Nachbars hund

Huhuuu,

Wollte euch mal fragen, ob man etwas dagegen unternehmen kann, wenn Nachbars ihren Hund nicht im Griff haben.
Der Hund kommt immer nachts zu uns und frisst das Katzenfutter leer. Ärgerlich, aber nicht schlimm… nur, er jagt auch die Katzen rum, und das finde ich schon schlimm.
Das ist schon länger so, aber neuerdings kommt er auch tagsüber zu uns. Das ist mir nicht recht, denn ich habe tagsüber meine Karniggels im Laufgitter. Das ist soweit zwar stabil, aber ein Hund kriegt das kaputt. Derselbe Hund hat schonmal ein Kaninchen umgebracht, das ich der Familie geschenkt hatte. Ich bin auf diese STory echt nicht gut zu sprechen. (um das Karniggel hat sich damals auch keiner gekümmert)
Was soll ich machen? Der Hund ist ein netter, er kann auch nichts dafür, dass keiner sich um ihn kümmert. Tagsüber liegt er oft an der Kette, nachts machen sie ihn los, und sobald er Gelegenheit dazu hat, haut er ab. Verständlich - der will Bewegung, Action, Spass…
WIR haben KEINEN Hund, obwohl wir gern einen hätten, aber es ist keiner da, der sich den ganzen Tag mit ihm beschäftigen könnte. Darum haben wir keinen. Nachbars haben einen, aber da ist halt keiner zuständig für den Hund bzw. keiner hat Zeit für ihn.
Wir haben mit Nachbars auch schon drüber gesprochen. Sie sehen es eigentlich ein. Aber sie haben den Hund einfach nicht im Griff.
Das Verhältnis verderben wollen wir halt auch nicht.

Was soll ich tun? Ich habe Angst um meine Hasis.

Gruß Marona

Hallo Marona,

Was soll ich machen? Der Hund ist ein netter, er kann auch
nichts dafür, dass keiner sich um ihn kümmert. Tagsüber liegt
er oft an der Kette, nachts machen sie ihn los, und sobald er
Gelegenheit dazu hat, haut er ab. Verständlich - der will
Bewegung, Action, Spass…

es ist vollkommen egal, ob der Hund ein Netter ist oder nicht. Er hat auf eurem Grundstück nichts verloren!
Er hat auch an einer Kette nichts verloren und an deiner Stelle würde ich mich mit dem Tierschutzbund in Verbindung setzen. Einen Hund an die Kette legen, das ist Tierquälerei und ihn Nachts ohne Aufsicht umherstreunen zu lassen, das ist verantwortungslos.

Wir haben mit Nachbars auch schon drüber gesprochen. Sie sehen
es eigentlich ein. Aber sie haben den Hund einfach nicht im
Griff.

IMHO ist es deinen Nachbarn vollkommen egal, wo sich der Hund nächtens herumtreibt, denn sonst würden sie etwas dagegen tun! Ich glaube auch nicht, dass es daran liegt, dass sie ihn nicht unter Kontrolle haben, denen ist er schlichtweg egal.

Das Verhältnis verderben wollen wir halt auch nicht.

Nun, in einen sauren Apfel wirst du wohl beissen müssen. Entweder du, deine Karniggel (das Wort finde ich übrigens sehr lustig) und deine Katzen, oder der Nachbarshund mit allen Gefahren für deine Tiere. Ich glaube nicht, dass du bei diesen Leuten mit guten Worten weiter kommst.

Wie gesagt: Wende dich an den Tierschutzbund, erkläre denen die Angelegenheit. Wenn es gut läuft, dann sind die Nachbarn bald ohne Hund, denn der wird dann hoffentlich einen neues und gutes Zuhause finden und deine Tiere (und du) können wieder in Frieden leben!

mG
nyke

Hi,

Kettenhaltung ist in Deutschland verboten.
Da wäre eine Anzeige fällig. Am besten mit dem Tieschutzverband/-verein abstimmen…(weil die Polizei oft ohne Tierschutzverein keinen Handlungsbedarf sieht…oder sehen will)

Ein Hund muss so gehalten werden, dass er niemanden gefährdet. Ein streunender Hund, und das ist dieser, wenn er unbeaufsichtigt das eigene Grundstück verlassen kann, ist ein Fall für das Ordnungsamt. Die werden unter anderem auch prüfen, ob der Hund überhaupt gemeldet ist, und werden auch vor Ort sich von der Sachlage überzeugen.

