Das ist doch aber auch weit über das Ziel hinausgeschossen.
Wenn es angeblich so schlimm wäre, soviel Ineffizienz die Runde
machen würde, warum gibt es dann genügend Schulen in genügend Bundesländern (auch norddeutschen), wo das anstandslos klappt?
Diese ungefähre Idee „Klassenzimmer = Arbeitszimmer des Lehrers“ kenne ich nur aus den ersten Schuljahren in der DDR und dort auch nur begrenzt.
Jede Klasse hatte ein „Klassenzimmer“ und dort wurden dann große Teile des Unterrichts abgehalten. Dies geht jedoch auch nur, weil in der Grundschule so ziemlich alle Fächer von ein und demselben Lehrer gehalten werden UND weil es Fächer sind, die eben kein „spezielles“ Equipment benötigen. So blieben in meiner Grundschulzeit Klassenzimmerwechsel zwar (im Vergleich mit der darauffolgenden Mittelstufe) relativ selten, aber es gab sie auch.
Und um auf die Leitidee zurückzukommen: Der Arbeitsplatz des Lehrers ist eben nicht nur das Klassenzimmer, sondern es ist die Schule und zuhause.
MfG
H wie Hola.
Die deutschen Schulen haben heutzutage sowenig Platz, weil massenweise Schulen dichtgemacht wurden, auf die hätten die entsprechenden Schülerzahlen problemlos verteilt werden können.
Speziell in den Neuen Bundesländern wurde das Prinzip der „Kommunalschule“ rigoros zerstört.
Folgen:
kostenintensive und zeitaufwendige Pendelbewegungen großer Schülermassen vom Wohnort zum Schulort
Verschiebung und starke Konzentration der Schülerzahlen in ohnehin bereits an der Belastungsgrenze operierenden städtischen Schulen
Es ist also kein Mentalitätsproblem oder keine überalterte Praxis, sondern eine selbstverschuldete Folge von falscher Strukturpolitik.
Umgekehrt ergibt sich daraus: Gäbe es eine vernünftige Schulpolitik müßte man solche Ideen wie „Arbeitsplatz des Lehrers = Klassenzimmer“ gar nicht diskutieren, weil es schlicht nicht notwendig wäre.
MfG
hallo,
also vor der ganze Klasse was zu sagen geht nicht klar, dass hab ich mir auch schon gedacht!
Ich rede mit der mal am Montag. Da ich Klassensprecher bin wird die mir wahrscheinlich auch zuhören was ich zu sagen habe.
Und übrigens muss ich wirklich nur Nachsitzen weil ich 2min. zu spät gekommen bin, auch wenn mir das hier niemand glaubt! Ich mache auch immer meine Hausaufgaben, nehme sogar aktiv am Unterricht teil und meine schlechteste Note war bis jetzt ne 1,5! 
Also dann, ciao!
Hallo Stefan!
Du schreibst:
weil die Lehrerin sowieso immer zu spät kommt.
Es ist verdammt schwer, als Lehrer pünklich zu sein. Man kommt
von der einen Klasse ins Lehrerzimmer, muss sich die Sachen
schnappen für den nächsten Unterricht, vielleicht mal einen
Schluck zwischendurch trinken, wenn du Pech hast drückt die
Blase, dann kommen noch Kollegen und wollen dich über den
Schüler X befragen und dir mitteilen, dass die Konferenz am
Nachmittag eine Stunde nach hinten verlegt wird, dann gehst du
aus dem Lehrerzimmer, da steht ein Schüler und will noch
seinen Ordner abgeben, daneben wartet noch eine Mutter, die
dringend ein Gespräch mit dir führen will, …
Ohne Dir zu nahe treten zu wollen, aber denkt eigentlich manchmal ein Lehrer auch an die Schüler??
Mein Sohn hat in Jahrgangsstufe 12 einen Stundenplan, den ich mir *so* schwer bei einem Lehrer vorstellen kann. Seine Lehrer übrigens wollten das auch nicht glauben, bis sie den Plan gesehen haben.
Insgesamt eine einzige Freistunde pro Woche, dabei bis auf montags täglich mindestens 8 bzw. 10 Stunden!
Die Pausen zwischen der 6./7. und 8./9. Stunde sind „im allgemeinen Einverständnis“ auf 5 Minuten geschrumpft. (Klar, alle wollen früher nach Hause).
