Hallo!
wie ist das,wenn man ein Praktikum für 3 Monate in einem Unternehmen macht…die ARGE erwartet von mir, dass ich schon jetzt das Unternehmen frage, wie die Aussicht auf eine Einstellung nach den 3 Monaten ist.
Kann man schon vor Arbeitsbeginn fragen?
Also nach…
…Deiner frisch-frechen Bewerbung hier direkt drunter erscheinst Du mir doch jemand zu sein, der nicht auf den Mund gefallen ist. Gleichzeitig hab ich den Eindruck, dass Du durchaus in der Lage bist, nach dem gesunden Menschenverstand abzuschätzen, ob so eine Frage „gut kommt“ oder nicht.
Aber wie auch immer: was habt Ihr denn beim Vorstellungsgespräch mit der Firma ausgemacht? Wurde Dir da in Aussicht gestellt, dass Du - bei gegenseitigem Gefallen - übernommen wirst? Oder ist die Tätikeit aus irgendwelchen Gründen von vorne herein auf 3 Monate befristet? Wenn Ihr irgendsowas im Vorstellungsgespräch besprochen habt, würde ich genau das dem Arbeitsamt weitergeben. Sollten sie dann immer noch wollen, dass Du nochmal fragst, würde ich sagen, dass ich das eher kritisch sehe, dass sie das „lästig“ empfinden könnten und das kontraproduktiv wäre.
Habt Ihr wider Erwarten nichts diesbezüglich ausgemacht, dann würde ich mir einen anderen „Aufhänger“ suchen, die Jungs anrufen und so unauffällig wie möglich fragen, wie das denn mit der Zeit nach den drei Monaten ausschaut.
*wink*
Petzi
Falsche Nicole *schäm*
Hallo Nicole,
Mist, Du bist ja die falsche Nicole und gar nicht die mit der Bewerbung von weiter unten. Damit ziehe ich feierlich diesen Abschnitt hier zurück.
…Deiner frisch-frechen Bewerbung hier direkt drunter
erscheinst Du mir doch jemand zu sein, der nicht auf den Mund
gefallen ist. Gleichzeitig hab ich den Eindruck, dass Du
durchaus in der Lage bist, nach dem gesunden Menschenverstand
abzuschätzen, ob so eine Frage „gut kommt“ oder nicht.
Der Rest vom Posting giltet aber trotzdem 
Aber wie auch immer: was habt Ihr denn beim
Vorstellungsgespräch mit der Firma ausgemacht? Wurde Dir da in
Aussicht gestellt, dass Du - bei gegenseitigem Gefallen -
übernommen wirst? Oder ist die Tätikeit aus irgendwelchen
Gründen von vorne herein auf 3 Monate befristet? Wenn Ihr
irgendsowas im Vorstellungsgespräch besprochen habt, würde ich
genau das dem Arbeitsamt weitergeben. Sollten sie dann immer
noch wollen, dass Du nochmal fragst, würde ich sagen, dass ich
das eher kritisch sehe, dass sie das „lästig“ empfinden
könnten und das kontraproduktiv wäre.
Habt Ihr wider Erwarten nichts diesbezüglich ausgemacht, dann
würde ich mir einen anderen „Aufhänger“ suchen, die Jungs
anrufen und so unauffällig wie möglich fragen, wie das denn
mit der Zeit nach den drei Monaten ausschaut.
*wink*
Petzi
Hi Nicole,
die ARGE erwartet von mir, dass ich
schon jetzt das Unternehmen frage, wie die Aussicht auf eine
Einstellung nach den 3 Monaten ist.
Du Arme! Das ist nicht gerade die Frage, die man bereits vor Praktikumsbeginn stellen möchte.
Mal anders herum gefragt. Wie weit in der Ferne ist das Praktikum denn noch? Falls es nicht mehr so weit ist (z. B. Beginn 15.06. oder 01.07.) würd ich irgendwie schaun, dass Du die ARGE dazu bewegst, dass es auch okay geht, wenn Du erst nach Beginn fragst.