Alles in allem ist diese Familie möglicherweise nicht in der Lage ein Tier zu pflegen und diese Sorge die Du Dir machst sollte genauso bei Deiner Kontaktaufnahme zu Tierschutz und Ordnungsamt durchklingen.

Gruß
Maja

Hi Maja,

ich wußte gar nicht, dass Kettenhaltung ganz verboten ist.
Wenn das so ist, dann müsste ich jeden zweiten bauern im Ort anzeigen, denn Kettenhunde sind hier verbreitet. man muss aber dazu sagen, dass die meisten von denen nicht ständig angekettet sind, sondern nur stundenweise. ist das auch verboten?

Hallo Marona,
also Ordnungsamt auf jeden Fall, am besten schriftlich (das kostet meist und tut am Geldbeutel weh) dann müssen sie der sache nachgehen und Tierschutz sowieso… der arme Hund… außerdem kann es nicht angehen dass derselbe eine gefährdung für andere Lebewesen ist.
Grüße

hi nyke,

Die Internetseiten des Tierschutzbundes verweisen auf Seiten der regionalen Tierschutzvereine/-heime.
Ich hab jetzt mal eine Mail an das nächste Tierheim geschickt und warte mal ab, was passiert.

Gruß Marona

http://www.freenet.de/freenet/hobby_freizeit/tiere/t…

Gruß
Maja

Huhu,
ich lebe auch in einem Dorf und hier werden wahnsinnig viele Hunde an der Kette gehalten oder sitzen den ganzen Tag im Zwinger, ohne den vorgeschriebenen Freilauf pro Tag.
Das Problem ist nur man kann schlecht die eigenen Nachbarn in einem kleinen Dorf anzeigen… Ich mein dann hat man es in so nem Dorf echt verbockt. Sicher ist es wichtig solche Dinge zu melden, nur meistens passiert ja doch meistens nichts. Hat man leider hier schon oft genug bemerkt. :frowning:

Hallo Marona!

Das ist ja wirklich schlimm, wie es eurem Nachbarshund ergeht!

Die Antworten von wegen Tierschutz (wo ich selbst arbeite) und
Ordnungsamt sind allesamt richtig, erfordern aber ein hohes
Durchsetzungsvermögen – erst gegenüber dem Amt, dann gegenüber der
Dorfgemeinschaft. Ich wohne auch in einem kleinen Dorf und würde das
daher auch nicht so regeln.

Daher ein anderer Vorschlag: Die sind tagsüber nicht da? Dann würde
ich tagsüber den Hund einsammeln, der ja offenbar streunt, und ins
Tierheim bringen. Den Leuten vom Tierheim kannst du erzählen, wie das
kommt. Der Nachbar wird dann, wenn er nach Hause kommt, keinen Hund
mehr vorfinden, aber irgendwann dann doch auf die Idee kommen, mal im
Tierheim anzurufen. Da darf er den Hund dann persönlich abholen und
sich was von wegen „besser aufpassen“ anhören.

Diese Methode birgt allerdings auch einige Gefahren: Wenn die
Besitzer cholerisch sind, kann es sein, daß sie die zusätzliche
Arbeit, die ihnen der Hund gemacht hat (in ihren Augen!), am Hund
„auslassen“, d.h. ihn wegsperren oder schlagen. Das willst du ja
sicher auch nicht. Außerdem kann es sein, daß die Nachbarn zu dir
kommen, weil sie vermuten, daß du das gemacht hast. Da einen kühlen
Kopf zu bewahren ist auch nicht einfach.

Noch ein Vorschlag: Zur Zwingerhaltung kann man sehr geteilter
Meinung sein, aber ein Zwinger wäre für den Hund immer noch besser
als die gegenwärtige Situation. Kannst du deine Nachbarn nicht
überzeugen, einen zu bauen?

Dritter Vorschlag: Vielleicht ist den Nachbarn der Hund auch zu viel
geworden, und sie können sich nicht durchringen, ihren Fehler
einzugestehen und den Hund abzugeben. Kennst du nicht vielleicht
jemanden, der an dem lebhaften Pelzknäuel Interesse hätte?