Wenn Schüler dann auch mal menschliche Bedürfnisse haben, z.B. weil auch ihre Blase drückt oder sie Hunger haben, bekommen sie einen Ansch*ss.
Auch wird gerne vergessen, dass sie von Gebäude A ins Gebäude C müssen.
Meinem Sohn so geschehen, als er auch wiederholt (Pinkeln muss doch eigentlich erlaubt sein) zu spät zur 8. Stunde kam.
Er wurde daraufhin vom Unterricht dieser Stunde ausgeschlossen.
Der Grund interessierte die Lehrkraft nicht.
Ich denke, es kommt wirklich auf den Grund des Zuspätkommens an! Und ich würde mir mehr Miteinander wünschen. Auf beiden Seiten!!
Angelika
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Hallo Angelika,
du trittst mir deshalb nicht zu Nahe, weil ich kein Lehrer bin. Ich arbeite an einer Schule als Schulsozialarbeiter und bin einer von denen, die auch ab und an die Lehrer aufhalten. Und auch einer von denen, die sich ärgern, wenn so Ungerechtigkeiten passieren, wie Schüler von vorneherein zu verurteilen, oder wenn Lehrer meinen, alle Schüler und alles gleich behandeln zu wollen. Denn mal zu spät kommen ist nicht gleich zu spät kommen.
Mir passiert es auch oft, dass ich, wenn ich mal für ein paar Stunden wegen einem Projekt in eine Klasse gehe, zu spät komme. Bei uns in der Schule sind die Wege ewig weit, so dass ich oft alleine um kurz was im Lehrerzimmer zu holen, oder wirklich auf die Toilette muss, gar nicht pünklich kommen kann.
Ich finde schon heiß, welche Diskussion durch dieses Zu-Spät-Kommen entstanden ist. Wie man sieht ist dadurch ein eigenständig Diskussion entstanden.
Das Problem ist aber meines Erachtens nicht, ob ein Lehrer sein Klassenzimmer zum Arbeitszimmer macht, oder ob mal ein Schüler oder auch ein Lehrer zu spät kommt, sondern eher wie man miteinander umgeht! Auch wenn man mal zu spät kommt!
LG
Stefan
Hi Steve,
mal als kleine Anmerkung. Zuckerkranke haben bei Unter- oder Überzuckerung auch einen starken Atemalkoholgeruch.
Und desweiteren es ist nicht nur der Notenschnitt wichtig bei einem guten Umgang miteinander. Und darf ich mal vermuten warum gerade du KLassensprecher bist… Du kannst frei reden und nimmst kein Blatt vor den Mund, also genau richtig für nen Klassensprecher 
Leider impliziert dies auch das man sich ja auch im Fall der Fälle vehement für jemanden einsetzen muss, war dies mal der Fall?
Bist du ihr da vielleicht mal auf den „Schlips“ getreten?
Dann klär das in einem Vier-Sechs Augen Gespräch, und noch etwas Du bist zu spät gekommen, also dein Fehler, logisch musst du dann auch die Konsequenzen tragen. Und dies am besten Klaglos, das Argument sie kommt sonst auch immer später zählt nicht. Es ist deine Pflicht pünktlich zu sein, bist du es nicht und wirst erwischt, dein Pech.
Schönen Gruß
Andrea
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Hallo,
Ähm, kannst du mir da helfen? Wie soll das bitte in einem
Schulgebäude funktionieren, das nicht genügend Klassenzimmer
hat, geschweige denn Räume für kleine Büros? Mein neuer
Schulleiter ist ein pädagogischer Tausendsassa, der vor Ideen
nur so sprüht, er hat den Willen etwas zu ändern, er hat ein
pädagogisches Konzept, er hat Lieferanten für multifunktionale
Räume, er hat Pläne und der Antrag auf Förderung mit
Bundesmitteln war einer der zahlreichen in BW die abgelehnt
wurden, aber das ist ein anderes Thema. Es gibt ein
Nachfolgeprogramm, nur bis das wieder soweit ist gehen Jahre
ins Land und an kleine Büros ist dabei überhaupt nicht zu
denken. (Den Trick mit dem Umwidmen von Räumen kennen wir
schon).
