Nachtrag zum Thema Magnetfeldtherapie

Hallo liebe Wer-weiss-was-Experten,

vor einiger Zeit habe ich hier im Forum nach eurer Meinung zum
Thema ‚Magnetfeldtherapie als Hilfe gegen Rückenschmerzen‘ gefragt. Die mir übrigens sehr gut gefallen haben.

Dazu möchte ich noch einiges nachtragen:

Nach einer ausführlichen Suche mit den verschiedenen Such- und Informationsdiensten des World Wide Webs bin ich auf folgende Erkenntnisse, bezüglich der Wirksamkeit der Magnetfeldtherapie gekommen:

Widerspruch auf der technischen Seite:

Die kleinen Spulen der Magnetfeldtherapie-Geräte erzeugen Magnetfelder deren Feldstärke nicht ausreicht um die Zellen des menschlichen Körpers tatsächlich mit nachgewiesener Wirksamkeit zu durchfluten. Dies ist damit zu begründen, daß die für den Heilerfolg maßgebliche magnetische Flußdichte außerhalb der Spule mit dem Abstand sehr stark abnimmt (mit der dritten Potenz). Es müßten also riesige Energien aufgewendet werden um außerhalb einer großen Spule auch noch in ein paar Zentimeter Entfernung ein therapeutisch wirksames Magnetfeld zu erzeugen. Dazu ein Zitat von Rüdiger Fabian (DEUTSCHEN SCHMERZHILFE e.V. (DSH), www.schmerzselbsthilfe.de) aus dem gefundenen Artikel des Schmerzforums „Die SchmerzSelbstHilfe.de Pinnwand“: „Stünde man beispielsweise nebem einem Magnetfeldresonanz-Tomographie-(NMR)Gerät, so wäre selbst bei fehlender Geräteabschirmung kein Effekt auf die Umgebung zu erwarten. Bei solchen riesigen Geräten, die innerhalb einer Spule Magnetfelder von bis zu 4 Tesla (also dem 40.000fachen des Erdmagnetfeldes) erzeugen, würden in einem Meter Abstand außerhalb der Spule nur noch 1/1000stel und in zwei Meter Abstand nur noch ein Millionstel dieser Felddichte gemessen werden können.“

Widerspruch auf der biologischen Seite:

Dazu das Zitat von dem Physiker Prof. Friedemann Kaiser von der Technischen Universität Darmstadt, der das Thema seit geraumer Zeit verfolgt, und seine Antwort warum es keine eindeutigen Aussagen über die Wirksamkeit der Magnetfeldtherapie gibt: „Weil ein biologisches System ein sehr komplex aufgebautes Gebilde ist, dessen Einzelfunktionen in vielen Fällen noch gar nicht bekannt ist.“ Genau das ist das Problem: Jede einzelne Zelle arbeitet wie eine komplizierte chemische Fabrik, in der viele bekannte, aber noch mehr unbekannte Prozesse ablaufen.

Meine abschließende Frage an euch ist nun:

Wenn wissenschaftlich nicht nachgewiesen ist, daß eine Heilmethode wirksam ist und vor allem bei der Magnetfeldtherapie sogar technisch bewiesen werden kann, daß es sich hier um Scharlatanerie handelt, warum dürfen Hersteller entsprechender (unwirksamer und sündhaft teurer) Geräte diese weiterhin ungehindert vertreiben ?".

und

Wo ist die Grenze zum Betrug an Menschen, die sich in ihrer Verzweiflung an jeden Strohhalm klammern ?