Chris, den gewissenlose Halter immer schon mehr nerven als die
zugehörigen Hunde.

Moien,

es passiert unter anderem nichts, weil Leute wie du einfach wegsehen!

Bernd

Tja dann versuch dich mal durchzusetzen mit 17 Jahren, einer Größe von 1,59m und einfach stuhren Menschen… Ich sehe nicht weg, sondern versuche andere Wege zu finden den Hunden zu helfen, so bin ich schon des öfteren mit einigen der Zwinger Hunden raus gegangen und habe den Leuten, die ihren Hund an der Kette halten über das Tierschutzgesetz aufgeklärt, aber mit dem Ordnungsamt macht man hier ja nicht wirklich gute Erfahrungen. So wurde einem man hier in der Straße auch nach häufigen Beschwerden, da er seine Tiere nicht wirklich artgerecht hält, einfach ignoriert. Und nun urteile nicht über Menschen, die du gar nicht kennst sowas kotzt mich immer so dermaßen an…

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Aber nicht im Ernst!!!

Hallo Marona!

Das ist ja wirklich schlimm, wie es eurem Nachbarshund ergeht!

Die Antworten von wegen Tierschutz (wo ich selbst arbeite) und
Ordnungsamt sind allesamt richtig, erfordern aber ein hohes
Durchsetzungsvermögen – erst gegenüber dem Amt, dann
gegenüber der
Dorfgemeinschaft. Ich wohne auch in einem kleinen Dorf und
würde das
daher auch nicht so regeln.

Oh mann, danke! Wenn jeder so denkt, wird es niemals besser, weder im Tierschutz noch, wenn andere Hilflose, wie z. B. Kinder Opfer werden! -Zudem glaube ich, dass auch andere froh sind, wenn so unverantwortlichen Menschen mal das Handwerk gelegt wird. Andere Nachbarn haben schließlich auch Kinder, die der Hund sich packen kann!

Daher ein anderer Vorschlag: Die sind tagsüber nicht da? Dann
würde
ich tagsüber den Hund einsammeln,

Das würde ich niemandem raten, einen fremden Hund einzufangen, der nicht erzogen ist!

Noch ein Vorschlag: Zur Zwingerhaltung kann man sehr geteilter
Meinung sein, aber ein Zwinger wäre für den Hund immer noch
besser
als die gegenwärtige Situation.

No! Aber mit Sicherheit nicht! Dass er dann dort vor sich hinvegetiert und gar keine Abwechslung, nicht mal die des Streunens hat? In welchem Tierschutz bist DU denn tätig?

Dritter Vorschlag: Vielleicht ist den Nachbarn der Hund auch
zu viel
geworden, und sie können sich nicht durchringen, ihren Fehler
einzugestehen und den Hund abzugeben. Kennst du nicht
vielleicht
jemanden, der an dem lebhaften Pelzknäuel Interesse hätte?

O.K. Besser wäre aber doch, mit den Haltern nochmal zu reden und ihnen klar zu machen, dass sie sich Hilfe vom z. B. Tierheim holen sollen. Vielleicht kommen die in einem Gespräch besser an die Leute ran. Ansonsten bleibt nur, mit Ordnungsamt und Tierschutz zu drohen und gegebenenfalls auch dort zu melden!

Grüßle, Iris

Huhuuu,
Iris, mit dem Hund hab ich soweit kein Problem, ich könnte den schon ins Auto packen und habe an sowas sogar schon vor Christians Antwort gedacht. Ich kenne den Hund ja, der tut mir nichts.
Der Vorschlag mit dem Zwinger begeistert mich aber auch nicht wirklich.
Wie gesagt, ich habe ja schon ans Tierheim gemailt, aber die melden sich nicht zurück. Ich warte mal noch ab.

Gruß marona

Ganz richtig, Bernds Antwort kotzt mich auch an! Bernd, kannst du noch was anderes als rumnörgeln? Bringst du vielleicht auch mal einen konstruktiven Beitrag? Und was tust DU denn für den Tierschutz???

