Hallo,
ich war in der Zeit vom 09.12 bis zum 16.12 erkältet und war beim Hausarzt. Der meinte ich habe einen grippalen Infekt und verschrieb mir Iboprofen 400 mg und Ambrohexal Tabletten. Okay die Erkältung ging weg und Husten- und Halsschmerzen auch.
Am 21.12. merke ich plötzlich erneute Halsschmerzen und Schluckprobleme. Ich nehme sofort Husten-, Halsbonbos und Neoangin, zusätzlich auch Tropen Meditonsin. Es wird nicht besser. Ich bekomme an 2 Tagen Fieber und bin total fertig (an Weihnachten). Am 27.12 gehe ich zum Arzt und kann nicht sprechen. Keinen Ton, nur leise flüstern. Er verschreibt mir Romyk 300 mg (Antibiotika) und Metamizol Hexal 500 mg (gegen die Schluckschmerzen). Ich habe nun seit 6 Tagen keine Stimme und kann nur flüstern. Die Schmerzen beim Schlucken sind weg, aber die Stimme auch.
Hat jemand das gleiche hinter sich? Kann mir jemand von den Profis helfen? Jetzt sind wieder Feiertage und ich kann frühstens am Montag (03.01) zum Arzt.
eine ehemalige Bekannte bekam nach einer Erkältung eine Stimmbandentzündung. Ich erinnere mich, dass sie einige Tage nicht einmal flüstern, sondern überhaupt nicht sprechen sollte. Sie verständigte sich mit Gestik und Mimik, und wenn das nicht ausreichte, schrieb sie auf eine dieser „Zaubertafeln“.
Aber solch ein Ding bekommst Du nun übers Wochenende auch nicht mehr, und Du solltest Dir mit mit Stift und Papier behelfen.
Nun bin ich kein Mediziner und weiß nicht, ob das totale Flüsterverbot wirklich notwendig war - vielleicht taucht noch ein Fachmann auf und kann das klären.
Ich denke, Du solltest am Montag zu einem HNO gehen.
der Tipp von Pit, Dich mit Papier und Stift zu „bewaffnen“ war schon sehr gut, denn:
„…Sie tun daher gut daran, bei Heiserkeit Ihre Stimme zu schonen. Jedoch aufgepasst! Flüstern bekommt der Stimme nicht und verstärkt eher die Beschwerden. Optimal für Ihren Hals und Ihre Stimme in dieser Situation ist, wenn Sie nicht zu viel und nicht zu laut sprechen. Sollten Sie sprechen müssen, so sind dann kurze, knappe Sätze in normaler Lautstärke am besten…“ http://www.patientenleitlinien.de/Halsschmerzen/hals…
Sag mal, bist du Kassenpatient?
Ich habe noch nie von einem Artzt gehört, der gegen eine stinknormale Erkältung Ibuprofen und Ambroxolhydrochlorid gibt. Selbst normale Ärtzte sagen, das man bei einer Erkältung Salbei, Fenchel, Kamillen und Thymian Tee trinken soll. Und selbst Hexal hat ein Heilkräuter Lexikon: http://www.heilpflanzen-suchmaschine.de/?hxsessid=0b…
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Zum Thema:
Du hast eine Allergie gegen das Antibiotikum, das dir dein toller Herr Doktor verschrieben hat(neme bloß(!!!) kein Anti Allergikum).
Bitte lasse dir keine weiteren Tabletten und sonstiges verschreiben, und trinke folgende Teemischung:
0.4 gr Süßholz
1 gr Lavendel
0.1 gr Baldrian
1 gr Kamille
2 gr Fenchelsamen
Diese Zutaten bitte vermischen, und mit 1500 ml kochendem Wasser übergießen, und 15 minuten lang zihen lassen. Danach den Tee in maximal 2 Stunden vollständig austrinken.
Es können bis zu 5 Anwendungen täglich gemacht werden. Die Behandlung sollte nicht länger als 10 Tage dauern.
1 gr Lavendel
0.1 gr Baldrian
1 gr Kamille
2 gr Fenchelsamen
Diese Zutaten bitte vermischen, und mit 1500 ml kochendem Wasser :übergießen, und 15 minuten lang zihen lassen. Danach den Tee in :maximal 2 Stunden vollständig austrinken.
Es können bis zu 5 Anwendungen täglich gemacht werden. Die Behandlung :sollte nicht länger als 10 Tage dauern.
Ich habe noch nie von einem Artzt gehört, der gegen eine
stinknormale Erkältung Ibuprofen und Ambroxolhydrochlorid
gibt.
Also ich hatte schon mehrere Hausärzte und da war das nichts ungewöhnliches.
