Tach,
Was haltet Ihr von der Behauptung, dass Rudi Steiner - der Dieter Bohlen des Dritten Reiches - bei der WaffenSS war?
Neugierig,
Tach,
Was haltet Ihr von der Behauptung, dass Rudi Steiner - der Dieter Bohlen des Dritten Reiches - bei der WaffenSS war?
Neugierig,
Hallo !
Felix Steiner war General der Waffen SS. Das war sicher kein Geheimnis.
Rudi Steiner ist am 30.3.1925 gestorben. Da gab es noch keine SS.
Gruß max

danke,
Steiner???
Hallo Biggi,
zunächst mal halte ich nichts von der Behauptung
dass Rudi Steiner - der Dieter Bohlen des Dritten Reiches
gewesen sei - weil solche Vergleiche doch nur hinken können.
Wen meinst du überhaupt mit Rudi Steiner?
Wirklich Rudolf Steiner, den Begründer der Anthroposophie, wie Max geschlossen hat? Was würde diesen deiner Meinung nach mit Dieter Bohlen vergleichbar machen?
http://www.wikipedia.org/wiki/Rudolf_Steiner
Und: was hat das Ganze mit „nachatlantischen Wurzeln“ zu tun?
Rätselnde Grüße
Wolfgang
statist.
Hallo Wolfgang,
Was macht Rudolf Steiner mit Dieter Bohlen vergleichbar?
Die Größe seines Fanclubs und die Streubreite seiner Norm.
Herzlich,
Also so einen feinsinnigen Menschen wie Rudolf Steiner postum der SS
anzugliedern ist schon ein dickes Ding.Steiner und seine Antrosophie
geht wohl mehr in richtung Buddhismus.Auch glaube ich kaum das Himmler seine Kinder in Waldorfschulen gehen lassen hätte.
Wen jemmand Informationen hatt das Steiners Philosophie zu NS-Zeiten
verwendet hat würde mich das schon interressieren.
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Steiner Feinsinnig? - Nunja:
Wir begreifen die Vollkommenheit, wenn wir sie durch die Entwicklung aus dem Unvollkommenen erklären können. Der Bau des Affen ist kein Wunder mehr, wenn wir Urfische als Vorläufer des Affen annehmen dürfen, die sich allmählich gewandelt haben. Bequemen wir uns doch, für den Geist als billig hinzunehmen, was uns der Natur gegenüber als recht erscheint. Soll der vollkommene Geist ebensolche Voraussetzungen haben wie der unvollkommene? Soll Goethe die gleichen Bedingungen haben wie ein beliebiger Hottentotte?
(Rudolf Steiner: Gesamtausgabe 8: Die griechischen Weisen vor Platon im Lichte der Mysterienweisheit)
Alles was der äthiopischen Rasse ihre besonderen Merkmale verleiht, das kommt davon her, dass die Merkurkräfte in dem Drüsensystem der betreffenden Menschen kochen und brodeln.
Das kommt davon her, dass sie auskochen, was die allgemeine, gleiche Menschengestalt zu der besonderen der äthiopischen Rasse macht mit der schwarzen Hautfarbe, dem wolligen Haar und so weiter.
(Rudolf Steiner; Ga 121, S. 107f.)
Die schreckliche Kulturbrutalität der Verpflanzung der schwarzen Menschen nach Europa, ist eine furchtbare Tat, die der Franzose an anderen tut. Sie wirkt in noch schlimmerer Weise auf Frankreich zurück. Auf das Blut, auf die Rasse wirkt das unglaublich stark zurück. Das wird wesentlich die französische Dekadenz fördern. Das französische Volk wird als Rasse wieder zurückgebracht.
(Rudolf Steiner; GA 300/2, S. 282
Also diese braunen Malaien sind ausgewanderte Mongolen, die sich aber jetzt, weil die Sonne anders auf sie wirkt, angewöhnen, mehr Licht und Wärme aufzunehmen. Bedenken Sie aber, dass sie nicht die Natur dazu haben. Sie haben sich schon angewöhnt, sogar ein solches Knochengerüste zu haben, dass sie nur einen bestimmten Grad von Wärme aufnehmen können.
Sie haben nicht die Natur, so viel Wärme aufzunehmen, als sie jetzt als Malaien aufnehmen. Die Folge davon ist, dass sie anfangen, unbrauchbare Menschen zu werden, dass sie anfangen, Menschen zu werden, die am Menschenkörper zerbröckeln, deren Körper abstirbt. Das ist in der Tat bei der malaiischen Bevölkerung der Fall. Die stirbt an der Sonne. Die stirbt an der Östlichkeit. So dass man sagen kann: Während die Gelben, die Mongolen noch Menschen in der Vollkraft sind, sind die Malaien schon eine absterbende Rasse. Sie sterben ab.
