Aufgenommen in Nord-Ost Griechenland im Garten unserer Hotelanlage, es handelt sich um eine eßbare Frucht, die Schale hat teilweise an manchen Stelle eine leicht ‚pelzige‘ Oberfläche,
z.B. in unmittelbarer Nachbarschaft mit einem Stück m. longissimus dorsalis von einem Schwäbisch-Hällischen Landschwein, etwas Granatapfelsaft und dem in jenen Landstrichen kaum umgehbaren Knofel?
wovon besonders der Feldsalat mit gebratener Quitte als auch die Quittentarte geradezu zu vorzüglich ist und sich beides auch recht leicht realisieren lässt.
Man tausche das Landschwein gegen einen Rehbock, der kann auch schwäbisch sein, genauso wie die korrespondierenden Spätzle http://goccus.com/rezept.php?id=401
Oder auch ebenfalls richtig fein als lauwarmer Kartoffel-Quittensalat, auch hier die Quitte gebraten:
Und die Griechen, die wo das Foto her ist, die wissen auch mit Quitten umzugehen. Was so ein schöner Schmortopf ist, der funktioniert auch bei uns in der kühlen Jahreszeit:
und da hab ich nach vielem Hin und Her beschlossen, die Lücke im Spalier mit einer Adlerkirsche von Bärtschi aufzufüllen und diese bereits geordert. Schade eigentlich: Schon allein der Duft, wenn sie ganz unzubereitet im Winter auf der Fensterbank über der Heizung liegen…
Reife Quitten sind im Handel derartig rar, dass eine Quitte wohl doch die bessere Alternative gewesen sein könnte. Hätte könnte wäre. Nundenn, um eine Quitte auf Spalier zu trimmen, muss man wohl eh über siebzig sein.
Schaunwermal, wo vielleicht im Herbst 2010 Platz sein wird.