Grüsse

Martin

Widerspruch auf der technischen Seite:

Die kleinen Spulen der Magnetfeldtherapie-Geräte erzeugen
Magnetfelder deren Feldstärke nicht ausreicht um die Zellen
des menschlichen Körpers tatsächlich mit nachgewiesener
Wirksamkeit zu durchfluten. Dies ist damit zu begründen, daß
die für den Heilerfolg maßgebliche magnetische Flußdichte
außerhalb der Spule mit dem Abstand sehr stark abnimmt (mit
der dritten Potenz). Es müßten also riesige Energien
aufgewendet werden um außerhalb einer großen Spule auch noch
in ein paar Zentimeter Entfernung ein therapeutisch wirksames
Magnetfeld zu erzeugen. Dazu ein Zitat von Rüdiger Fabian
(DEUTSCHEN SCHMERZHILFE e.V. (DSH), www.schmerzselbsthilfe.de)
aus dem gefundenen Artikel des Schmerzforums „Die
SchmerzSelbstHilfe.de Pinnwand“: „Stünde man beispielsweise
nebem einem Magnetfeldresonanz-Tomographie-(NMR)Gerät, so wäre
selbst bei fehlender Geräteabschirmung kein Effekt auf die
Umgebung zu erwarten. Bei solchen riesigen Geräten, die
innerhalb einer Spule Magnetfelder von bis zu 4 Tesla (also
dem 40.000fachen des Erdmagnetfeldes) erzeugen, würden in
einem Meter Abstand außerhalb der Spule nur noch 1/1000stel
und in zwei Meter Abstand nur noch ein Millionstel dieser
Felddichte gemessen werden können.“

Widerspruch auf der biologischen Seite:

Dazu das Zitat von dem Physiker Prof. Friedemann Kaiser von
der Technischen Universität Darmstadt, der das Thema seit
geraumer Zeit verfolgt, und seine Antwort warum es keine
eindeutigen Aussagen über die Wirksamkeit der
Magnetfeldtherapie gibt: „Weil ein biologisches System ein
sehr komplex aufgebautes Gebilde ist, dessen Einzelfunktionen
in vielen Fällen noch gar nicht bekannt ist.“ Genau das ist
das Problem: Jede einzelne Zelle arbeitet wie eine
komplizierte chemische Fabrik, in der viele bekannte, aber
noch mehr unbekannte Prozesse ablaufen.

Meine abschließende Frage an euch ist nun:

Wenn wissenschaftlich nicht nachgewiesen ist, daß eine
Heilmethode wirksam ist und vor allem bei der
Magnetfeldtherapie sogar technisch bewiesen werden kann, daß
es sich hier um Scharlatanerie handelt, warum dürfen
Hersteller entsprechender (unwirksamer und sündhaft teurer)
Geräte diese weiterhin ungehindert vertreiben ?".

Hallo Martin,
Ich muss dem, was du mühsam gesammelt hast, widersprechen.

  1. Woher will der Autor wissen, was eine für einen Heilerfolg maßgebliche magnetische Flußdichte ist?
  2. Bei den meisten professionellen Geräten liegt der Patient oder das betreffende Körperteil in der Spule und nicht außerhalb.

Der von dir zitierte Physiker hat nur die Binsenweisheit wiedergegeben, dass ein biologisches System sehr komplex ist.

Ich sehe in deinen Zitaten keinen Beweis für eine angebliche Unwirksamkeit der Magnetfeldtherapie.
Die angeblich nicht mögliche Wirksamkeit erlebe ich immer wieder in meiner Praxis.
Hier nur einige Beispiele von Vielen:
Patient mit Gastritis seit mehreren Monaten. Bei der Behandlungsserie habe ich einmal die Situation falsch eingeschätzt und eine zu hohe Feldstärke gewählt. Hierdurch wurde sofort eine starke Verschlimmerung der Schmerzen ausgelöst.
Patientin mit chronischer Sinusitis: gewollte Aktivierung des chronischen Prozesses / hat schon bei der ersten Anwendung funktioniert.
Die meisten Patienten reagieren auf pulsierende Magnetfelder sehr schnell mit sichtbar besserer Durchblutung (Wärmegefühl /Rötung des Gesichts etc.).
Es ist auch wichtig, dass man vorsichtig mit geringen Feldstärken beginnt, weil sonst unangenehme Nebenwirkungen auftreten können, was doch gar nicht passieren dürfte, wenn es unwirksam wäre. Wenn du in der Nähe von Düsseldorf lebst, dann lade ich dich zu einem kostenlosen Test ein. Ich werde dich dann so lange in dem Magnetfeld braten, bis dir der Schweiss ausbricht, dein Herz zu rasen beginnt und und und…, vorausgesetzt du unterschreibst mir vorher, dass du es so gewollt hast und mich hinterher nicht verklagen wirst.
Fazit: Glaub nicht alles, was geschrieben wird, auch wenn es von Leuten stammt, die sich mit erlauchten Titeln schmücken.
Gruß
Crotalus

