Hallo,
ich habe gerade mit einem Freund darüber diskutiert, was in Deutschland „schwerer“ zu ändern sei: der Vorname oder der Nachname?
Kann das jemand beantworten und evt. eine Quelle nennen?
Danke & Gruß
Mac
Hallo,
ich habe gerade mit einem Freund darüber diskutiert, was in Deutschland „schwerer“ zu ändern sei: der Vorname oder der Nachname?
Kann das jemand beantworten und evt. eine Quelle nennen?
Danke & Gruß
Mac
Beides gleich
Wenn man eine gute Begründung hat, dann ist es egal ob man den Nachnamen oder den Vormanem oder sogar beides ändern möchte. Beides ist gleich leicht (bei gutem Grund)bzw. schwer (bei nicht so leicht ersichtlichem Grund)
Zumindest muß man auch einen guten Grund für den Neuen NAmen haben, zB. statt des Väterlichen NAchnamens „Pisskopf“ den mütterlichen „Meier“ anzunehmen ist leicht. Beim Vormanem ist eher Fantasie gefragt und da sind Beamte nicht so gut drin, es ist also einfacher einen NAmen zu nehmen der schon in der Familie existiert oder einen evtl vorhandenen Zweitnamen nach vorne zu setzen und den alten ersten streichen zulassen (dazu muß das aber schon ein echt fieser NAme sein, außer Adolf fallen mir da nur noch diese Entgleisungen einiger Eltern heutzutage ein, die Ihre Kinder Pumuckel, Winnetou oder so nennen wollen und einige Standesbeamte das auch noch durchgehen lassen)
Und wenn aus Hans eine Gabi werden soll ist natürlich noch einiges mehr zu beantragen als nur der Name (geht aber wohl schon vor der OP).
Schöne Grüße Susanne Mehs (einstmals Meß)
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