Falls die ARGE dennoch verlangt, dass Du vorher fragst, würde ich das auf alle Fälle im persönlichen Gespräch machen und nicht am Telefon. Am besten rufst Du bei Deinem Paten/ Deiner Patin an (also die Person, die Dich im Praktikum betreuen wird) und bittest um ein kurzes persönliches Gespräch. Im Gespräch wäre ich dann einfach ehrlich. Erklär ihr/ ihm, dass es Dir zwar sehr unangenehm ist, aber die ARGE verlangt, dass Du nachfragst wie es mit einer Übernahme nach dem Praktikum aussieht. Ich denke, dass die Ehrlichkeit Dich sympathisch machen wird und damit die Frage nicht so blöd ankommt.
Ich drück Dir die Daumen.
Viele Grüße ladyonline
Als ich damals bei dem Vorstellungsgespräch war, sagte man mir, dass man einige übernommen werden. Sollte aber dennoch kein Bedarf sein, würde sich das Unternehmen um eine anderwertige Einstellung bemühen. Aber das Amt hätte das jetzt am besten schon schwarz weiss sozusagen.
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Das Praktikum wäre am 1.9.2007 und ginge für 3 Monate.Die ARGE stört sich an allem, was das Praktikum betrifft. Ich höre immer nur…der Gesetzgeber sagt…
von dem Unternehmen bekäme ich eine Aufwandtentschädigung in Höhe von 400€.Da sagt die ARGE, dass das ein 400€ Job wäre , aber dafür würde ich dann zu viele Stunden arbeiten ( nämlich in Vollzeit). Die wollen das Trainingsmaßnahme laufen lassen.Ich hab von einem einen sog.Erhebungsbogen bekommen.Das Unternehmen muss das ausfüllen.Diesen müsste ich morgen vom Unternehmen im Briefkasten haben und für Mitte Juni wird dann ein Termin ausgemacht bzgl. des Prakitkumsvertrages.
Was mache ich dann?
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Hallo (diesmal richtige) Nicole,
Als ich damals bei dem Vorstellungsgespräch war, sagte man
mir, dass man einige übernommen werden.
„einige“ von mehreren Praktikanten, nehme ich an?
Sollte aber dennoch
kein Bedarf sein, würde sich das Unternehmen um eine
anderwertige Einstellung bemühen.
Was meinen die mit der „anderweitigen Einstellung“?
Aber das Amt hätte das jetzt
am besten schon schwarz weiss sozusagen.
Klar, so sind die nunmal
Ich würde da erstmal anrufen (hingehen, anmailen) und kund tun, dass eine Übernahme unter Umständen (Du passt hin UND die Firma hat bis dahin Bedarf) möglich ist. Mehr könne man Dir halt leider noch nicht versprechen. Und erst wenn sie dann immer noch irgendwas schriftliches haben wollen, würde ich mit der Firma Kontakt aufnehmen. Falls das notwendig wird, hat Dir ja ladyonline schon klasse beschrieben, wie Du das angehen kannst.
*wink*
Petzi
Das Praktikum wäre am 1.9.2007 und ginge für 3 Monate.Die ARGE
stört sich an allem, was das Praktikum betrifft. Ich höre
immer nur…der Gesetzgeber sagt…
von dem Unternehmen bekäme ich eine Aufwandtentschädigung in
Höhe von 400€.Da sagt die ARGE, dass das ein 400€ Job wäre ,
aber dafür würde ich dann zu viele Stunden arbeiten ( nämlich
in Vollzeit).
Meines Erachtens gibt es ein wichtiges Unterscheidungskriterium zwischen Mini-Job (400 EUR-Job) und Praktikum. Bei einem Praktikum steht der „Ausbildungsgedanke“ im Vordergrund. Und es ist absolut üblich, dass Praktika bei einer Vollzeittätigkeit mit 400 EUR (+/-) vergütet werden.
Ansonsten würde ich der ARGE sagen, dass es grundsätzlich Möglichkeiten der Übernahme gibt (das hattest Du Petzi gegenüber erwähnt, wie ich gesehen habe). Dass das Unternehmen sich aber erst abschließend äußern wird und kann, wenn das Praktikum sich dem Ende nähert. Hierfür gibt es zwei einleuchtende Gründe: das Unternehmen kennt heute schließlich noch nicht seinen Personalbedarf vom Nov./ Dez. Außerdem müssen sie sich schließlich erst ein Bild von Dir als Person und Deiner Arbeitsweise machen bevor sie sich zum Thema Übernahme äußern können.