warum dürfen Hersteller entsprechender (unwirksamer und
sündhaft teurer)Geräte diese weiterhin ungehindert
vertreiben ?".

Es gibt kein Gesetz, das dies verbietet…

Wo ist die Grenze zum Betrug an Menschen, die sich in ihrer

Verzweiflung an jeden Strohhalm klammern ?

Oftmals hilft allein der Glaube…(wäre aber wohl billiger zu haben…).Früher hüfte der Medizinmann singend um den Patienten herum, und auch dies half in manchen Fällen…

Gruß,
Franz

Hallo Crotalus!

  1. Woher will der Autor wissen, was eine für einen Heilerfolg
    maßgebliche magnetische Flußdichte ist?

Das ist eine berechtigte Frage. Mit solchen Fragen (wenn auch unter dem Aspekt einer möglichen Schädigung durch technisch bedingte Felder) beschäftige ich mich auch gerade.

Der von dir zitierte Physiker hat nur die Binsenweisheit
wiedergegeben, dass ein biologisches System sehr komplex ist.

In dem Zusammenhang ist es sogar noch komplexer als sonst schon: Wegen der stark ortsabhängigen Feldstärke bekommt jede Zelle eine andere Dosis ab. Und wenn man den Studien glaubt, die auf so etwas wie „Fenster“ im Dosis-Wirkungs-Zusammenhang hindeuten, wird das doch sehr schwer nachzuvollziehen.
Soviel zu der „gut erforschten Methode“.

Ich sehe in deinen Zitaten keinen Beweis für eine angebliche
Unwirksamkeit der Magnetfeldtherapie.

Den sehe ich auch nicht. Den Beweis für die Wirksamkeit habe ich aber auch noch nicht gesehen.

Die angeblich nicht mögliche Wirksamkeit erlebe ich immer
wieder in meiner Praxis.
Hier nur einige Beispiele von Vielen:
Patient mit Gastritis seit mehreren Monaten. Bei der
Behandlungsserie habe ich einmal die Situation falsch
eingeschätzt und eine zu hohe Feldstärke gewählt. Hierdurch
wurde sofort eine starke Verschlimmerung der Schmerzen
ausgelöst.

Das spricht freilich gegen einen Placeboeffekt.

Die meisten Patienten reagieren auf pulsierende Magnetfelder
sehr schnell mit sichtbar besserer Durchblutung (Wärmegefühl
/Rötung des Gesichts etc.).

Klingt so ähnlich wie bei Elektrotherapie. Was für Feldstärken werden denn da so erzeugt?

Es ist auch wichtig, dass man vorsichtig mit geringen
Feldstärken beginnt, weil sonst unangenehme Nebenwirkungen
auftreten können, was doch gar nicht passieren dürfte, wenn es
unwirksam wäre. Wenn du in der Nähe von Düsseldorf lebst, dann
lade ich dich zu einem kostenlosen Test ein. Ich werde dich
dann so lange in dem Magnetfeld braten, bis dir der Schweiss
ausbricht, dein Herz zu rasen beginnt und und und…,
vorausgesetzt du unterschreibst mir vorher, dass du es so
gewollt hast und mich hinterher nicht verklagen wirst.