(Rudolf Steiner; GA 354, S. 61)
Sehen Sie, so hat sich die Sache entwickelt, dass diese fünf Rassen entstanden sind. Man möchte sagen, in der Mitte schwarz, gelb, weiss und als ein Seitenhieb des Schwarzen das Kupferrote, und als ein Seitenzweig des Gelben das Braune - das sind immer duie aussterbenden Teile. Die Weissen sind eigentlich diejenigen, die das Menschliche in sich entwickeln.
(Rudolf Steiner; GA 354, S. 62f.)
Und wenn der Mensch nicht loskommen kann mit seinem sogenannten Denken und von dem Sprachinhalte, so denkt er eigentlich, wenn er substantivisch denkt, etwas Ungeistiges, etwas, was gar nicht hineindringt in die geistige Welt. Er schnürt sich einfach durch das substantivische Denken von der geistigen Welt ab. Das ist auch in der Gegenwart reichlich der Fall, dass sich Menschen durch ein gewisses substantivisches Denken von der geistigen Welt abschnüren. Völker, welche schon in die Dekadenz gekommen sind und welche selbst Verben sehr substantivisch empfinden, wie die Neger, die schnüren sich dadurch vollständig von der geistigen Welt ab.
(Rudolf Steiner: Vortrag vom 11.4.1919, GA 190, S. 149)
Also die Normalmenschen waren für die Eingeweihten am besten zu brauchen als Material für die Zukunftsentwicklung, und sie waren auch diejenigen, welche der grosse Sonnen-Eingeweihte, der Manu, um sich sammelte als das entwicklungsfähigste Volk. Diejenigen Völker, bei denen der Ich-Trieb zu stark entwickelt war und von innen heraus den ganzen Menschen durchdrang und ihm die Ichheit, die Egoität aufprägte, die wanderten allmählich nach Westen, und das wurde die Bevölkerung, die in ihren letzten Resten auftritt, als die indianische Bevölkerung Amerikas. Die Menschen, welche ihr Ich-Gefühl zu gering ausgebildet hatten, wanderten nach Osten, und die übriggebliebenen Reste von diesen Menschen sind die nachherige Negerbevölkerung Afrikas geworden.
(Rudolf Steiner: Vortrag vom 03. 03. 1909, GA 107, S. 285f.)
„Bei den westeuropäischen Völkern ist es so, dass der Erzengel hineinwirkt mit seinen Willensstrahlen, bei dem italienischen Volk in die Empfindungsseele, bei dem französischen Volk in die Verstandes- und Gemütsseele, bei dem britischen Volk in die Bewusstseinsseele, und bei dem deutschen Volk in das Ich.“
(Rudolf Steiner: Die Europäischen Völker im Verhältnis zu ihren Volksgeistern; Vortrag vom 14. Maerz 1915 in Nürnberg; Dornach (Schweiz) 1968, S. 22ff.)
„Zuletzt würden nur mehr Braun- und Schwarzhaarige da sein können; aber wenn nicht abgeholfen wird, so bleiben sie zugleich dumm. Denn je stärker die Körperkräfte sind, desto weniger stark sind die seelischen Kräfte.
Und die Erdmenschheit würde vor der Gefahr stehen, wenn die Blonden aussterben, dass die ganze Erdenmenschheit eigentlich dumm würde. (…)
Die Menschen würden ja, wenn die Blauäugigen und Blondhaarigen aussterben, immer dümmer werden, wenn sie nicht zu einer Art Gescheitheit kommen würde, die unabhängig ist von der Blondheit. Die blonden Haare geben eigentlich Gescheitheit. Geradeso wie sie wenig in das Auge hineinschicken, so bleiben sie im Gehirn mit Nahrungssäften, geben ihrem Gehirn die Gescheitheit. Die Braunhaarigen und Braunäugigen, und die Schwarzhaarigen und Schwarzäugigen, die treiben das, was die Blonden ins Gehirn treiben, in die Augen und Haare hinein. Daher werden sie Materialisten, gehen nur auf dasjenige, was man sehen kann, und es muss durch eine geistige Wissenschaft ausgeglichen werden.
Man kann also eine Geisteswissenschaft haben in demselben Masse, als die Menscheheit mit der Blondheit ihre Gescheitheit verliert. (…) Denn es ist tatsächlich so, dass, je mehr die blonden Rassen aussterben, desto mehr auch die instinktive Weisheit der Menschen stirbt. Die Menschen werden dümmer.“
(Rudolf Steiner: Ueber Gesundheit und Krankheit. Dornach 1983, S. 103)
„Die Vorfahren der Atlantier wohnten auf einem verschwundenen Landesteil, dessen Hauptgebiet südlich vom heutigen Asien lag. Man nennt sie in theosophischen Schriften die Lemurier. Nachdem diese durch verschiedene Entwicklungsstufen durchgegangen waren, kam der größte Teil in Verfall. Er wurde zu verkümmerten Menschen, deren Nachkommen heute noch als sogenannte wilde Völker gewisse Teile der Erde bewohnen. Nur ein kleiner Teil der lemurischen Menschheit war zur Fortentwicklung fähig. Aus diesen bildeten sich die Atlantier. - Auch später fand wieder etwas ähnliches statt. Die größte Masse der atlantischen Bevölkerung kam in Verfall, und von einem kleinen Teil stammen die sogenannten Arier ab, zu denen unsere gegenwärtige Kulturmenschheit gehört“.
