Nachtrag zur Frage Verbesserungsvorschlag d Schalt

Hallo zusammen,

einen schönen Sonntag Abend wünsche ich Euch.

Vor einigen Wochen habe ich eine Frage gestellt und darauf einige Antworten bekommen, die ich meinerseits unbeantwortet ließ.

Dies möchte ich jetzt nachholen.

Hier zwei Bilder meiner Schaltung

http://img688.imageshack.us/i/unbenanntcqw.jpg/

http://img811.imageshack.us/f/unbenanntnr.jpg/

Die Aufgabe ist es von einem DC Netzteil 0-30V die Ausgangsspannung zu messen und bei einer höheren Spannung als 12V die Trafowicklung für das Netzteil von 15V auf 30 V umzuschalten.

Von diesem Trafo des Netzteils hole ich mir auhc die 15V Versorgungsspannung für meine Schaltung.

Die Kabel die man auf der linken Seite sieht führen zum einen die zu messenden 0 -30V mit sehr niedrigen Strömen und zu gleich fließen durch die Schaltung, also das Relais maximal 2A die dann zu dem Verbraucher weiter gereicht werden.

  1. Vorschlag:
    Abschirmung der Signalkabel gegenüber den 0-2A Leitungen

Da weiß ich nicht, ob man die Leitungen so dicht und ungeschützt nebeneinander führen sollte und kann.
Da hab ich meine großen Zweifel, zwecks Induktion.

Die einen Leitungen versorgen meine Schaltung mit 15V. Aus demselben Trafo wird aber auch das Netzteil für die 0-30V gespeisst.

Meine Schaltung schaltet die Trafowicklung bei Bedarf von 15V auf 30V.

Habt ihr dafür den

  1. praktischen Vebesserungsvorschlag wie ich das bei der Schaltung verbessern könnte??

Wie soll auhc das Kabelgewust aufgelöst werden? Bei 2A können die Leitungen schon sehr heiß werden. Auf den richtigen Querschnitt mus geachtet werden. 0,5mm2 sind meiner Meinung nach ausreichend.?

Wie baue ich eine Zugentlastung ein? Oder ich meine mich zu erinnern, die ist doch in diesem Stecker mit drin, dann dürfte sich das mit der Zugentlastung erledigt haben.

Noch eins vorweg. Die Schaltung wird im jetzigen Zustand in der Praxis von mir nie verwendet, da viele Schutzmaßnahmen noch nicht realisiert sind. Es geht hier nur um eine Schullehrnaufgabe, mehr nicht!!!

  1. Verbessrungsvorschlag: PE Anschluß mit Gehäuse und DEckel fehlt noch. Wird der PE Anschluß auch bei maximal anliegenden 30V benötigt?

  2. Frage: Was spricht dafür und dagegen die Elektronikmasse meiner SChaltung, welche auch die Masse von dem 0-30V Trafo ist mit PE zu verbinden?
    Da bin ich mir nicht sicher und würde gern wissen wie man das handhabt.

  3. Die Platinenunterseite führ ja die 0-2A bei allerdings nur 0-30V
    Sollte die Unterseite dennoch mit einer Folie, so wie ihr es mir geraten habt gegenüber den Gehäuseboden isoliert werden?

http://img830.imageshack.us/i/unbenanntz.jpg/

Was für eine Folie sollte das sein? Meint ihr eine Art Overheadfolie?? Wird die dann einfach mit Klebstoff an 4 Ecken aufgeklebt?