Ich bion zwar nicht Martin, aber ich würde Dein Angebot gerne annehmen.

Fazit: Glaub nicht alles, was geschrieben wird, auch wenn es
von Leuten stammt, die sich mit erlauchten Titeln schmücken.

Das ist sicher nicht verkehrt. Aber den anderen glaub ich auch nicht alles! :wink:

Gruß
Arndt

Crotalus

Hallo Arndt,

Klingt so ähnlich wie bei Elektrotherapie. Was für Feldstärken
werden denn da so erzeugt?

Bis zu 85 Gauß

Ich bion zwar nicht Martin, aber ich würde Dein Angebot gerne
annehmen.

OK, dann schickt mir am besten eine private Mail, damit wir einen Termin vereinbaren können.

Fazit: Glaub nicht alles, was geschrieben wird, auch wenn es
von Leuten stammt, die sich mit erlauchten Titeln schmücken.

Das ist sicher nicht verkehrt. Aber den anderen glaub ich auch
nicht alles! :wink:

Richtig, ich auch nicht. Eine kritische Grundhaltung ist gerade im Bereich der Medizin generell angebracht.

Gruß
Crotalus

Hallo zusammen, hallo Crotalus,

>1. Woher will der Autor wissen, was eine für einen Heilerfolg
>maßgebliche magnetische Flußdichte ist?

Genau daß denke ich wird bisher niemand genau sagen können. Das wiederum bedeutet aber das Forschung am lebenden Menschen betrieben wird, die auch noch frecherweise von ihm bezahlt wird.

>2. Bei den meisten professionellen Geräten liegt der Patient oder das betreffende >Körperteil in der Spule und nicht außerhalb.

nicht aber bei den Magnetfeldtherapiegeräten für den Heimgebrauch, wie etwa Magnetfeldmatten…und um solcherlei Geräte die um die 5000 DM kosten geht es nun einmal…denke nicht das die beschriebene Spule von einem Heimanwender bezahlt werden kann, vor allem ist hoffentlich nicht erlaubt solche Geräte ohne ärztliche Aufsicht zuhause zu verwenden…

>Der von dir zitierte Physiker hat nur die Binsenweisheit
>wiedergegeben, dass ein biologisches System sehr komplex ist.

Diese Aussage reicht für mich aus, um mich gegen eine bedenkliche Heilmethode zu entscheiden. Denn gerade diese Komplexität ist es, die mich stutzig macht, wenn ich im Gegensatz dazu die einfachen Ausführungen in den Werbetexten der Hersteller lese.

Das Zellen auf Magnetfelder reagieren ist bedingt durch ihren elektrischen Charakter logisch. Aber eine nachgewiesene Wirksamkeit sehe ich nur dann wenn ich in der Lage bin bestimmte Zellpartien gezielt mit einem präzise einstellbaren Magnetfeld (Feldstärke bzw. Flußdichte) zu durchfluten und genau weiß was mit den so durchfluteten Zellen passiert und wie sich das genau auf den Organismus auswirkt.

>Die meisten Patienten reagieren auf pulsierende Magnetfelder sehr schnell mit >sichtbar besserer Durchblutung (Wärmegefühl /Rötung des Gesichts etc.).
>Es ist auch wichtig, dass man vorsichtig mit geringen Feldstärken beginnt, weil sonst >unangenehme Nebenwirkungen auftreten können, was doch gar nicht passieren >dürfte, wenn es unwirksam wäre.

Wie vorher gesagt es geht nicht um Magnetfelder die innerhalb einer Spule erzeugt werden, daß diese die Körperzellen wirksam durchfluten können ist technisch leicht erklärbar. Was dann aber mit den einzelnen Zellen, in Abhängikeit von der magnetischen Flußdichte passiert und wie sich das auf den gesamten menschlichen Organismus auswirkt ???

