Nach der EM

Nach der EM

So. Das war’s nu. Aber was hilft jetzt trauern? Wir müssen nach vorne gucken und neue, vielleicht auch unpopuläre, Wege gehen. Aber sicher Niemand hätte gedacht, dass das Ausscheiden gleich dreier Fußballnationen die derzeitige Weltordnung erschüttern würde…
Zunächst ist sicher die Bildung einer „Achse der Enttäuschten“ unumgänglich. Spanien und Italien stehen sicherlich als Mitglieder bereits fest. Dieses „Bollwerk gegen den ansehnlichen Fußball“ muss zu seiner Erstarkung nun auch territorial zusammen wachsen. Österreich und die Schweiz werden also notgedrungen in Zukunft nicht mehr existieren, sie werden ihre Eigenständigkeit aber sicher gerne für das „Große, Ganze“ opfern. Dies hat zudem den Vorteil, dass die EM 2008 in unserem Land stattfinden wird, und wir bestimmen können, wer einreisen darf. Eine so hässliche Fratze wie die von Rooney zum Beispiel wird sicherlich niemand von der eines durchschnittlichen, englischen Hooligans unterscheiden können. Unsere Sicherheitskräfte auf jeden Fall nicht.
Das nächst größere Projekt in der Bildung des Fußballstaates Spaitdeu ist die Zuschüttung des Mittelmeeres, damit eine Landbrücke vom heutigen Italien nach Spanien entstehen kann. Die hierfür benötigten Landmassen werden uns von Holland gestiftet, bei dem wir sämtliche Gebiete über dem Meeresspiegel abtragen, und somit gleich ein weiteres Problem lösen, denn Holland säuft ab.
Innerhalb des neu entstandenen Staates ist eine logische Arbeitsteilung der Schlüssel zu neuen Erfolgen. Die Spanier stellen die Spieler, die Italiener halten die Pressekonferenzen und die Deutschen Pöbeln und übernehmen die Fanarbeit. Rudi trainiert die Truppe.
Das erste Projekt müsste allerdings vielleicht die Beeinflussung der noch laufenden EM sein. Otto Rehhagel muss mit seinen Griechen den Pott holen, in erster Linie, damit kein allzu mächtiger Kontrahent auftrumpft. Der nächste Gegner der Griechen ist Frankreich, und wir können sicherlich noch einige m^3 Sand gebrauchen…
Weitere Vorschläge sind erwünscht, und dienen nur dem Sport. In diesem Sinne…
Bis 2006!

nicht notwendig

Das nächst größere Projekt in der Bildung des Fußballstaates
Spaitdeu ist die Zuschüttung des Mittelmeeres, damit eine
Landbrücke vom heutigen Italien nach Spanien entstehen kann.

Wenn Nordafrika auf Spanien trifft, die Straße von Gibraltar also dicht gemacht wird, wird das Mittelmeer austrocknen.