Es ist erschreckend zu hören mit was Du Dich wegen der ARGE so herum plagen musst.
Schönen Abend noch!
Viele Grüße ladyonline
Ich habe der Vermittlerin ja auch gesagt, dass das Unternehmen erst einmal einen Eindruck von meiner Arbeitsweise bekommen muss um das beurteilen zu können. Ich werde Mitte Juni zur Unterzeichnung des Praktikumsvertrages gebeten…was mache ich dann mit der ARGE?
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Ich werde Mitte Juni zur
Unterzeichnung des Praktikumsvertrages gebeten…was mache
ich dann mit der ARGE?
Ich verstehe nicht ganz. Möchte denn die ARGE verhindern, dass Du diesen Vertrag unterzeichnest? Streichen sie Dir -wenn Du den Vertrag unterzeichnest- irgendwelche Zahlungen/ Zuschüsse?
Du hattest in einem vorigen Beitrag geschrieben, dass die ARGE es als Trainingsmaßnahme laufen lassen möchte. Wäre das ein Problem? Was würde das denn bedeuten?
Viele Grüße
ladyonline
Es ist lt. der ARGE nur ein Praktikum.12 Wochen für ein Praktikum würde der Gesetzgeber nicht erlauben…wenn nur 4 oder 8. Das Unternehmen musste nun begründen, warum das 12 Wochen gehen soll.Das ist schon mal erste Problem für die ARGE.Dann kommen halt die 400€ dazu. Ich habe locker über 190 Bewerbungen in 4 Monaten verschickt.Die ARGE hat mir eine Stelle empfohlen, wo ich mich bewerben soll.Die werden mich sicherlich nicht nehmen, aufgrund meiner Quali.Und was ist, wenn FOCUS mich einlädt zur Unterzeichnung des Praktikumsvertrages?Darf ich denn dann unterschreiben?Übergehe ich dann nicht die ARGE?
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Hallo
Es ist nur allzu verständlich, daß die ARGE das wissen möchte, denn die bezahlt das ganze ja auch. Viele Firmen gehen hin und lassen sich Praktikanten für einen möglichst langen Zeitraum geben, die dann dafür da sind, die liegengebliebene Arbeit aufzuholen oder eine Zeit des Hochbetriebs zu sichern. 3 Monate sind in der Tat zu lang. Ein großes Briefzustellunternehmen hat auf diese Art und Weise sich mal an einem großen Standort saniert… Unzählige Praktikanten, keine bis kaum Einstellungen.
Ich persönlich würde Praktika, die länger als 2 Monate gehen, generell nicht genehmigen. Wer als AG da noch nicht abschätzen kann, ob der AN geeignet ist, will entweder gar nicht übernehmen oder ist nur darauf aus, das höchstmögliche Maß an Arbeitgeberrisiko auf den Staat abzuwälzen!
Übrigens wollen die meisten AG nach dem Praktikum die Einstellung noch von einer Förderung abhängig…
Gruß,
LeoLo
Klar kann ich deine Ansicht verstehen.Eigentlich wollte ich vor einigen Monaten eine Weiterbildung machen.Die Schule hatt schon zugesagt.Die Weiterbildung wäre 6 Monate gegangen (3 Monate Theorie und 3 Monate Praxis in einem Praktikum). Da die ARGE aber nicht die Finanzierung genehmigt hat, stehe ich nun da.Es ist aber auch möglich, dass Praktikum unabhängig von der Weiterbildung zu machen. Es bleibt ja für mich noch die Frage, wie ich nun weiter vorgehen kann.
Hallo
Es ist nur allzu verständlich, daß die ARGE das wissen möchte,
denn die bezahlt das ganze ja auch. Viele Firmen gehen hin und
lassen sich Praktikanten für einen möglichst langen Zeitraum
geben, die dann dafür da sind, die liegengebliebene Arbeit
aufzuholen oder eine Zeit des Hochbetriebs zu sichern. 3
Monate sind in der Tat zu lang. Ein großes
Briefzustellunternehmen hat auf dies Arund Weise sich mal
an einem großen Standort saniert… Unzählige Praktikanten,
keine bis kaum Einstellungen.