Dann ändern wir eben das Schulsystem. Gut, dazu habe ich neben
meinem Job und meiner Familie ehrlich gesagt keine Zeit, auch
wenn das ein großer Tei der hier mitlesenden nicht glauben
will.
Hallo!
Der Beitrag bekam ein Sternchen von mir. Ich sehe das sehr ähnlich wie Martin Klaiber.
Diese Ausagen wie „man muss nur wollen“ sind etwas realitätsfern. Wir haben auch schon so nicht ausreichend Zimmer und deshalb rgelmäßig Nachmittagsunterricht und die Zimmer sind fast immer von mehrerern Klassen genutzt. Es ist natürlich ganz toll, in der 10 Stunde nach 16 Uhr noch trockenen Stoff zu unterrichten.
Schon allein deshlab geht das Klassenzimmer als Arbeitszimmer des Lehrers nicht. Und wo eigentlich ist der PC in meinem Klassenarbeitszimmer? Mit Drucker natürlich! Ich bereite meinen Unterricht zu 70% am PC vor, ohne geht es gar nicht.
Herr Klaiber ist scheinbar am Gymnasium Möckmühl? Kann das sein? Die Bilder der Schule sehen gut aus. Sind dort alle Zimmer so sauber und frisch gestrichen? Fans gibt es scheinbar auch (siehe Gästebuch)?
Hallo!
Der Beitrag bekam ein Sternchen von mir. Ich sehe das sehr
ähnlich wie Martin Klaiber.
Hurra, ich habe einen Stern, … .
Herr Klaiber ist scheinbar am Gymnasium Möckmühl? Kann das
sein? Die Bilder der Schule sehen gut aus. Sind dort alle
Zimmer so sauber und frisch gestrichen? Fans gibt es scheinbar
auch (siehe Gästebuch)?
Mist, ertappt, … Fluchtweg suchen.
Die Leute die Google bedienen können gehen mir echt auf den Senkel 
Gruß
MK
hi!
ja, aber nochmal…ich weiß ja nicht, wie das in england ist, aber mal angenommen, der lehrer hat zwei fächer namens musik und chemie. soll er seine reagenzgläser auf dem klavier dampfen lassen?
da hab ich lieber einen top ausgestatteten chemieraum und ein musikzimmer mit schülerkeyboards, als alles irgendwie vermehrt. wir ham ja hier wenig einschränkungen was die fächerkombi betrifft, da müsste jedes zimmer alles hergeben und sobald n neuer kollege kommt wirds wieder anders.
die lehrer und klassen haben de facto ja ihr eigenes zimmer, für das sie verantwortlich sind (steht mit name an der tür, zumindest bei uns).
gruß
yvi
Hallo!
Warum denn? Als Lehrer muss man das doch können, um Referate auf 100% Kopien von irgendwelchen Internetseiten zu prüfen 
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Hallo,
ja, aber nochmal…ich weiß ja nicht, wie das in england ist,
aber mal angenommen, der lehrer hat zwei fächer namens musik
und chemie. soll er seine reagenzgläser auf dem klavier
dampfen lassen?
die meisten Lehrer hier haben nur ein Fach, das hatte ich an anderer Stelle bereits erwähnt. In Deutschland geht das schlecht.
Unsere Musiklehrer haben nun aber neben hervorragend ausgestatteten Musikräumen auch noch Büros im Musik-Block.
Die Chemielehrer (bzw. Naturwissenschaftslehrer), haben dann eben Räume, die für dieses Fach ausgestattet sind. (Im Übrigen haben die meisten Naturwissenschaftsräume sowieso noch Räume für den ganzen Kram nebendran. Da könnte der Musik- und Chemielehrer nun z.B. seine Reagenzgläser lassen. Wer lässt den derartige Dinge frei zugänglich im Klassenraum oder läuft mit ihnen gar durch die Schule??)
Dann wären die Unterlagen für Musik dann eben im Musik-Block und die für Chemie im Naturwissenschafts-Block. Kommt aufs Hauptfach an, wo der Lehrer denn nun ‚seinen‘ Klassenraum hat.
Ehrlich gesagt, ich hab lieber einen Klassenraum, ausgestattet mit Interaktivem Whiteboard, Projektor, PC, genug Stauraum für meine Unterlagen und Materialien und so hergerichtet, wie ich das für richtig und angebracht halte, als eine große, furchtbar schwere Tasche, einen krummen Rücken mit Ende 30 und Streitereien mit dem Hausmeister/anderen Lehrern, was ich denn wie an den Wänden anbringen darf oder wie die Tische stehen sollen.
