Nach 6 Wochen Krankheit Aufforderung vom AG

Es besteht ein Arbeitsverhältnis auf Angestelltenbasis.
Der AN ist ausschließlich im Außendienst tätig und hat von der Firma einen reinen Dienstwagen, der nicht privat genutzt werden darf, ein Fax, ein Mobiltelefon und Verkaufsunterlagen und natürlich auch einen Warenbestand erhalten, der jede Woche mit Nachlieferungen auf einem Stock gehalten wird.
Letztlich erfolgt 2 x im Jahr einen Inventur für alle Mitarbeiter.

Da der AN jetzt bereits 6 Wochen krank ist und seiner Außendiensttätigkeit nicht nachkommen kann, fordert die Firma auf, bis 30.11 das Firmenfahrzeug sowie sämtliche überlassene Unterlagen und Ware an den 400 km entfernten Hauptsitz zurück zu bringen. Falls man selbst nicht kann aufgrund seiner Krankheit solle man einen Vertreter schicken.

Wie sieht die Rechtslage aus in einem solchen Fall?

Denn aus Krankheitsgründen ist es doch nicht zuzumuten, daß der AN eine komplette Inventur der mitgeführten Ware durchführt, anschließend eine 400 km lange Dienstreise zum Hauptsitz machen muß, um dort alle seine jemals überlassenen Verkausunterlagen etc. zurück bringt, um dann nochmal 5 Stunden mit dem Zug wieder nach Hause fährt.
Um nach etwa 4-6 Wochen erneut die Fahrt auf sich nehmen muss, weil er ja weiter arbeiten muss, da eine Kündigung nicht vorliegt.

Was ist vom Arbeitgeber verlangbar und was nicht?
Wie verhält sich der AN dem AG korrekt gegenüber?

Hallo

Dem AG vorschlagen, daß er den Wagen abholen lässt.

Gruß,
LeoLo

aber dann ist es notwendig eine Inventur der Waren durchzuführen, sonst könnte die Firma ja behaupten weniger Ware erhalten zu haben und stellt diese in Rechnung

Hallo

aber dann ist es notwendig eine Inventur der Waren
durchzuführen

Was steht dem entgegen?

Gruß,
LeoLo