Hallo Marona,

also, im Tierheim würde ich lieber anrufen als denen eine Email zu
schreiben. Unser Tierheim hat eine Email-Adresse, die aber _nie_
abgerufen wird. Da hilft auch kein Zureden meinerseits! :wink:

Die Idee mit dem Zwinger gefällt mir auch nicht, da es das
eigentliche Problem nicht löst (zumindest nicht für den Hund), aber
die Gefahr, daß er eure Tiere tötet oder vom Auto überfahren wird ist
dann halt zuverlässig gebannt.

Ich habe in den langen Jahren im Tierschutz gemerkt, daß man nicht
immer mit dem Kopf durch die Wand kann, so gerne ich das würde. Zudem
weiß ich auch nicht, ob du, Marona, so hart drauf bist, als daß du
die Ordnungsamt-Nummer durchziehen wolltest. Denn dafür brauchst du
einen längeren Atem.

Besprich’ dich vielleicht mal mit anderen Nachbarn, mit denen du dich
gut verstehst, vielleicht könnt ihr gemeinsam vor Ort (und nicht hier
theoretisch) eine weiter Lösung erarbeiten.

Halt’ uns auf dem laufenden!

Chris

Hallo Iris,

Die Antworten von wegen Tierschutz (wo ich selbst arbeite) und
Ordnungsamt sind allesamt richtig, erfordern aber ein hohes
Durchsetzungsvermögen – erst gegenüber dem Amt, dann
gegenüber der
Dorfgemeinschaft. Ich wohne auch in einem kleinen Dorf und
würde das
daher auch nicht so regeln.

Oh mann, danke! Wenn jeder so denkt, wird es niemals besser,
weder im Tierschutz noch, wenn andere Hilflose, wie z. B.
Kinder Opfer werden!

Es gibt Unterschiede zwischen Hunden und Kindern, die hier in einen
Topf zu werfen, ist anmaßend. Ich renne ja nicht zur Polizei, weil
der Nachbar tagsüber sein Kind frei 'rumlaufen läßt, oder? :wink:

Zudem glaube ich, dass auch andere froh
sind, wenn so unverantwortlichen Menschen mal das Handwerk
gelegt wird. Andere Nachbarn haben schließlich auch Kinder,
die der Hund sich packen kann!

Davon war nicht die Rede. Und mit einem Zwinger – nicht meine
Lieblingsalternative, wie du vielleicht unten gelesen hast – gäb’s
das Problem auch nicht mehr.

Daher ein anderer Vorschlag: Die sind tagsüber nicht da? Dann
würde ich tagsüber den Hund einsammeln,

Das würde ich niemandem raten, einen fremden Hund einzufangen,
der nicht erzogen ist!

Er ist nicht fremd, und wenn du im Tierschutz schonmal aktiv was
gemacht hast, wirst du vielleicht wissen, daß das zwar schwierig,
aber nicht besonders gefährlich ist. Wir haben das schon zigmal
gemacht. Und der Hund klingt nicht so, als wäre er bissig – er ist
unerzogen.

Noch ein Vorschlag: Zur Zwingerhaltung kann man sehr geteilter
Meinung sein, aber ein Zwinger wäre für den Hund immer noch
besser als die gegenwärtige Situation.

No! Aber mit Sicherheit nicht! Dass er dann dort vor sich
hinvegetiert und gar keine Abwechslung, nicht mal die des
Streunens hat? In welchem Tierschutz bist DU denn tätig?

Findest du es besser, wenn er zu seiner Unterhaltung Kaninchen tötet?
Ich nicht. Finden wir bei uns im Tierschutz nicht toll.

O.K. Besser wäre aber doch, mit den Haltern nochmal zu reden
und ihnen klar zu machen, dass sie sich Hilfe vom z. B.
Tierheim holen sollen.

Versuchen kann man’s. Dann ist allerdings klar, wer den Kram mit dem
Tierheim/Ordnungsamt angeleiert hat.

Vielleicht kommen die in einem Gespräch
besser an die Leute ran. Ansonsten bleibt nur, mit Ordnungsamt
und Tierschutz zu drohen und gegebenenfalls auch dort zu
melden!

Drohen halte ich für ganz schlecht. Wir kennen (ehemalige) Besitzer,
die das dann an ihrem Hund ausgelassen haben, meint, daß der Hund
dann in der Garage oder im Heizungskeller „gehalten“ wurde. Ich würde
nicht warnen, sondern gleich schießen, wenn es denn diese Möglichkeit
sein muß. Der Mann hatte doch genug Gelegenheit, es zu ändern, erst
recht, nachdem mal ein anderes Tier deswegen sterben mußte.

