Nachsendeantrag, private Postzusteller und Fristen

http://de.wikipedia.org/wiki/Fernmeldetechnisches_Ze…

Und nach was soll ich da suchen ?

Steht da irgendwas zu 1965? Vielmehr kann man dort nachlesen,
dass bis in die 90er Jahre der Betrieb von
Telekommunikationsgeräten (auch Telefonen) der Zulassung
bedurfte.

Glaubst Du wirklich, dass ich Zeit habe seitenlange Informationen zu lesen,
wenn Du mir noch nicht mal einen Hinweis gibst auf was Du dich beziehst ?

Kompaktbrief bis 50 Gramm, 1. Januar 1998, umgerechnet 1,12
Euro
Kompaktbrief bis 50 Gramm, 1. Januar 2013, 0,90 Euro

Auf Nebensächlichkeiten wie Inflation usw. gehen wir lieber
gar nicht erst ein.

Ich gehe mal davon aus, dass Du in diesen Zeiten noch die
Schulbank gedrückt hast,

Nein habe ich nicht.

Na dann bist Du doch ein paar Jährchen älter, als ich dachte.

denn sonst würdest Du etwas anderes schreiben.

Meine mtl. Portokosten sind seit Wechsel zum Euro richtig
explodiert

Das erkläre mal.

Nein - Du schreibst Unsinn.
Denke einfach mal an die Umstellung auf den Euro.

Ja. Die habe ich berücksichtigt. Du aber offensichtlich nicht.
Wenn das Porto heute annähernd das gleiche kostet wie 1998,
dann erkläre mir mal, warum Du heute deutlich mehr bezahlst?
Nochmals damals (umgerechnet) 1,12 Euro, heute 0,90 Euro. Das
ist nicht mehr, sondern weniger. Und nun rechne mal die
Inflation seit 1998 oben drauf.

Es ist mir völlig unverständlich, wie man da von Unsinn reden
kann und noch behauptet, es sei alles viel teurer geworden.

Porto bedeutet nicht nur Standard- und Kompaktbriefe, sondern auch Pakete und Päckchen
und wenn man die heutigen ständigen Portoerhöhungen mitberücksichtigt, wird man die Preisunterschiede auch erkennen.

Und die Telefonverbindung funktionierte in ganz Deutschland
ohne Probleme.

Schon klar. Die alten Relaisstationen waren höchst
zuverlässig. Anschlüsse innerorts waren häufig schon nach
Wählen der ersten 2 Nummern besetzt.

In welchem Ort lebst Du denn ?
Bei uns in der Pfalz funktionierte in der alten Zeit alles bestens.

Heute habe ich ständige Probleme mit Internettelefonie, ohne die es bei neuen Telefonanlagen gar nicht mehr geht.

Abhilfe brachten Tricks,
wie das Wählen der eigentlich unnötigen Vorwahl innerorts, um
so über andere Leitungen und Relaisstationen geleitet zu
werden.

Auch dies ist mir neu - hm könnte es sein, dass Du aus dem Osten kommst.
tja dann könnte ich deinen Text verstehen.

Aber interessanter war es schon, denn häufig hatte man
plötzlich andere Leute in der Leitung mit denen man sich
austauschen oder einfach nur der vertraulichsten Unterhaltung
lauschen konnte.

Könnte es sein, dass Du über die Unzulänglichkeiten der ehemaligen DDR berichtest ?

Heute funktioniert es vielleicht noch in Städten. Auf dem Dorf
meist nur noch eingeschränkt,
weil dort die Telefonleitungen noch nicht auf den neuesten
Stand umgestellt wurden.

Hört man ja ständig, dass Telefonieren auf dem Land nicht
geht. Das ist Unsinn. Das gesamte Netz ist seit rund 20 Jahren
voll digital. DSL seitig mag das eine oder andere Dorf nicht
erschlossen sein, aber telefonieren geht überall. Und dank
digitaler Technik auch ohne Störungen und Qualitätsverlust.

Oh je. und da glaubst Du dran ?

Habe seit einem Jahr eine neue Telefonanlage - funktioniert nur noch über Internet-Telefonie. Andere Geräte gibt es gar nicht mehr.

Ständiges Rauschen.

Also zur Zeit nur noch über Handy möglich.

Ist eben der Fortschritt, mit dem man leben muss.

Hallo,

wie soll DAS gehen ???..

Ach… Wo denn?
Die Deutsche Post hat über 10 Jahre zu gesenkten Preisen und
damit weit unter der inflationsrate gearbeitet…
Genau das habe ich angeführt. Damals stopfte man sich die Taschen voll. Heute muss :man wettbewerbsfähig sein und daher die Preise marktgerecht gestalten. Nichts anderes

WIe soll sich jemand denn die Taschen vollstopfen,wenn er
-weniger Einahmen als Ausgaben hat ??

