Hallo,
wenn ich den Namen eines Servers anpinge, bekomme ich dessen IP-Adresse zurück.
Nun habe ich eine IP-Adresse und hätte gern gewusst, wie das Gerät heißt, was da angeschlossen wurde.
Gruß Rainer
Hallo,
wenn ich den Namen eines Servers anpinge, bekomme ich dessen IP-Adresse zurück.
Nun habe ich eine IP-Adresse und hätte gern gewusst, wie das Gerät heißt, was da angeschlossen wurde.
Gruß Rainer
Hallo
wenn der DNS Server richtig gepflegt ist, ist dies mit dem Befehl nslookup möglich.
nslookup 66.249.93.104
Gruß
Marcus
Moin,
Nun habe ich eine IP-Adresse und hätte gern gewusst, wie das
Gerät heißt, was da angeschlossen wurde.
Das geht mit sogenanntem „reverse lookup“, allerdings kommt nicht immer genau das gleiche raus wie in der umgekehrten Richtung:
$ dig google.com +short
209.85.171.100
74.125.67.100
74.125.45.100
$ dig -x 209.85.171.100 +short
cg-in-f100.google.com.
HTH,
Moritz
Hallo,
$ dig -x 209.85.171.100 +short
danke, das wollte mein Server nicht.
Er zeigt mir zwar die Syntax von dig, führt es aber nicht aus.
Aber Marcus hat mir schon geholfen, ich weiß jetzt was passiert ist, nur noch nicht warum. 
Danke für die Hilfe.
Gruß Rainer
Hallo Marcus,
nslookup 66.249.93.104
danke, das hat geholfen, hat funktioniert.
Ich weiß jetzt, was passiert ist, nur noch nicht warum. 
Mein Unix Server hat mir erzählt, daß die IP-Adresse meines DC jetzt auf die IP-Adresse meines ehemaligen PDC (NT4) geändert worden ist.
Das geht in Ordnung, da muss ich nichts tun.
Ich weiß nur noch nicht, wer das getan hat und warum.
Gruß Rainer
Die Zuordnung Domain Name/hostname zu IP ist logischweise nicht eindeutig, umgekehrt kann eine IP-Adresse aber nur einen einzigen Namen haben.
Beispiel: Du hast einen Webserver, auf dem liegen 100 Domains. Dann hört der auch auf Hundert Namen: www.domäne(1-100).tld und vermutlich noch auf viele Hundert mehr, denn nicht selten wird dann noch ein ftp. und mail. und ein irgendwas.domainnamen(1-100).tld angelegt.
Umgekehrt hat der Server aber nur eine einzige IP-Adresse. Im DNS-Server legt der Hoster fest, wie das Ding denn heißen soll, z.B. kundernserver-23.provider.tld.
Probleme macht das eigentlich nur bei z.B. Mailservern, da heute viele Mailserver prüfen, ob die DNS-Namen übereinstimmen. Jemand mit so einem geshartem Server (vServer z.B.) tut also gut daran, nicht seinen mail.domäne.tld für den Mailserver zu verwenden, sondern den „echten“ Namen kundenserver-23.provider.tld
Hallo Hermann,
bei mir ging es ja nur um LAN.
Die Server haben eine eindeutige IP, da ist die Zuordnung schon eindeutig.
Mein Problem war, daß die Realität nicht mehr zur Dokumentation gepasst hat.
Einen Zugang zum Internet haben diese Rechner gar nicht.
Gruß Rainer
In einem LAN ist es das gleiche. Der lokale DNS-Server unterscheidet sich nicht von einem „echten“ im Internet, er serviert halt nur eine lokale Domäne.
Bei M$-Netzen und DHCP werden auch die vergebenen IP-Adressen (Name zu IP-Adresse) automatisch an den DNS weitergeleitet und reverse Einträge (IP zu Namen) angelegt. Bei festen IP-Adressen (typischerweise Server, Drucker, Gateways) muss der Admin die Einträge selber machen und ggf. aktualisieren. Außerdem speichern die Clients die Einträge für eine gewisse Zeit, Änderungen verbreiten sich also nicht sofort (TTL-Wert und lokaler Cash). Hatte ein Server die IP 10.10.10.10 und wurde nu auf die 10.10.10.11 verschoben, muss man nur den Eintrag im DNS verändern und nicht allen Clients die neue IP beibringen. Die reversen Einträge (10.10.10.11 auf server.domäne.tld) müssen dabei natürlich auch angepaßt werden.