Selbst normale Ärtzte sagen, das man bei einer Erkältung
Salbei, Fenchel, Kamillen und Thymian Tee trinken soll. Und
selbst Hexal hat ein Heilkräuter Lexikon:
Du weißt ja gar nicht wie schlecht es dem Patienten geht. Außerdem ist es nicht jedermans Sache hier mit Kräutern anzufangen…
Du hast eine Allergie gegen das Antibiotikum, das dir dein
toller Herr Doktor verschrieben hat(neme bloß(!!!) kein Anti
Allergikum).
Woher willst du das jetzt wissen? Das finde ich sehr gefährlich sowas einfach mal zu behaupten. Eine qualifizierter Arzt stellt nicht einfach eine Diagnose sondern schaut sich den Pat. auch mal an. Daher halte ich dich nicht für besonders qualifiziert.
Bitte lasse dir keine weiteren Tabletten und sonstiges
verschreiben, und trinke folgende Teemischung:
Du ich bin auch sehr für Naturmedizin und Homöpathie.
Allerdings nur unter aufsicht eines guten Arztes, nach vorheriger Untersuchung und mit der Option auch „Tabletten“ nehmen zu können.
Wenn du ohne den Pat gesehen zu haben hier einen Tee empfiehls und von möglicherweiße helfenden Medikamenten abrätst, bist du fast schon eine Gefahr!
0.4 gr Süßholz
1 gr Lavendel
0.1 gr Baldrian
1 gr Kamille
2 gr Fenchelsamen
Diese Zutaten bitte vermischen, und mit 1500 ml kochendem
Wasser übergießen, und 15 minuten lang zihen lassen.
Danach den Tee in maximal 2 Stunden vollständig austrinken.
Es können bis zu 5 Anwendungen täglich gemacht werden. Die
Behandlung sollte nicht länger als 10 Tage dauern.
Die hatte ich auch mal vor ein paar Jahren, es fing genauso an wie bei Dir, mit einer Erkältung.
Bloß nicht flüstern!
Das belastet die Stimmbänder noch mehr.
Ich bin dann zu einem HNO Arzt gegangen und der verschrieb mir 2 Medikamente und totales Sprech und Flüsterverbot.
Ich schwieg 5 Tage, nahm die Medikamente und da war ich schmerzfrei und meine Stimme wieder da.
Ich würde viel trinken (Tees oder Wasser). Am Montag würde ich sofort zu einem HNO gehen.
Hallo,
ich war in der Zeit vom 09.12 bis zum 16.12 erkältet und war
beim Hausarzt. Der meinte ich habe einen grippalen Infekt und
verschrieb mir Iboprofen 400 mg und Ambrohexal Tabletten. Okay
die Erkältung ging weg und Husten- und Halsschmerzen auch.
Am 21.12. merke ich plötzlich erneute Halsschmerzen und
Schluckprobleme. Ich nehme sofort Husten-, Halsbonbos und
Neoangin, zusätzlich auch Tropen Meditonsin. Es wird nicht
besser.
von einer Lungenärztin habe ich erfahren, dass man bei Halzschmerzen keine Lutschtabletten usw. nehmen sollte, da, dadurch die Keime erst in tiefere Regionen verdrängt werden und es so zu einer Bronchitis und co. kommen kann.
Ich bekomme an 2 Tagen Fieber und bin total fertig (an
Weihnachten).
Das kann ich schon verstehen, wer will Weihnachten krank sein. Aber wenn Du den Körper so unter Druck setzt, wird es vielleicht erst recht nicht besser. Alles steht unter Spannung und der Blutfluß, der auch zum Abtransport der Schadstoffe dient, funktioniert auch nur verzögert.
Sicher einfacher gesagt, als getan.
Der Heilprozeß benötigt seine Zeit.
Am 27.12 gehe ich zum Arzt und kann nicht
sprechen. Keinen Ton, nur leise flüstern. Er verschreibt mir
Romyk 300 mg (Antibiotika) und Metamizol Hexal 500 mg (gegen
die Schluckschmerzen). Ich habe nun seit 6 Tagen keine Stimme
und kann nur flüstern. Die Schmerzen beim Schlucken sind weg,
aber die Stimme auch.
Hat jemand das gleiche hinter sich? Kann mir jemand von den
Profis helfen? Jetzt sind wieder Feiertage und ich kann
frühstens am Montag (03.01) zum Arzt.
Danke und liebe Grüße
Katja
Ich schließe mich den Ratschlägen, wie Tees und Sprechverbot, an.
Woher willst du das jetzt wissen? Das finde ich sehr
gefährlich sowas einfach mal zu behaupten. Eine qualifizierter
Arzt stellt nicht einfach eine Diagnose sondern schaut sich
den Pat. auch mal an. Daher halte ich dich nicht für besonders
qualifiziert.
