ihr seid meine letzte hoffnung: ich möchte wissen, wie lange man kortikoide bzw. antibiotika im blut (von pferden) nachweisen kann.
wir werden nämlich beschuldigt, ein pferd mit sommerekzem verkauft zu haben. dass das pferd bei uns niemals anzeichen von sommerekzem hatte, soll angeblich mit der gabe von kortikoiden bzw. antibiotika verhindert worden sein.
es gibt eine blutentnahme 4 monate nach dem verkauf. kann man da diese stoffe noch nachweisen, oder wurden sie abgebaut?
ich hoffe, es gibt jemanden, der sich mit sowas auskennt…
im internet finde ich nichts hierüber.
wir werden nämlich beschuldigt, ein pferd mit sommerekzem
verkauft zu haben. dass das pferd bei uns niemals anzeichen
von sommerekzem hatte, soll angeblich mit der gabe von
kortikoiden bzw. antibiotika verhindert worden sein.
es gibt eine blutentnahme 4 monate nach dem verkauf. kann man
da diese stoffe noch nachweisen, oder wurden sie abgebaut?
HABT ihr es denn mit Antibiotika oder Kortikoiden stillgelegt ? wenn ihr dem Pferd nichts gegeben habt, um die Krankheit für den Verkauf zu unterdrücken, habz ihr doch kein Problem
Und wenn es aus anderen Gründen Antibiotika bekommen hat, ist das doch ganz sicher im Medikamenten-Anhang des Equidenpasses zum Pferd vermerkt ??
Hi Hexerl
doch hätte sie- Rechtlich gesehen ist sie innerhalb von 6 Monaten zur Rücknahme verpflichtet wenn sowas im Raum steht.Denn sie kann tatsächlich dem Tier etwas gegeben haben um es los zu werden(kann die Gegenseite behaupten).= Versteckter bekannter Mängel. Jetzt beweis mal das Gegenteil…
Den Nachweis von Kortikoiden aber kann dir nur ein Vet beantworten.
Am Besten du schaltest hier den Amtsvet ein damit er die Sache als neutrale Schiedsstelle betrachtet.
Sollte der Fall vor Gericht gehen ist sein Wort am Wertvollsten.
Ich meine aber daß du hier schlechte Karten hast, denn das Cortison wird im Körper selber hergestellt. Daher hätte man den Ausgangswert des Tieres kennen müssen um dann den jetzigen Wert vergleichen zu können.
Hi Hexerl
doch hätte sie- Rechtlich gesehen ist sie innerhalb von 6
Monaten zur Rücknahme verpflichtet wenn sowas im Raum
steht.Denn sie kann tatsächlich dem Tier etwas gegeben haben
um es los zu werden(kann die Gegenseite behaupten).=
Versteckter bekannter Mängel. Jetzt beweis mal das
Gegenteil…
das weiss ich alles ;o)
genau deswegen fragte ich ja … KANN sein das Pferd hatte Antibiotika oder Kortikoide bekommen und wenn es im Medikamentenanhang steht und die Tierarztrechnung dazu vorhanden ist (wie das bei seriösen Pferdemenschen so sein sollte die ein Tier verkaufen wollen - es sei denn das Pferd ist NICHTschlachtpferd) ist auch eine Diagnose dabei und wenn die NICHT heisst Sommerekzem sondern z.B. bakterieller Infekt der Atemwege würde das der gegeneitigen Beruhigung dienen
und genau WEGEN der"gesund"spritzerei wurde dsa Pferdeverkaufsrechtgeändert !!! und das ist auch gut so - du glaubst nicht wieviele angeblich gesunde Pferde, die auch locker durch die AKU kamen keine 4 wochen später stockelahm oder COBler oder sonstwas waren
Ein angebliches „Ekzem“ kann allerdings auch durch unterschiedliche Insektenarten kommen, und jede Gegend hat sein eigenes „insektenprofil“
Ich kenne genügend Pferde die in der einen gegend total gesund sind und sich woanders blutig schubbern … da kann man aber per bluttest feststellen ob eine Allergie vorliegt oder nicht - selbstverständlich auf Kosten des Verkäufers der ja ein „gesundes“ Pferd verkauft hat (Blutuntersuchung kostet max 100 Euro und sollte es einem wert sein einen guten Ruf zu erhalten )
Also bislang wäre ich davon ausgegangen, dass derjenige der
Forderungen hat auch beweisen muß…
Wichtig dabei natürlich wie Käufer/Verkäufer zu werten sind (gewerblich oder privat) ->Beweislastumkehr