(Rudolf Steiner: Aus der Akasha-Chronik. S. 32)
„Die Seele, die Aura erscheint so, dass wir diese einfache Aura, diese undifferenzierte, farbenarme Aura des Wilden in bezug auf ihre Vollkommenheit zu der komplizierten Aura eines europäischen Kulturmenschen in den selben Gegensatz bringen können wie eine unvollkommene Schnecke oder Amöbe zu einem vollkommenen Löwen.“
(Rudolf Steiner, Gesamtausgabe, 53, S. 76)
„Der Neger hat also ein starkes Triebleben. Und weil er eigentlich das Sonnige, Licht und Wärme, da an der Oberfläche in seiner Haut hat, geht sein ganzer Stoffwechsel so vor sich, wie wenn er in seinem Inneren von der Sonne selber gekocht würde. Daher kommt sein Triebleben. Im Neger wird da drinnen fortwährend richtig gekocht, und dasjenige, was dieses Feuer schürt, das ist das Hinterhirn.“
(Rudolf Steiner, Gesamtausgabe, 349, S. 55)
„Nun, in Amerika, da gedeihen diejenigen, die eigentlich zugrunde gehende Neger einmal waren, das heisst, sie gedeihen nicht, sie gehen zugrunde, die Indianer. (…) Daher werden sie kupferrot, werden Indianer. Das kommt davon her, weil sie gezwungen sind, etwas von Licht und Wärme zurückzuwerfen. Das glänzt dann kupferrot. (…) Das können sie nicht aushalten. Daher sterben die als Indianer im Westen aus, sind wiederum eine untergehende Rasse, sterben an ihrer eigenen Natur, die zu wenig Licht und Wärme bekommt, sterben an dem irdischen.“
(Rudolf Steiner, Gesamtausgabe, 354, S. 62f)
Das Judentum als solches hat sich aber längst ausgelebt, hat keine Berechtigung des modernen Völkerlebens, und dass es sich dennoch erhalten hat, ist ein Fehler der Weltgeschichte, dessen Folgen nicht ausbleiben konnten. Wir meinen hier nicht die Formen der jüdischen Religion alleine, wir meinen vorzüglich den Geist des Judentums, die jüdische Denkweise." [11]
(Rudolf Steiner, Gesamtausgabe 32, Gesammelte Aufsätze der Literatur, S. 152 f)
„Diese Schwarzen in Afrika haben die Eigentümlichkeit, dass sie alles Licht und alle Wärme vom Weltenraum aufsaugen. Sie nehmen das auf. Und dieses Licht und diese Wärme im Weltenraum, die kannn nicht durch den ganzen Körper hindurchgehen, weil ja der Mensch immer ein Mensch ist, selbst wenn er Schwarzer ist. Es geht nicht durch den ganzen Körper hindurch, sondern hält sich an der Oberfläche der Haut, und da wird die Haut dann selber schwarz. (…) Überall nimmt er Licht und Waerme auf, überall.
Das verarbeitet er in sich selber. Da muss etwas sein, was ihm hilft, bei diesem Verarbeiten, das ist namentlich sein Hinterhirn. Beim Neger ist daher das Hinterhirn besonders ausgebildet. Das geht durch das Rückenmark, Und das kann alles das, was da im Menschen drinnen ist an Licht und Wärme, verarbeiten. Daher ist beim Neger namentlich alles das,was im Körper und dem Stoffwechsel zusammenhängt, lebhaft ausgebildet.
Er hat, wie man sagt, ein starkes Triebleben, Instinktleben. Der Neger hat also ein starkes Triebleben. Und weil er eigentlich das Sonnige, Licht und Wärme, da an der Körperoberfläche in seiner Haut hat, geht sein ganzer Stoffwechsel so vor sich, wie wenn er in seinem Innern von der Sonne selber gekocht würde. Daher kommt sein Triebleben. Im Neger wird das drinnen fortwährend richtig gekocht und dasjenige, was dieses Feuer schürt, das ist das Hinterhirn. (…) Und wir Europäer, wir armen Europäer haben das Denkleben, das im Kopf sitzt. (…) Daher ist Europa immer der Ausgangspunkt für alles dasjenige gewesen, was nun das Menschliche so entwickelt, dass das zur gleichen Zeit mit der Aussenwelt in Beziehung kommt. (…) Wenn die Neger nach dem Westen auswandern, da können sie nicht mehr soviel Licht und Wärme aufnehmen wie in ihrem Afrika. (…) Daher werden sie kupferrot, werden Indianer. Das kommt davon her, weil sie gezwungen sind, etwas von Licht und Wärme zurückzuwerfen.