Um meine Durchblutung anzuregen, gibt es viele billige und hochwirksame, leider aber nicht so bequeme Alternativen :wink:

>Ich werde dich dann so lange in dem Magnetfeld braten, bis dir der Schweiss >ausbricht, dein Herz zu rasen beginnt und und und…,

Bist Du Mediziner oder Foltermeister ? Nee danke darauf kann ich voll und ganz verzichten.

Du hast zwar einige Beispiele aus Deiner Praxis genannt, die aber ebenfalls die Wirksamkeit der Magnetfeldtherapie keinesfalls belegen können…
Schau mal bei www.schmerzselbsthilfe.de, und dort im Webforum mit dem Namen „Die SchmerzSelbstHilfe.de Pinnwand“, unter der Diskussion mit dem Titel " Magnete" nach um Gegenbeispiele für Deine Erfahrungen zu bekommen.

Diskussion:

Wenn wissenschaftlich nicht nachgewiesen ist, daß eine Heilmethode wirksam ist und vor allem bei der Magnetfeldtherapie sogar technisch bewiesen werden kann, daß es sich hier um Scharlatanerie handelt, warum dürfen Hersteller entsprechender (unwirksamer und sündhaft teurer) Geräte diese weiterhin ungehindert vertreiben ?

Was spricht dafür das die Hersteller ihre (unwirksamen und sündhaft teuren) Geräte vertreiben dürfen …

Oft ist es so, daß eine Heilmethode bei einigen spürbare Erfolge zeigt, auch wenn diese auf dem Placeboeffekt beruhen; so kann letztendlich dem jeweiligen Therapieverfahren nicht eindeutig die Wirksamkeit abgesprochen werden. Ebenso kann die Behauptung, nicht jeder menschliche Organismus ist gleich und folglich können Magnetfelder nicht bei jedem die gleichen Wirkungen zeigen, nicht widerlegt werden. Weiterhin werden auch Arbeitsplätze im Bereich der Herstellung (Techniker, Produktion, Vertriebsleute,…) oder Anwendung (Therapeuten, Assistenten,…) geschaffen, und letztendlich wird durch den Kauf der (teilweise unwirksamen) Therapiegeräte auch deren Weitererforschung und -entwicklung ermöglicht, indem so die finanziellen Mittel zur Verfügung stehen.

Fazit:

All die vorher genannten Gründe jedoch rechtfertigen insgesamt gesehen immer noch nicht, daß die Heilwirkung der Magnetfeldtherapie als allgemeingültig angepriesen wird. Die Tatsache allein, daß bei einige Hilfesuchenden durch den Placeboeffekt eine Besserung ihrer Probleme aufgetreten ist, ist kein Freibrief für eine pauschale Anwendbarkeit in der Hoffnung, der gewünschte Effekt werde sich auch bei diesen Betroffenen einstellen. Gleiches gilt für das Argument der Verschiedenartigkeit menschlicher Organismen. Im Rahmen der sog. Schulmedizin erfolgt die Behandlung eines Patienten im Rahmen eines individuell auf diesen zugeschnittenen Planes - gleiches ist auch von der Alternativmedizin zu fordern. Die Sicherung von Arbeitsplätzen und die Möglichkeit der Weiterforschung in diesem Bereich ist wichtig, jedoch darf dies nicht auf Kosten von Menschen gehen, die Hilfe suchen, diese nicht bekommen, aber letztendlich trotzdem bezahlen müssen. Entsprechende Forschungen dürfen nicht durch fragwürdige bzw. unmoralische Einkommensquellen finanziert werden, öffentlich geförderte wissenschaftliche Studien wären hier eher geeignet, um diesen Belangen Rechnung zu tragen.


Oder wie seht Ihr das … ?

Grüsse

Martin

Hallo Martin,
Hier sind umfassende Informationen zur Magnetfeldtherapie.
http://www.dr-seitz.de/magnet.htm

Gruß
Crotalus