angenommen ein bekannter würde aus den USA nach Deutschland geflogen kommen und 5.000 Euro in bar dabeihaben und diese der Person in Deutschland zu geben.
Wie ließe sich nachweisen, dass das Geld auch wirklich von der Person aus den USA stammt?
Eine abwegige Möglichkeit wäre, das die Person in Deutschland ein Konto aufmacht und das Geld von dort an die andere Person überweist, dies wäre aber etwas aufwändig und aus tätsicher Sicht absurd, würde nicht auch eine Quittung oder anderweitige nicht notarielle Beurkundung reichen oder was wäre zu tun?
Na die Person müsste ja nicht extra wegen dem kleinen Betrag hierher geflogen sein, man kann die Dinge ja auch einfach kombinieren und den ohnehin anstehenden Besuch damit verbinden.
ja schon, aber angenommen die person hätte schon mit dem finanzamt telefoniert und die hätten gesagt, das mit der quittung wäre so ne sache, weil da könnte ja jeder kommen und sowas ausstellen weils kein ursprungsbeweis wäre…
es ist auch echt kompliziert, wenn man auf eine frage antworten soll und gar nicht weiß, worum es eigentlich geht.
wenn du also eine gute antwort haben willst, solltst du auch die angelegenheit ausreichend ausführlich schildern. es scheint da wesentlich mehr dran zu hängen als nur einfach eine quittung für was auch immer.
Ja na klar. Es kann ja auch jeder kommen und Geld übergeben. Wenn die Quittung komplizierter wäre als die Geldübergabe, könnte es ja nicht mehr jedermann machen.
Raff dich mal auf und schildere in Stichpunkten worum es hier eigentlich geht.
Wenn schon Finanzamt mitspielt, dann ist da doch etwas besonderes.
Warum gibt USA-Person Geld an die Person im Inland. Ein Geschenk ? Das wäre einfach.
Dafür muss man nicht mal Schenkungssteuer zahlen, weil Freibetrag unter Nichtverwandet 20.000 € beträgt.
Schonmal etwas von hohen Überweisungsgebühren und vor allem nicht unerheblich unter dem tatsächlichen Umrechnungskurs liegenden Währungsumrechnungen gehört?