Hallo,
mal angenommen, Max Muster hätte am 9.5.07 bei einem grossen Telkommunikationsanbieter T einen Vertrag über eine Telefon- und Internet-Flatrate mit einer Mindestlaufzeit von 12 Monaten und einer Kündigungsfrist von 1 Monat zum Monatsende abgeschlossen.
Im August erkundigt sich Max telefonisch, wo eine versprochene Gutschrift bleibt. Bei dieser Gelegenheit bietet der überaus freundlicher Mitarbeiter am Telefon die Möglichkeit, 5 Euro monatlich durch eine Tarifumstellung zu sparen. Von irgendwelchen Nachteilen erzählt er nichts. Weil Max sparen will, sagt er am telefon ja gerne.
Num kündigt Max diesen Vertrag termin- und fristgerecht zum 9.5.08. T erzählt Max darauf hin etwas von einem Kündigungstermin im August 2009 weil angeblich ein neuer Vertrag mit 24 Monaten Mindestvertragslaufzeit geschlossen worden wäre und dass so auch in der Auftragsbestätigung gestanden wäre.
Max hat nie eine Auftragsbestätigung bekommen, er meinte nur, sein bestehender Vetrag sei günstiger geworden.
Wer muss jetzt wem was nachweisen ?
Danke und Gruß
Elton