Hey,
es geht darum : Mobilfunkvertrag , der zum 11.04.2014 auslaufen sollte, sofern man mindestens 3 Monate im Vorraus kündigt. Vor Weihnachten eine schriftliche Kündigung per Postbrief, leider ohne Einschreiben, an den Mobilfunkanbieter gesendet, und heute eine Nachricht bekommen, dass gestern erst , und somit nicht fristgerecht, die Kündigung eingetroffen sei. Bei telefonischer Nachfrage bezüglich des Poststempels wurde gesagt, dass der Originalbrief gescannt und weggeworfen wurde, und das digitale Erzeugnis des scans eine so schlechte Qualität aufweise, dass man kein Datum erkennen könne.
Nun meine Frage an euch - gibt es noch eine Möglichkeit, die Kündigung als fristgerecht durchzusetzen (z.B aufgrund der Tatsache, dass das Original weggeworfen wurde obwohl die Qualität des Scans so schlecht ist, dass nichts zu erkennen ist) ?
Hallo,
gesendet, und heute eine Nachricht bekommen, dass gestern erst
, und somit nicht fristgerecht, die Kündigung eingetroffen
sei. Bei telefonischer Nachfrage bezüglich des Poststempels
wurde gesagt, dass der Originalbrief gescannt und weggeworfen
wurde, und das digitale Erzeugnis des scans eine so schlechte
Qualität aufweise, dass man kein Datum erkennen könne.
Da sollte man sich mal eine Kopie schicken lassen, ob das Datum tatsächlich so schlecht zu erkennen ist.
Und wenn ja, ist es schließlich Sache des Empfängers, wenn das Original vernichtet wird.
Außerdem hat man ja das Schreiben als Kopie, so dass ein zeitlicher Zusammenhang zum Posteingang ohne weiteres herzustellen ist.
Die versuchen zu tricksen.
Gruß:
Manni
Hallo!
Maßgebend ist das Datum an dem die Kündigung zugegangen ist. Über das Datum des Zugangs sagt weder Poststempel noch Datum etwas aus.
Gruß DerSchwede77
Hallo Manni, vielen Dank für die Antwort. Ja, die Kopie werde ich mir aufjedenfall zusenden lassen. Aber wieso darf das Original vernichtet werden und dann behauptet werden dass der Scan nicht lesbar sei - selbst wenn es fristgerecht angekommen ist könnte man ja einfach behaupten dies wäre nicht der Fall und die digitalen Kopien sind nicht lesbar…
Hallo, erstmal vielen Dank für deine Antwort - aber eins macht für mich keinen Sinn. Wenn nur das Datum der Zustellung entscheidend ist, wäre eine Kündigung ja auch nicht fristgerecht gekündigt, wenn ich sie per Einschreiben versenden würde, einen Nachweis über das frühzeitige versenden hätte , aber die Post irgendetwas verbummelt und den Brief zu spät überbringt, aber so darf das doch auch nicht sein oder? Gruß WB
aber so darf das doch auch nicht sein oder?
Warum nicht, die Post garantiert keine Sendungslaufzeiten ?
Wenn Du einen Nachweis brauchst, wann die Kündigung angekommen ist, mußt Du eben per Einschreiben/Rückschein verschicken. Das kostet zwar etwas mehr, dafür hast Du eine datierte Empfangsbestätigung in den Händen.
Guten Abend,
kann dem Nordlicht nur beipflichten.
Wer es sich leisten kann und sich wirklich sicher sein will, der beauftragt einen
Gerichtsvollzieher.
Hab ich mal gemacht und das Hallo war so groß, dass ich nie wieder etwas von dem
Anbieter gehört habe.
mfg. clock17