,
: die n-te Wurzel aus A ist: A^(1/n) in Worten: A hoch ein
: n-tel.
Alles klar… in den Taschenrechner gebe ich es so ein, aber naja… den Wald vor lauter Bäumen? Oder wie war das?
: der Monatszinssatz ist nicht die 12. Wurzel aus dem
: Jahreszinssatz!!! Frag deinen Bänker! Ob der dir die
: Gleichung geben kann, bezweifle ich, die ist nämlich immer
: noch recht kompliziert, obwohl sie schon gegenüber früher (10
: Jahre) deutlich einfacher ist.
Sorry… ist sie aber doch…
q*= q^4 = q^12 = q^360
und q= 1+ p/100
und p = Zinssatz
: was soll das denn??? Oder soll der Bindestrich ein ganzes
: zwischenliegendes Jahr bedeuten? Wenn ja, ein Jahr hat in
: Bänkerkreisen 360 Zinstage, jedenfalls vor ungefähr 2 bis 3
: Jahren war das so.
Das ist auch heutzutage noch so…
Es geht mir darum, dass Excel sich alleine ausrechnet, wieviel Tage es sind … vom Tag x bis zum 31.12. … ergo eigentlich nur
Differenzbildung…
Schriftlich kann ich es ja errechnen… aber… wie sage ich es Excel?
In Excel gibt es eine Funktion, die nach dem 360-Tage-Prinzip Zeiträume berechnet: =tage360(anfang;ende;berechnungsweise)
[es wäre aber auch kein allzu großes Problem, diese Berechnung ohne diese Funktion durchzuführen. Dazu muss man nur die Tage, Monate und Jahreszahlen in drei verschiedene Zellen eintragen und ein wenig herumformeln. ]
Falls du in dem Gewerbe arbeitest: Ich habe mal gehört, dass viele Banken bereits von dem 360-Tage-Jahr geheilt sind, und das Kalenderjahr für Berechnungen zugrunde legen - stimmt das?
Und diese ewige formelei wäre mir zuviel
Will den Nutzer der Tabelle ja nicht mit zig Regularien zwängen…
daher wäre das einfacher…
Ich probiere es mal gleich aus…
das mit den 360 Tagen kann ich nicht bestätigen oder dementieren… wir haben es kürzlich erst wieder so gelernt… und in allen Lehrbüchern steht dies auch so drin…
Wieso brauchst Du bei einer normalen Zinsrechnung die 360te Wurzel um den Tageszinssatz zu berechnen? Das ist mir schleierhaft. Im normalen Geschäftsleben wird nur mit jährlicher Verzinsung gerechnet, die kontinuierliche Verzinsung wäre zwar mathematisch korrekt, bleibt aber Theorie.
Also bleibt es bei der kaufmännischen Zinsformel, mit der Du Dir durch einfache Umformung den Zinssatz ermitteln kannst.
ich wollte ja die Monatszinsberechnung nicht studieren und bisher habe ich mit diesen Formeln immer das Ergebnis herausbekommen, das die Banker auch hatten… also sehe ich absolut keinen Anlass daran, diese Formel zu verfeinern
Marco
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Wieso brauchst Du bei einer normalen Zinsrechnung die 360te
Wurzel um den Tageszinssatz zu berechnen? Das ist mir
schleierhaft.
Ganz einfach, weil ich eigentlich immer nur den Jahreszinssatz bekomme… und z.B. auf einem Tagesgeldkonto ja nicht den jährlichen Zinssatz bekomme… sondern eben nur den täglichen…
Und bei Annuitäten bzw. Rententilgungen, wo du die genaue Laufzeit ausrechnen willst… da musst du es halt schon etwas genauer nehmen… da langt nicht nur die Zinsformel…
zumindest ist sie nach meinem Empfinden ungenauer, als diese Formel…
Im normalen Geschäftsleben wird nur mit
jährlicher Verzinsung gerechnet, die kontinuierliche
Verzinsung wäre zwar mathematisch korrekt, bleibt aber
Theorie.
Ich verzinse ja nicht Betrag jährlich sondern nur täglich, z.B. Tagesgeldkonto… es geht auch vielmehr um eine Simulation, was wäre bei gewissen und bei der Rentenformel rechne ich mit dem Zinssatz weiter… nicht mit den Zinsen… Annuitäten ebenso…
Also bleibt es bei der kaufmännischen Zinsformel, mit der Du
Dir durch einfache Umformung den Zinssatz ermitteln kannst.
Leider eben nicht… da ich für weitergehende Berechnungen den Zinssatz und nicht die Zinshöhe benötige…