Die Deutsche Post AG musste damals 2003 das Briefporto senken obwohl in der Folgezeit durch den TEURO zu massiven Preiststeigerungen kam…

Hallo,

http://de.wikipedia.org/wiki/Fernmeldetechnisches_Ze
Und nach was soll ich da suchen ?
Steht da irgendwas zu 1965? Vielmehr kann man dort nachlesen, dass bis in die 90er :Jahre der Betrieb von Telekommunikationsgeräten (auch Telefonen) der Zulassung :bedurfte.

Das ist auch heute noch so…nur das es heute zig-Normen gibt und die

UAE ( Universal-Anschluss-Einheit) (auch als ISDN bekannt)

im Gegensatz zur alten TAE (Telekommunikationsanschlusseinheit ) der
Deutschen Bundespost nicht international genormt ist und man mit Geräten aus dem Ausland immer noch „lustige“ Überraschungen erleben kann.

Und die Telefonverbindung funktionierte in ganz Deutschland
ohne Probleme.
Schon klar. Die alten Relaisstationen waren höchst zuverlässig. Anschlüsse innerorts :waren häufig schon nach Wählen der ersten 2 Nummern besetzt. Abhilfe brachten Tricks, :wie das Wählen der eigentlich unnötigen Vorwahl innerorts, um so über andere :Leitungen und Relaisstationen geleitet zu werden. Aber interessanter war es schon, denn :häufig hatte man plötzlich andere Leute in der Leitung mit denen man sich austauschen :oder einfach nur der vertraulichsten Unterhaltung lauschen konnte.

Das hört sich aber schwer nach DDR und Stasi an…denn der Gute „Horch-und Guck“ -MA kann ja nun nicht mehr als ein Gespräch gleichzeitig mithören…*grinz*…

Ansonsten ist es aber außer zu Weihnachten oder Silvester nahezu unmöglich bei der alten Klappertechnik schon bei der 2. Nummer in der Gasse zu landen.

Die sogenannten Ortsvermittlungsstellen (also die Relais-Klapperanlagen) sind seit den 1920er-Jahren bei der Reichspost und später bei der Post der DDR und der Deutschen Bundespost bis zur Einführung von elektronischen Wählverfahren in sogenannte

-1.000er
-10.000er

Anlagen eingeteilt gewesen.
Die 1000er-Anlagen hatten eine Rufnummern-Kapazität von 1 bis 999 und die
10.000er-Anlagen von 1 - 9999.

Aus den 1.000er -Anlagen konnte man vom Dorf bis hin zu kleinen Städten durch das verschalten von mehreren solcher Anlagen Fernemeldenetze unter einer Vorwahl aufbauen.

Gleiches gilt für die 10.000er-Anlagen,wobei man diese dann bei größeren Städten zur Abbildung der Stadtteile nahm.

Vielfach kann man diese Aufteilung auch heute noch gut ersehen bei alten Anschlüssen.
Da ist dann zum B. 44 ** ** Berlin-Kreuzberg (als Beispiel genannt).

Auch das spricht wieder für DDR

wie das Wählen der eigentlich unnötigen Vorwahl innerorts, um so über andere :Leitungen und Relaisstationen geleitet zu werden. Aber interessanter war es schon, denn :häufig hatte man plötzlich andere Leute in der Leitung mit denen man sich austauschen :oder einfach nur der vertraulichsten Unterhaltung lauschen konnte.

Denn mit Wahl der Ziffer NULL (einer Sonderziffer bei der analogen Vermittlungstechnik)
gelange ich in die sogenannte Fernbereichswahl.
Da hier nicht soviele Adern zur Verfügung stehen,wurde schon frühzeitig mit der Mehrfachausnutzung dieser gearbeitet.
Das sogenannte Übersprechen dabei war der damaligen Technik geschuldet…also das man Gespräche mithören bzw sogar selber mitsprechen konnte.
Bei der Bundespost war dieses aber aufgrund der modernen Technik ab den 1970er-Jahren Vergangenheit.

Hört man ja ständig, dass Telefonieren auf dem Land nicht geht. Das ist Unsinn. Das :gesamte Netz ist seit rund 20 Jahren voll digital. DSL seitig mag das eine oder andere :smiley:orf nicht erschlossen sein, aber telefonieren geht überall. Und dank digitaler Technik :auch ohne Störungen und Qualitätsverlust.

Nein nicht das gesamte Netz ist Digital…lediglich die Vermittlungstechik in den Ortsvermittlungsstellen ist digitalisert .
Nach Bauer Ewald oder Almwirt Huber liegt aber immer noch das Kabel von Kaiser Wilhelm…
Denn was nicht erneuert wurde sind die Leitungen zu den ganzen Endeinrichtungen (also Telefonanschlüssen der Leute).

Wenn zwischen der OVSt und der Endeinrichtung 10 Kliometer oder mehr liegen ist auch Digital Telefonieren am Ende…

Gleiches gilt übrigens für das so „Hochgelobte“ DVB-T …toll ist das auhc nur direkt am Sender…wohnste im Sauerland usw. kannste „Klötzkes“ gucken…