Huhu 
Ich würde gern mal ein ganz hypothetisches Problem mit der Post zur Diskussion stellen.
Frau XY ist im April in eine andere Stadt gezogen und hat einen Nachsendeauftrag gestellt und diesen auch bezahlt (14,50 Euro). Täglich kamen bei Frau XY nachgesendete Briefe an. Als sie dann die alte Wohnung dem Vermieter übergeben wollte, hat sie das erste Mal seit dreieinhalb Wochen in den Briefkasten geschaut (der Nachsendeantrag lief ja, und sie war vorher nicht an dem alten Wohnort). Da war der Briefkasten voll. Post vom Finanzamt, Rechnungen, Mahnungen, die auf diese Rechnungen folgten inkl. Mahngebühr. Frau XY ist natürlich gleich zum nächsten Postamt marschiert, wo man ihr sagte, dass dies schon mal passieren kann, und dass die Post da im Endeffekt auch nix dran ändern kann. Im Klartext wurde Frau XY erklärt, wenn sie sich beschwere oder ihr Geld zurück haben wolle (für den Nachsendeauftrag), dann würde eben gar nicht mehr nachgesendet.
Frau XY ärgert sich hypothetisch ein wenig.
Ganz ernsthaft ärgern mich nicht die paar Cent Mahngebühren. Aber mich würde wirklich mal interessieren, inwieweit die Post auch verpflichtet ist, diesem Nachsendenantrag nachzukommen. In meinem Fall war es nur ein Zufall, dass ich die Wohnung noch für einen Monat länger gemietet habe, so dass ich bemerkt habe, dass nur ca. 20 % aller Sendungen nachgesendet werden.
Ich würd mich über ein paar Diskussionsbeiträge freuen.
Liebe Grüße
Salat 