Ich habe hier im Iran mehr als 100 Menschen mit Naturmedizin geheilt. Und genau diese Personen waren vorher bei den besten Ärtzten von ganz Iran. Und was eine Allergie gegen Antibiotikum ist, habe ich nicht nur in der Theorie, sondern auch in der praxis gelernt. Und starke, lang anhaltende heißerkeit ist eines der stärksten Zeichen für eine Allergie. Und da fast niemand gegen Ibuprofen und Ambrohexal eine Allergie hat, bleibt nur noch das Antibiotikum. Salbei hilft bei einer Bakteriellen Halsentzündung übrigens besser.
Außerdem brauche ich mir nicht immer den Patienten anzuschauen, wenn ich 100%ig weiß, was er hat. Und an Tee ist noch nie jemand gestorben…
Gegen deine Wundervoodootheorie und Antibiotikum-Fantasien spricht aber neben ganz vielem anderen hier ganz konkret, dass das Antibiotikum erst gegeben wurde WEGEN der Heiserkeit!
Noch ein wenig mehr Wildtheoriefantasie?! Heiserkeit ist mit Sicherheit nicht das stärkste Zeichen einer Allergie. Richtige Mediziner wissen das. Das stärkste Zeichen einer Allergie dürfte wohl der Exitus als Folge eines anaphylaktischen Schocks sein. Das hat aber mit Heiserkeit so gar nichts zu tun.
Und weil wir gerade beim Schwachfug sind: Von Ibuprofen-Unverträglichkeit bin ich selbst betroffen und was das Ambrohexal angeht: das enthält u.a. Sulfit, das sogar bei vielen Probleme macht.
Last not least: Ganz abgesehen davon, dass man an Tee oder besser Aufgüssen, die wohl gemeint sind, natürlich auch sterben kann: Die höchste Todes- oder Verschlimmerungs-Erfolgsquote erzielen so selbst ernannte Gurus wie du meist nicht durch ihr Tun direkt, sondern dadurch, dass Sinnvolles unterlassen wird.
Gegen deine Wundervoodootheorie und Antibiotikum-Fantasien
spricht aber neben ganz vielem anderen hier ganz konkret, dass
das Antibiotikum erst gegeben wurde WEGEN der Heiserkeit!
Da habe ich mich wohl verlesen.
Noch ein wenig mehr Wildtheoriefantasie?! Heiserkeit ist mit
Sicherheit nicht das stärkste Zeichen einer Allergie. Richtige
Mediziner wissen das. Das stärkste Zeichen einer Allergie
dürfte wohl der Exitus als Folge eines anaphylaktischen
Schocks sein. Das hat aber mit Heiserkeit so gar nichts zu
tun.
Das kann ich besser beurteilen. Die eigentliche Allerie kann ja noch kommen. Heißerkeit ist nur ein Vorzeichen.
Und weil wir gerade beim Schwachfug sind: Von
Ibuprofen-Unverträglichkeit bin ich selbst betroffen und was
das Ambrohexal angeht: das enthält u.a. Sulfit, das sogar bei
vielen Probleme macht.
Ibuprofen Unverträglichkeit habe mache Leute schon. Das habe ich ja auch erwänt. Und mit Chemischen Medikamenten kenne ich mich nicht so gut aus. Gegen Thymian oder Weidenrinde hat jedenfalls kaum jemand eine Allergie.
Last not least: Ganz abgesehen davon, dass man an Tee oder
besser Aufgüssen, die wohl gemeint sind, natürlich auch
sterben kann: Die höchste Todes- oder
Verschlimmerungs-Erfolgsquote erzielen so selbst ernannte
Gurus wie du meist nicht durch ihr Tun direkt, sondern
dadurch, dass Sinnvolles unterlassen wird.
Bei mir ist noch nie jemand gestorben. Ganz anders geht es da bei den noralen Ärtzten zu.
Und Chemie ist nie sinnvoll. Die Natur forscht seit mehr als 3 Milliarden Jahren. Der Mensch seit noch nicht einmal 500 Tausend.
Fast alle Chemischen Medikamente sind Pflanzen nachempfunden. Aber sie sind noch nicht einmal halb so gut. Kein Pfarmakonzern hat einen wirkungsvolleren Schleimlöser als Thymian oder Wegerich produziert.
Aspirin ist nicht einmal halb so verträglich wie Weidenrinde. Nichts beruhigt den Magen besser als Fenchel, Kamille und Pfefferminze. Bei Durchfall und verstopfung wirkt ein Apfel. Gegen Fieber hilft ebenfalls die Weide, aber auch Holunder und Linde. Selbst gegen Epilepsie hat die Natur den Lavendel, das Gänsefingerkraut, und den Mauerpfeffer erfunden. Gegen Halsschmerzen wirkt der Salbei. Bei Stimmbandenzündung hilft ebenfalls der Salbei. Ich könnte mit der Fortsetzung davon ein 2000 Seitiges Buch füllen.