  1. Platinenlayout

Leiterbahnen für die 0-2 A sollten einen möglichst hochen Abstand zu den restlichen Signalleitungen für zum Beispiel den OP haben.
Steuerseite und Leistungsseite müssen weit genug auseinander liegen

Wie sollte ich das praktisch lösen?
Hier nochmal ein Bild von den Leiterbahnen.
Die aufgelöteten Bahnen führen die 0-2A bei maximal 30V.

http://img830.imageshack.us/i/unbenanntz.jpg/

http://img12.imageshack.us/f/unbenanntloj.jpg/

Das Relais ist unten links, also ganz nah an der Anschlußseite und kurze Leiterbahnen für die 0-2A Schienen. Reicht das vom Design her aus oder muss ich da nochmal ran? :smile:

  1. Frage: die Luft- und Kriechstrecken
    müssen entsprechende Werte haben.
    Unbedingt die Kriechstecken auf der Platine kontrollieren -

Was soll ich mir darunter Vorstellen und wie müßte das gelöst werden?

Ich würde mich über Verbesserungsvorschläge Eurerseits freuen.

Die Dinge werde ich mir alle notieren und bei meiner nächsten Schaltung werde ich Diese dann umsetzen.

Ich werde auf Eure eventuell weiterführenden Fragen spätestens Morgen antworten.

Vielen Dank und viele Grüße, Matthias.

Gegenfrage & zum 1. Vorschlag
Hallo Matthias,

Die Aufgabe ist es von einem DC Netzteil 0-30V die
Ausgangsspannung zu messen und bei einer höheren Spannung als
12V die Trafowicklung für das Netzteil von 15V auf 30 V
umzuschalten.

Von diesem Trafo des Netzteils hole ich mir auhc die 15V
Versorgungsspannung für meine Schaltung.

Entschuldige aber ich verstehe den Aufbau irgendwie nicht. Das Netzteil ist regelbar und gibt 0…30V aus, hat aber zwei Ausgänge. Ist das so ein Tischnetzteil mit 2 Ausgängen? Hat nun jeder Ausgang 0…15V? Oder ist dein Umschaltgerät an 15V permanent angeschlossen und es hat zusätzliche Anschlüsse für 0…30V?

Ich glaube es wäre sinnvoll, wenn du Schritt für Schritt den Aufbau erklärst.

  1. Vorschlag:
    Abschirmung der Signalkabel gegenüber den 0-2A Leitungen

Da weiß ich nicht, ob man die Leitungen so dicht und
ungeschützt nebeneinander führen sollte und kann.
Da hab ich meine großen Zweifel, zwecks Induktion.

Induktion gibt es nur dort, wo es ein sich veränderndes magnetisches Feld gibt und das gibt es nur, wenn sich der Strom im Leiter verändert. Ob da eine Abschirmung nötig ist, hängt vom Anwendungsfall ab. Wenn sich die Ströme nicht in hohen Frequenzen ändern, muss da keine Abschirmung dran, außer wenn du über die Signalleitungen nur mit sehr kleinen Spannungen im mV-Bereich arbeitest.

Die einen Leitungen versorgen meine Schaltung mit 15V. Aus
demselben Trafo wird aber auch das Netzteil für die 0-30V
gespeisst.

Meine Schaltung schaltet die Trafowicklung bei Bedarf von 15V
auf 30V.

Habt ihr dafür den

  1. praktischen Vebesserungsvorschlag wie ich das bei der
    Schaltung verbessern könnte??

Meinst du damit, was man an der Umschaltung verbessern kann?

Wie soll auhc das Kabelgewust aufgelöst werden? Bei 2A können
die Leitungen schon sehr heiß werden. Auf den richtigen
Querschnitt mus geachtet werden. 0,5mm2 sind meiner Meinung
nach ausreichend.?

Wie heiß die Leitung werden wird, hängt nicht allein vom durchfließenden Strom sondern auch vom Widerstand der Leitung ab. Der Widerstand einer 0,5m langen 5mm²-Leitung liegt unter 20mΩ – das wäre auf der gesamten Länge bei 2A eine Wärmeleistung von 80mW – das wird nicht „sehr heiß“ werden.

Wie baue ich eine Zugentlastung ein? Oder ich meine mich zu
erinnern, die ist doch in diesem Stecker mit drin, dann dürfte
sich das mit der Zugentlastung erledigt haben.