Das glänzt dann kupferrot. Das können sie nicht aushalten. Daher sterben sie als Indianer im Westen aus, sind wiederum eine untergehende Rasse, sterben an ihrer eigenen Natur, die zuwenig Licht und Wärme bekommt, sterben an dem Irdischen. (…) Die Weissen sind eigentlich diejenigen, die das Menschliche in sich entwickeln. Daher sind sie auf sich selber angewiesen. Wenn sie auswandern, so nehmen sie die Eigentümlichkeiten der anderen Gegenden etwas an, doch sie gehen, nicht als Rasse, sondern mehr als einzelne Menschen zugrunde. (…) Die weisse Rasse ist die zukünftige, ist die am Geist schaffende Rasse.“
(Rudolf Steiner, Vortrag am 03.03.1923 in Dornach
„Neulich bin ich in Basel in eine Buchhandlung gekommen, da fand ich das neueste Programm dessen, was gedruckt wird: ein Negerroman, wie überhaupt jetzt Neger allmählich in die Zivilisation von Europa hereinkommen! Es werden überall Negertänze aufgeführt, Negertänze gehüpft. Aber wir haben ja sogar schon diesen Negerroman. Er ist urlangweilig, greulich langweilig, aber die Leute verschlingen ihn. Ja, ich bin meinerseits davon überzeugt, wenn wir noch eine Anzahl Negerromane kriegen und geben diese Negerromane den schwangeren Frauen zu lesen, in der ersten Zeit der Schwangerschaft namentlich, wo sie heute ja gerade solche Gelüste manchmal entwickeln können - wir geben diese Negerromane den schwangeren Frauen zu lesen, da braucht gar nicht dafür gesorgt zu werden, dass Neger nach Europa kommen, damit Mulatten entstehen; da entsteht durch rein geistiges Lesen von Negerromanen eine ganze Anzahl von Kindern in Europa, die ganz grau sind, Mulattenhaare haben, die mulattenähnlich aussehen werden.“
(Rudolf Steiner: Gesamtausgabe Bd. Nr. 348: „Über Gesundheit und Krankheit“, Seite 185.)
Die Antroposophie enthält eine Rassentheorie, die sogenannte Wurzelrassentheorie, welche Steiner aus der Theosophie mit ein paar Abwandlungen übernommen hat.
Der Historiker Eduard Gugenberger sagt über die Wurzelrassentheorie:
«Die Wurzelrassenlehre der Theosophie ist ein rassistisches Denkgebäude, das der Menschheit aufzeigt, wie sie sich in Rassen, von niederen zu immer höheren Stadien entwickelt hat, mit der arischen Rasse als höchster Entwicklungsstufe, wobei die niederen Rassen dazu verdammt sind, nach und nach abzusterben, zum Wohle eben der höheren Rasse. Dieses Ideengebäude wurde später von der Ariosophie, von Lanz Liebenfels und Guido von List, aufgegriffen und sehr stark auf das Germanentum, auf die Ariergläubigkeit der Zeit umgemünzt.»
Die Anthroposophische Gesellschaft wurde am 1. November 1935 unter Himmlers Ägide verboten, während die Christengemeinschaft bis 1941 bestand (nach dem Englandflug ihres Protektor Heß wurde sie verboten), einige Priester der Christengemeinschaft wurden zeitweise inhaftiert; jedoch gab es keine systematischen Ermordungen.
Allerdings hat es auch eine Reihe von Anthroposophen gegeben, die im Nationalsozialismus die Nähe zum eigenen völkischen Gedankengut erkannten, etwa den „Erzoberlenker“ der Christengemeinschaft, Friedrich Rittelmeyer (legte sein Buch «Deutschtum» 1934 vor, um die kulturelle Aufgabe Deutschlands gegenüber völkischer Vereinnahmung zu verteidigen), oder den SS-Untersturmbannführer Werner Georg Haverbeck.
Desweiteren beklagt Erhard Bartsch (für die biologisch-dynamische Wirtschaftsweise tätiger Anthroposof) sogar in einem Brief an Rudolf Hess: „Es ist erstaunlich viel Geistesgut aus der anthroposophischen Bewegung übernommen worden, ohne die Urheber zu nennen.“
Auch wurden Medikamente der Arzneimittelfirma WELEDA von dem Dachauer KZ-Arzt Sigmund Rascher bei Menschenversuchen verwandt.
Gruss
Armin