Name des Patienten auf Ultraschall-Bildern?

Hallo,
ich komme hier mit einer evtl. etwas seltsamen Frage. Da ich seit ca. 2 Jahren unter unerklärlichen Magen- und Darmbeschwerden leide, war ich u.a. auch im Nov. 2007 beim Gastroenterologen. Der machte Magen- und Darmspiegelung (o.B.)und konnte mir aber letztlich nicht helfen. In einem langen Bericht an meine Hausärztin schrieb er von diesen Untersuchungen und beschrieb auch die Ergebnisse einer Sonographie. Ich kann mich beim besten Willen nicht an diese Untersuchung erinnern und bin mir zu 99 % sicher, daß diese nicht durchgeführt wurde. Das müsste ich doch wissen!!! Nun habe ich dort angerufen und die Bilder der Sonographie angefordert. Die kamen auch, allerdings ohne meinen Namen oder Geburtsdatum oder ähnliches. Woher soll ich also wissen, dass dies meine Bilder sind? Meine Frage an Euch: Weiß jemand, ob normalerweise der Name auf den Ultraschallbildern steht? Kann hier ein Irrtum vorliegen? Was haltet Ihr von dieser Sache? - Kürzlich war ich noch einmal bei diesem Arzt und fragte ihn, ob evtl. eine Histaminintoleranz vorliegen könne (diesen Rat gab mir eine Ernährungsberaterin) und er wurde recht grob, meinte, das könne nicht sein und hat mich fast aus der Praxis geworfen. Eine sehr unschöne Sache!
Ich bedanke mich schon einmal im voraus bei Euch für eine Antwort und bin gespannt, wie Ihr diese Situation sieht!
Liebe Grüße von
Vunana

Guten Tag,

generell können Sie den Namen des Patienten bei der Untersuchung natürlich eintragen und dann erscheint er auch beim Druck der Bilder. Frage ist, ob das in diesem Fall gemacht wurde.
Möglich ist grundsätzlich fast alles, aber zunächst würde ich erst einmal davon ausgehen, dass Ihr Arzt eine US-Untersuchung bei Ihnen durchgeführt hat. Eigentlich sollten man Untersuchungen nicht vertauschen können.

HG
sunconure

Hallo sunconure und vielen Dank für die Antwort.
Ja, EIGENTLICH sollte man diese Untersuchungen nicht vertauschen, aber…
Lt. Bericht wurde der Ultraschall am Besprechungstag für die Magenspiegelung durchgeführt. An diesem Tag bin ich nicht nüchtern dort erschienen und es gab auch keine Verhaltensmaßregeln für den Vortag (z.B. nichts Blähendes essen, kein Mineralwasser trinken usw.). Und wie schon gesagt, ich kann mich überhaupt nicht an die Untersuchung erinnern (leide nicht an Gedächtnisverlust und bin geistig fit!), die ja nicht wie mal eben in den Hals schauen ist.
Mich macht die ganze Sache sehr stutzig, ich fühle mich „verschaukelt“ und hege den Verdacht, hier wurde etwas „gemauschelt“. Beweisen kann ich es natürlich nicht und ich bin mir auch bewußt, dass dies harte Worte sind, aber anders ist es nicht zu erklären.
Vielleicht muss ich diese Sache einfach mal so stehen lassen. Dennoch würde mich hier Eure Meinung interessieren.
Danke und liebe Grüße!
Vunana