Da würde ich noch mal aufschrauben und nach sehen. Bei vielen Einzeladern kann es sein, dass manche durchrutschen können. Manchmal kann man das regeln, wenn man vor der eigentlichen Zugentlastung alle Leitungen mit einem fest angezogenen Kabelbinder fixiert – ist etwas pfuschig aber besser als nichts.

Hallo sei gegrüßt,

danke für Deine Unterstützung. Du hast noch ein paar Fragen zu dem Netzteil? Ich werde diese beantworten.

Hallo Matthias,

Die Aufgabe ist es von einem DC Netzteil 0-30V die
Ausgangsspannung zu messen und bei einer höheren Spannung als
12V die Trafowicklung für das Netzteil von 15V auf 30 V
umzuschalten.

Von diesem Trafo des Netzteils hole ich mir auhc die 15V
Versorgungsspannung für meine Schaltung.

Entschuldige aber ich verstehe den Aufbau irgendwie nicht. Das
Netzteil ist regelbar und gibt 0…30V aus, hat aber zwei
Ausgänge. Ist das so ein Tischnetzteil mit 2 Ausgängen? Hat
nun jeder Ausgang 0…15V? Oder ist dein Umschaltgerät an 15V
permanent angeschlossen und es hat zusätzliche Anschlüsse für
0…30V?

Ich glaube es wäre sinnvoll, wenn du Schritt für Schritt den
Aufbau erklärst.

Hier ist der Schaltplan von diesem Netzteil, das durch meine fertige SChaltung mit Gehäuse umgerüstet wird!

http://img826.imageshack.us/i/unbenanntzw.jpg/

Der untere Trafo mit zwei sekundärseitigen Wicklungsabgriffen ist der Leistungstrafo, der die 2A für an das Netzteil angeschlossene Verbraucher liefern kann.

Was passiert wenn von dem Netzteil nur 12V abgefordert werden?
die überschüssigen 30-12V=18V müssen am REgler in Wärme umgesetzt werden.
Da setzt meine SChaltung an und überwacht die abgegebene Spannung des Netzteils und schaltet ggf. die Trafowicklung von 30V auf 15V, sodass das Netzteil nur 15V bekommt und weniger VErlustleistung produziert.

Hierder SChaltplan von meiner Schaltung, die so für mich ausreichend entwickelt ist. Über Verbesserungsvorschläge bezüglich der Schaltung habe ich hier im Forum schon viel diskutiert.

http://img683.imageshack.us/i/unbenanntijr.jpg/

In dieser Frage geht es mir um Verbesserungsvorschläge in dem praktischen Aufbau der Schaltung mit Gehäuse und STecker und Kabelauswahl!

  1. Vorschlag:
    Abschirmung der Signalkabel gegenüber den 0-2A Leitungen

Da weiß ich nicht, ob man die Leitungen so dicht und
ungeschützt nebeneinander führen sollte und kann.
Da hab ich meine großen Zweifel, zwecks Induktion.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich die Ströme am angeschlossenen Verbraucher in hohen Frequenzen ändern sollten und das das Netzteil so schnell die sich ändernden Ströme liefern könnte.

Zum zweiten liegen die Signalleitungen im ca. 3V Bereich.

Ansonsten hätte ich einen Vorschlag von Euch gewünscht wie ich die Signalleitungen in dem einen Stecker von den restlichen 2A Leitungen abschirmen könnte.
Gibt es Abschirmung für die einzelnen Leitungen zu kaufen, die ich drüber legen kann? Das ganze sollte ja in einem Stecker sein.

Die einen Leitungen versorgen meine Schaltung mit 15V. Aus
demselben Trafo wird aber auch das Netzteil für die 0-30V
gespeisst.

Meine Schaltung schaltet die Trafowicklung bei Bedarf von 15V
auf 30V.

So, dass wars dazu.

Viele Grüße, MAtthias.