Wie funktioniert das?
Wie stark Zeitverzögert kommt das Bild?
(Zum Autofahren nutzbar?)
Vielen Dank
Gregor
Wie funktioniert das?
Wie stark Zeitverzögert kommt das Bild?
(Zum Autofahren nutzbar?)
Vielen Dank
Gregor
Hallo Gregor,
es gibt technisch verschiedene Lösungen für sogenannte Nachtsichtgeräte:
Restlichtverstärker
Infrarotgeräte
Ultraschallgeräte
Restlichtverstärker verstärken das vorhandene Restlicht elektronisch und arbeiten ohne Verzögerung
Infrarotgeräte bedürfen eines Scheinwerfers im Infrarotlichtbereich und bereiten das reflektierte Bild auf, es erscheint grün auf einem Monitor (vereinfacht ausgedrückt)
Ultraschallgeräte bedürfen ebenfalls eines Senders und verarbeiten das Echo ebenfalls elektronisch um dieses dann auf einem Monitor darzustellen (diese Geräte sind meines Wissens nach sehr selten).
Am verbreitesten dürften Infrarotlichtgeräte sein. Sie kommen beim Militär (Nachtflug von Helikoptern) und der Polizei, bei der forstlichen Revierüberwachung (Förster) und im Sicherheitsgewerbe (Objektüberwachung) zu Einsatz. Diese Geräte sind auch zivil zu erwerben. Es gibt so eine Art Brillen die permanent getragen werden und damit kann man auch in totaler Finsternis einen Helikopter fliegen, ein Schiff steuern und selbstverständlich auch ein Kfz führen.
Eine zeitliche Verzügerung tritt nicht ein.
Möglicherweise ist die Verwendung von Infrarotgeräten beim Führen eines Kfz nicht erlaubt (Rechtslage prüfen!).
Eine mögliche Bezugsadresse:
FRANKONIA Jagd in Würzburg (mit ZAHLREICHEN Filialen in der ganzen BRD). Die Preise für derartige Geräte sind hoch.
Ich hoffe, Dir mit dieser kurzen Auskunft behilflich sein zu können.
Hallo Gregor,
es gibt technisch verschiedene Lösungen
für sogenannte Nachtsichtgeräte:
Restlichtverstärker
Infrarotgeräte
UltraschallgeräteRestlichtverstärker verstärken das
vorhandene Restlicht elektronisch und
arbeiten ohne VerzögerungInfrarotgeräte bedürfen eines
Scheinwerfers im Infrarotlichtbereich und
bereiten das reflektierte Bild auf, es
erscheint grün auf einem Monitor
(vereinfacht ausgedrückt)
Das Bild erscheint sofort, aber ist in der optischen Abbildung etwas anders als mit sichtbarem Licht. Entfernungen erscheinen kürzer als in Wirklichkeit, d. h., Du kannst beim Abbiegen evtl. gegen eine Wand fahren. Man muß das Fahren mit Nachtsichtgeräten üben. - Viel Erfolg.
gruß - hans
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Ultraschallgeräte bedürfen ebenfalls eines
Senders und verarbeiten das Echo ebenfalls
elektronisch um dieses dann auf einem
Monitor darzustellen (diese Geräte sind
meines Wissens nach sehr selten).Am verbreitesten dürften
Infrarotlichtgeräte sein. Sie kommen beim
Militär (Nachtflug von Helikoptern) und
der Polizei, bei der forstlichen
Revierüberwachung (Förster) und im
Sicherheitsgewerbe (Objektüberwachung) zu
Einsatz. Diese Geräte sind auch zivil zu
erwerben. Es gibt so eine Art Brillen die
permanent getragen werden und damit kann
man auch in totaler Finsternis einen
Helikopter fliegen, ein Schiff steuern und
selbstverständlich auch ein Kfz führen.
Eine zeitliche Verzügerung tritt nicht
ein.
Möglicherweise ist die Verwendung von
Infrarotgeräten beim Führen eines Kfz
nicht erlaubt (Rechtslage prüfen!).Eine mögliche Bezugsadresse:
FRANKONIA Jagd in Würzburg (mit
ZAHLREICHEN Filialen in der ganzen BRD).
Die Preise für derartige Geräte sind
hoch.Ich hoffe, Dir mit dieser kurzen Auskunft
behilflich sein zu können.
Nochwas…
Eine mögliche Bezugsadresse:
FRANKONIA Jagd in Würzburg (mit
ZAHLREICHEN Filialen in der ganzen BRD).
Die Preise für derartige Geräte sind
hoch.
Es gibt verschiedene Technische Standards.
Die Nachtsichtgeraete der „ersten
Generation“ sind mit so um die 500 DM
recht erschwinglich. Bessere, bei
denen man tiefer in die Schatten schauen
kann, usw. sind so bis um die 20000 DM
Als ich den Preis gelesen habe, hat mein
Interesse ziemlich schlagartig nachgelassen,
und ich kann Dir leider keine weiteren
Tips geben, ausser such mal im Netz, da
hab ich s auch gefunden.
Es gibt noch eine weitere Klasse
von „Nachtsichtgeraeten“, naemlich
„Waermekameras“. Das sind auch
Infrarotkameras, die allerdings
ohne Sender funktionieren, und mit
sehr viel langwelligerer Strahlung.
Technisch sehr anspruchsvoll und Teuer,
da der Waermesensor auf Stickstoff-
oder sogar Heliumtemperatur gehalten
werden muss.
Zu guter letzt gibts auch noch die
„Steinzeitmethode“ mit
Infrarot-empfindlichem
Film zu Fotografieren. Da ist die
Verzoegerung (Entwickeln des Filmes)
aber recht hinderlich zum Fuehren
eines Fahrzeugs
)
Marco