In dem Fall hab ich dann auch kein Problem damit eine Klasse notfalls mal für ne Stunde in einen anderen Raum zu verfrachten, sollte dies denn für meinen Unterricht unbedingt nötig sein. 
Schönen Gruß,
Kel
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Hallo Elke,
das eine hat mit dem anderen nix zu tun. Die Hauptgründe, die ich für das Zu-Spät-Kommen der Lehrer nannte, liegen in den internen Absprachen und in den Gesprächen mit den Schülern.
Diese angesprochenen Probleme lassen sich dadurch nicht lösen, bzw. die die sich lösen würden, würden andere Probleme entstehen lassen.
Das größte Problem in der Schule liegt m.E. im Gesamtsystem begründet. Auf die einzelnen Punkte einzugehen, wäre mir an dieser Stelle zu mühsam, doch ich habe mal einen witzigen Text von einem Pädagogen namens K. Timm gelesen, der vieles auf den Punkt bringt. Hier ist er:
„Gäbe es Schule nicht, würde niemand, der Bildung heute völlig neu entwerfen und organisieren dürft, auf die mit Abstand betrachtet recht absurde Idee kommen, 30 Kinder und Jugendliche mit einem Erwachsenen in einen Raum zu sperren, 20 solcher Gebilde in einem Haus zu vereinen und alle 45 Minuten die Erwachsenen rotieren zu lassen.“ [oder eben die Schüler rotieren zu lassen]
LG
Stefan
hallo kel!
gegen so ein büro hab ich ja nichts. das wären dann aber 50 weitere zimmer in unserer schule.
vorbeireitungszimmer gibts für jede fachschaft hier auch. und naja mit der furchtbar schweren tasche: denkt mal jemand an die schüler mit ihren büchern? die dann auch ständig umziehen müssen?
unsere lehrer haben ein lehrerzimmer, die meisten kommen sowieso nicht mit kompletter tasche ins zimmer sondern bringen das, was sie grad brauchen mit. und dort hat auch jeder sein fach, seinen schrank oder weiß ich was.
und dazu noch jeder seinen platz in der fachschaft.
wäre ja auch schön, wenn die schüler mal ein eigenes klassenzimmer hätten, für uns ist nämlich oft bei freistunden kein zimmer frei.
gruß
yvi
Hi Yvi,
klassenzimmer hätten, für uns ist nämlich oft bei freistunden
kein zimmer frei.
Noch so eine Unart.
Im Ausland scheint es möglich zu sein,
a) Unterricht immer zur gleichen Zeit beginnen und enden
zu lassen (nix mit heute 5 Std, morgen 6 etc.)
b) keine geplanten Freistunden zu haben
c) mit Lehrerfehlzeiten anders umzugehen.
Gruß
Elke
Hallo Yvi.
und
naja mit der furchtbar schweren tasche: denkt mal jemand an
die schüler mit ihren büchern? die dann auch ständig umziehen
müssen?
Wir haben kaum „Schulbücher“, die meisten Materialien für das jeweilige Fach befinden sich im Raum des jeweiligen Fachlehrers. Das schließt auch Hefte und Bücher mit ein. Ich kenne das eigentlich kaum, dass Schüler Bücher mit heim nehmen. Von daher kann man bei Schülern nun nicht wirklich von schweren Taschen sprechen, die haben eh nie was dabei.
wäre ja auch schön, wenn die schüler mal ein eigenes
klassenzimmer hätten, für uns ist nämlich oft bei freistunden
kein zimmer frei.
Klassenzimmer bringen aber nix, wenn man wie hier für jedes Fach in einer anderen Leistungsstufe sein kann. Meine Schule ist eine Gesamtschule, daher kann ein Schüler in Englisch in der mittleren Leistungsstufe für seinen Jahrgang sein, in Mathe in der höchsten Stufe und in Musik in der Niedrigsten. Sowas wie eine „Klasse“ gibt es also nicht, nur einen Jahrgang. Und innerhalb eines Jahrgangs belegen auch nicht alle Schüler die gleichen Fächer.