Wenn ich zum Orndungsamt ginge, würde ich vorher Beweise sammeln,
Uhrzeiten aufschreiben, wann der Hund unbeaufsichtigt streunt,
vielleicht ein paar Fotos von ihm auf eurem Grundstück (das müßte der
Nachbar erstmal erklären) und dergleichen. Hund freilaufend auf der
Straße macht sich auch gut. Wenn du nichts beweisen kannst, holst du
dir beim Ordnungsamt eine Abfuhr, die urteilen ja nicht nach dem
Tierwohl, sondern nur nach der Rechtsprechung.

Chris

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Hi Marona;
OK der Hund ist ungezogen daran sind immer die Besitzer schuld. Dass die Ihren Hund nachts so einfach loslassen sagt so einiges.
Verstaendlicherweise willst Du den nicht um Deine Karnickel haben also musst Du bald und wirksam handeln.
Ich empfehle eine Schleuder oder zielsicherer wahre ein leichtes Luftgewehr. Die methode „beisst“ den Hund ein bischen aber er lernt unmissverstaendlich dass er nicht willkommen ist und wird dannach wegbleiben. Vileicht hoert sich die methode ein bisschen radikal an aber die hilft nicht nur Dir sondern auch dem Hund. Ob meine methode in Deutschland erlaubt ist weiss ich nicht und solltest Du vorher rausfinden. Ps. Ich liebe Hunde habe selber zwei.
Viel glueck mit Deinen Haeschen, Karl.

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Aber sonst alles klar, oder?

Hi Marona;

Ich empfehle eine Schleuder oder zielsicherer wahre ein
leichtes Luftgewehr. Die methode „beisst“ den Hund ein bischen
aber er lernt unmissverstaendlich dass er nicht willkommen ist
und wird dannach wegbleiben.

Na du kennst den Hund aber gut! Was hat dich denn gebissen? Du weißt doch gar nicht, mit was er den Treffer in dem Moment verbindet. Das kann im wahrsten Sinn des Wortes nach hinten losgehen!

Villeicht hoert sich die methode
ein bisschen radikal an

Nein, aber dämlich!

aber die hilft nicht nur Dir sondern
auch dem Hund.

Oder die Situation verschlechtert sich für beide!

Ob meine methode in Deutschland erlaubt ist
weiss ich nicht und solltest Du vorher rausfinden.

Jeder vernünftige Mensch wird schon aus dem Bauch raus fühlen, dass an der „Methode“ nix erlaubt sein kann. Verstößt 1. Gegen das Tierschutzgesetz - zu Recht!, 2. Gegen das Waffengesetz - und zwar beide von dir beschriebenen Waffen.

Ps. Ich
liebe Hunde habe selber zwei.

DAS ist also Tierliebe. Gut, dass ich das jetzt auch weiß…

Viel glueck mit Deinen Haeschen, Karl.

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Hallo Karl,

bei so einer hundefeindlichen Antwort frage ich mich, wo man
eigentlich hinklicken muß, um negative Punkte zu vergeben.

Kopfschüttelnd,

Chris

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Hallo Marona,
nicht für jedes Problem gibt es eine für alle passende Lösung.

Ich finde das Du dein Grundstück oder aber den Käfig für deine Ninchen Hundesicher machen solltest und dein Prob ist gelöst.

Wenn es dem Hund in der anderen Familie nicht gut geht, was ich noch bezweifle, muss man schauen das die Leute sich änder, der Hund ihnen genommen wird oder man selbst versucht den Hund zu „retten“.

Ich kenn das Probl. ein wenig mit den Katzen der Nachbarn meiner Schwester.
Die Katzen „streunern“ ja auch jeden Tag durch fremde Gärten und meine Schwester hat nen Galgo und der hat Katzten halt zum fressen gern. Hier liegt das Problem der Fernhaltung der Katzen vom eigenen Grund darin das Katzen ja noch schlechter daran gehindert werden können als Hunde die eigene Wiese zu betreten.
Es gibt aber keine andere Lösung wenn man nicht will das irgend wann mal ein Stück Katze aus dem Maul von Wuffi schaut.

mfg

Bert