Hallo!
Vom 14. bis zum 16. März war das Auto in der Werkstatt. Für diesen Zeitraum (weniger als 48 Stunden) wurde ein Ersatzfahrzeug zu 48,00 €/Tag in Anspruch genommen.
In der Rechnung vom 16. März erhebt das beauftragte Autohaus wie vereinbart Kosten für die Nutzung eines Ersatzfahrzeuges an zwei Tagen. Diese Rechnung in Höhe von insgesamt fast 900,00 € ist natürlich auch umgehend beglichen worden.
Nun, am 9. April (3,5 Wochen später), wird eine Nachbelastung für das Ersatzfahrzeug zu einem Tagessatz in Rechnung gestellt.
Ist das Rechtens? Welche Möglichkeiten hat man den Kosten von 48,00 € zu entgehen?
Es ist sicherlich lächerlich. Warum fällt es erst so spät auf? Aber abgesehen davon, dass es eine absolute Unverschämtheit seien mag, bei umfassenden Arbeiten ein Ersatzfahrzeug für fast 50,00 €/Tag zu berechnen und dann auch noch wegen einem Tag einen zufriedenen Kunden zu riskieren, scheint diese Art der Fahrzeugabrechnung ungewohnt. Von Sixt und anderen Mietgesellschaften (in diesem Fall arbeitet die Smart- bzw. Mercedes-Benz-Werkstatt mit Avis zusammen) kennt man eher eine Abrechnung, die sich an die jeweiligen Uhrzeiten orientiert.
Danke für Ihre/eure Hilfe! Ich bin gespannt!
Viele Grüße, Chrixy