Zweitens haben wir, wie Elke schon erwähnt hat, keine Freistunden im Stundenplan und IMMER einen Vertretungslehrer, wenn der eigentliche Lehrer nicht anwesend sein kann. „Freistunden“ werden erst in der Oberstufe (also 12./13. Klasse) ein Thema. Die müssen aber dann eh nur für ihre 2 oder 3 Fächer antanzen und können den Rest der Zeit in ihrem Café/Oberstufenraum verbringen.
Schönen Gruß,
Kel 
hallo!
dieses stufensystems gibts bei uns erst ab klasse 11 (zumindest in sachsen *seufz*). und da haste recht, klassenzimmer = humbug.
bücher: der deutschleistungskurs toppt es mit einem 500 seiten schinken im a4 format. ich frage mich überhaupt, wie manche es an einem dienstag mit 8 stunden ohne schließfach von der schule nach hause schaffen. dennoch sind bücher aber eigentlich ne gute idee weil man auch mal nachlesen kann.
@ elke: stundenpläne: klasse 10 lehrplan sieht 34 wochenstunden vor. wie willst du das auf 5 tage gleich aufteilen?
außerdem ist das ja wirklich immer die frage von verfügbaren lehrern und zimmern. wenn andere länder nun mal mehr geld für ebendieses haben, ist das ja umso besser, aber wir müssen nunmal mit den gegebenheiten klarkommen und bekommen als leute der sek 2 regelrecht freistunden reingeplant. wobei unsere schule da noch echt auf zack ist, bis klasse 10 gibt es keine geplanten freistunden. von eventuellen ausfallstunden redet ja gar keiner. aber ich finde es z.b. nicht in ordnung, dass es verboten ist, leere klassenzimmer als freistundenzimmer zu nutzen, den aufenthaltsraum im keller hat man abgebaut weil er demoliert wurde und im winter ist die raucherinsel im freien auch keine alternative.
gruß
yvi
(in 2 monaten hat die schule ein ende, in ein paar jahren rede ich dann vom anderen ufer
)
Hallo nochmal Yvi,
bücher: der deutschleistungskurs toppt es mit einem 500 seiten
schinken im a4 format. ich frage mich überhaupt, wie manche es
an einem dienstag mit 8 stunden ohne schließfach von der
schule nach hause schaffen. dennoch sind bücher aber
eigentlich ne gute idee weil man auch mal nachlesen kann.
Wir hatten an meinem dt. Gymnasium allerdings auch Schließfächer und ich hatte nie besonders viele Bücher mit. Weder mein Englisch-LK noch mein GM-LK hatte ein Buch und selbst wenn ich bis zur 11. Stunde hatte, war das kein Problem. Was lest ihr denn, dass ihr so viel Kram braucht??
@ elke: stundenpläne: klasse 10 lehrplan sieht 34
wochenstunden vor. wie willst du das auf 5 tage gleich
aufteilen?
Also, bin zwar nicht Elke, aber dennoch: Meine Schule hat es so gemacht, dass die Woche 25 Schulstunden beinhaltet. Das ist aufgeteilt auf 5 Stunden pro Tag, 60 Minuten pro Stunde.
Ich arbeite nur einen Tag der Woche dort und auch nur 4 der 5 Stunden (kann mit den öffentlichen Verkehrsmitteln nicht früher hin). Es gibt Woche A und Woche B. Mein Stundenplan ist dann z.B. so, dass ich in Woche A Informatik, Englisch, Mentoring und nochmal Englisch habe. In Woche B habe ich zwei Stunden Englisch, Mathe und Deutsch. Das wechselt für die Schüler ebenfalls zwischen den beiden Wochen. Klingt kompliziert und ich werd auch jetzt noch konfus. Man kann so aber den Zeitaufwand für die nicht so wichtigen Fächer etwas runterschrauben.
(Ich arbeite dort nicht als Lehrerin, deswegen habe ich mehrere Fächer und eine große Tasche, die ich durchs Schulgebäude schleppe. *grins*)
Kel
also vor der ganze Klasse was zu sagen geht nicht klar, dass
hab ich mir auch schon gedacht!
Hat sich für mich halt so angehört
Ich rede mit der mal am Montag. Da ich Klassensprecher bin
wird die mir wahrscheinlich auch zuhören was ich zu sagen
habe.
Kommt auf den Ton an, würd ich sagen
Wünsche gutes Gelingen