Ich persönlich würde Praktika, die länger als 2 Monate gehen,
generell nicht genehmigen. Wer als AG da noch nicht abschätzen
kann, ob der AN geeignet ist, will entweder gar nicht
übernehmen oder ist nur darauf aus, das höchstmögliche Maß an
Arbeitgeberrisiko auf den Staat abzuwälzen!
Übrigens wollen die meisten AG nach dem Praktikum die
Einstellung noch von einer Förderung abhängig…
Gruß,
LeoLo
Es ist lt. der ARGE nur ein Praktikum.12 Wochen für ein
Praktikum würde der Gesetzgeber nicht erlauben…wenn nur 4
oder 8. Das Unternehmen musste nun begründen, warum das 12
Wochen gehen soll.Das ist schon mal erste Problem für die
ARGE.
Hm, wieso rufst Du nicht in der Firma an und bittest um einen Termin. Dort solltest Du denen dann Deine Situation erklären. Nämlich, dass Du unheimlich gerne das Praktikum machen möchtest, aber die ARGE nur 8 Wochen genehmigt. Ggf. ist die Firma bereit das Praktikum auf 8 Wochen zu verkürzen. Das ist meines Erachtens die beste und sauberste Lösung.
Dann kommen halt die 400€ dazu.
Ist das bei einem 8-wöchigen Praktikum tatsächlich weiterhin ein Problem? Oder ist das Problem eher die Kombi von 12 Wochen und 400 EUR. Möglicherweise löst sich das 400-EUR-Problem, wenn Du auf 8 Wochen verkürzt. Du sagtest ja bereits selbst, dass die ARGE Praktika bis zu 8 Wochen anerkennt und genehmigt. Das Thema würde ich einfach mal mit der ARGE klären. Möglicherweise stellt es bei einem 8-Wochen-Praktikum gar kein Problem mehr dar.
Und was ist, wenn FOCUS mich einlädt zur Unterzeichnung des
Praktikumsvertrages?Darf ich denn dann unterschreiben?Übergehe
ich dann nicht die ARGE?
Du solltest AUF KEINEN FALL die ARGE übergehen, möglicherweise folgen daraus negative Konsequenzen für Dich (Streichung von Zahlungen etc.). Du musst schauen, dass Du eine für alle einvernehmliche Lösung findest. Mein Vorschlag: schau zu, dass Du die Firma dazu bewegst, dass sie Dir einen 8-wöchigen Vertrag für ein Praktikum geben.
Ich wünsch Dir viel Erfolg!
Viele Grüße ladyonline
Hallo
Es bleibt ja für mich noch die Frage,
wie ich nun weiter vorgehen kann.
Drei Monate sofort wird eher selten genehmigt. Außerdem mußt nicht Du sondern der AG die ARGE überzeugen. Ich denke, man sollte einfach anfangen und mit jeder Verlängerung des Praktikums muß der AG eben Farbe bekennen.
Gruß,
LeoLo
Wieso von DIR?!
Hi!
Ich habe jetzt die anderen AAntworten nicht gelesen.
Aber wieso setzt sich die ARGE nicht direkt mit dem AG in Verbindung, wenn sie eine solche AUskunft haben will? Du könntest denen schließlich alles Mögliche erzählen…
LG
Guido
Wie meinste das…ich könnte dem Amt alles mögliche erzählen?
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Hi!
Wie meinste das…ich könnte dem Amt alles mögliche erzählen?
Das Amt will von DIR wissen, ober AG Dich beschäftigen will. Wenn es DICH fragt, kannst Du doch alles Mögliche erzählen.
Zum Beispiel könntest Du sagen, dass er Dich einstellen will - er will es aber gar nicht.
Oder der AG erzählt DIR etwas völlig anderes als dem AMT…
Ich finde es halt etwas merkwürdig. Wenn die ARGE eine verbindliche Info von AG haben will, dann sollte sie sich auch direkt mit ihm in Verbindung setzen.
LG
Guido