Hallo,
ich schätze mal, dass Gefühl kennen einige … die Nabelschnur ist schon seit langer Zeit durchtrennt, aber im Kopf oder im Gefühl noch immer vorhanden.
Für mich ist das mittlerweile eine verdammte Last 
Mein Kind ist schon sechs Jahre bzw. seit sechs Jahren volljährig und sollte eigentlich so langsam mal „erwachsen“ werden? Nun gut, da hat vielleicht jeder seinen eigenen Takt und ich möchte mich ja auch gar nicht aus der „mütterlichen“ Fürsorgepflicht stehlen.
Was mich aber mittlerweile wirklich und richtig nervt ist, dass mein Bauchgefühl oder Intuition oder eben die blöde „Nabelschnur“ mir immer noch sagt, dass im Leben meines Kindes irgend was schief läuft.
Das hört sich jetzt vielleicht böse an, ist es aber nicht. Ich find es ganz Klasse ein erwachsenes „Kind“ zu haben. „edit“ fände es Klasse 
Ich hab mal Fazit gezogen. 12 Jahre Probleme … mit Drogen, mit ungeklärten Vater-Problemen … die letzte Sache: unter Alkohol das von „mom gesponserte Auto“ mit deutlich geäußerter Suizidabsicht in die Leitplanke gesetzt. … was dann auch eine Zwangseinweisung in die Psychiatrie zur Folge hatte.
*schluck*
Wir haben viel geredet. Ich hab auch kein Problem damit, Probleme anzusprechen. Ich schau auch gern bei mir selbst nach. Ich bin auch nur Mensch und mache sicher auch Fehler.
Jetzt denk ich, dass ich auf mich selbst aufpassen muss.
Ist das egoistisch?
Ich bin hin- und hergerissen. Klar könnte ich mich melden und fragen wies es geht.
Aber ich mag grad nicht, weil es mir mit dem Abstand grad richtig gut geht.
Ach maaaaaan 
Liebe Grüße
usch

