Namen von Nazis

Im übrigen durften Reichswehr-/Wehrmachtsangehörige

prinzipiell keiner Partei angehören.

Hallo,
Wehrmachtsangehörige durften der NSDAP angehören, aber ihre Mitgliedschaft ruhte für die Dauer des Soldatseins.
Gruss
Rainer
P.S.: Vor einiger Zeit habe ich hier einmal gefragt, wieviel Wehrmachtsangehörige Mitglied der NSDAP waren. Bis jetzt konnte ich noch nichts dazu finden. Ich kann mich aber an Bilder erinnern, auf denn das „Alte Kämpfer Abzeichen“ von Soldaten an der Uniform getragen wurde.

Hallo !

Warum wollt Ihr mir eigentlich so viele Bücher aufdrängen? Ich habe genug davon gelesen!

Und ich habe sogar mit Leuten gesprochen, die damals in der Leibstandarte waren. Das war die Truppe, die für die Sicherheit Hitlers zuständig war.

Gruß Ma

Grundsätzlich
Hallo Rainer!

Im übrigen durften Reichswehr-/Wehrmachtsangehörige

prinzipiell keiner Partei angehören.

Hallo,
Wehrmachtsangehörige durften der NSDAP angehören, aber ihre
Mitgliedschaft ruhte für die Dauer des Soldatseins.

Mal blöd gefragt: Was soll der Quatsch überhaupt? Auf wen bzw. auf was schworen Wehrmachtsangehörige zu der Zeit?.. Wozu noch die Mitgliedschaft?.. Wieviele Parteien standen zur Wahl?..

Die Frage richte ich selbstverständlich nicht an dich :smile:

Gruß

Hallo Peet,

Mal blöd gefragt: Was soll der Quatsch überhaupt? Auf wen bzw.
auf was schworen Wehrmachtsangehörige zu der Zeit?.. Wozu noch
die Mitgliedschaft?.. Wieviele Parteien standen zur Wahl?..

der „Quatsch“ war für viele spätere Widerständler recht wichtig, weil sie nach 1933 ein (erzwungenes) Engagement in NS-Organisationen umgehen konnten, indem sie ins Heer eintraten. So wurde z.B. die „Abwehr“ ein Zentrum des Widerstands. Als Offizier war man zunächst vor Nachstellungen irgendwelcher Bonzen einigermaßen geschützt.

Mir ist bekannt, dass die Wehrmacht keine Heilsarmee war, aber zur umfassenden Sicht gehört nun mal, dass eben auch nur in und durch die Wehrmacht realistische Opposition im totalitären Staat möglich war.

Andreas

Grundsätzlich??
Morgen,

es ist eine bewiesene Tatsache, daß sich der Adel auf den wenigen aktiven adligen Wiederständlern ausruht und beruft. Sehr viele Adlige sind damals sehr für die Nationalsozialisten gewesen, da seit 1918 die Rechte und Begünstigungen eingeschränkt wurden und kein Adliger aufgrund seines Blutes mehr für ein politisches Amt vorgesehen war.

Und Militär ist Militär. Da brauch man sich auch nichts vormachen. Ob irgend ein militärischer Akt Sinnvoll ist oder nicht, wer beim Militär dient, der will meistens auch etwas erreichen (Anerkennung, Ruhm, Ehre …).
Damals hatte man „ein Grund“ Frankreich anzugreifen. Die Versailer-Verträge gaben doch einen wunderbaren Anlaß um Agression zu schüren.

Seit dem 1. Weltkrieg haben Kriege einen äußerst schlechten Ruf. (Giftgas, Massensterben usw.) Davor waren Kriege ein rein politischer Akt und auch so geachtet.

Gruß Grüne

Hallo Andreas!

Mal blöd gefragt: Was soll der Quatsch überhaupt? Auf wen bzw.
auf was schworen Wehrmachtsangehörige zu der Zeit?.. Wozu noch
die Mitgliedschaft?.. Wieviele Parteien standen zur Wahl?..

der „Quatsch“ war für viele spätere Widerständler recht
wichtig, weil sie nach 1933 ein (erzwungenes) Engagement in
NS-Organisationen umgehen konnten, indem sie ins Heer
eintraten. So wurde z.B. die „Abwehr“ ein Zentrum des
Widerstands. Als Offizier war man zunächst vor Nachstellungen
irgendwelcher Bonzen einigermaßen geschützt.

Du hast klar und deutlich meine erste Frage beantwortet. Ich bin mit deiner Antwort einverstanden. Wäre es für dich möglich auch die weiteren drei Fragen zu beantworten?

Mir ist bekannt, dass die Wehrmacht keine Heilsarmee war, aber
zur umfassenden Sicht gehört nun mal, dass eben auch nur in
und durch die Wehrmacht realistische Opposition im totalitären
Staat möglich war.

Durch das Beantworten der noch nicht beantworteten Fragen hätte sich ergeben, ob eine „realistische Opposition“ „in und durch die Wehrmacht“ möglich war und warum es eben nicht möglich und nicht ausschliesslich einzige Möglichkeit war.

Gruß

gerne, wenn…
HallO Peet,

Du hast klar und deutlich meine erste Frage beantwortet. Ich
bin mit deiner Antwort einverstanden. Wäre es für dich möglich
auch die weiteren drei Fragen zu beantworten?

Durch das Beantworten der noch nicht beantworteten Fragen
hätte sich ergeben, ob eine „realistische Opposition“ „in und
durch die Wehrmacht“ möglich war und warum es eben nicht
möglich und nicht ausschliesslich einzige Möglichkeit war.

Ich würde ja gerne antworten, aber ich weiß nicht, welche Fragen Du meinst. Eröffne am besten einen neuen Artikelbaum.

Andreas

Wo ist denn die Brille? *g*
Hallo Andreas!

Die Fragen standen am Anfang des Postings. Ich wiederhole sie gerne:

Auf wen bzw. auf was schworen Wehrmachtsangehörige zu der Zeit?.. Wozu noch die Mitgliedschaft?.. Wieviele Parteien standen zur Wahl?..

Das sind genau gezählt drei Fragen.

Durch das Beantworten der noch nicht beantworteten Fragen
hätte sich ergeben, ob eine „realistische Opposition“ „in und
durch die Wehrmacht“ möglich war und warum es eben nicht
möglich und nicht ausschliesslich einzige Möglichkeit war.

Viele Grüße

Also los
aha, ich habe nach Fragen von Dir gesucht und betrachte die genannten als rhetorisch.

Auf wen bzw. auf was schworen Wehrmachtsangehörige zu der Zeit?.. Wozu noch die Mitgliedschaft?.. Wieviele Parteien standen zur Wahl?..

Oder weißt Du die Antwort wirklich nicht? Auf die letzte muss man aber antworten, dass im Ein-Parteien-Staat die Nichtmitgliedschaft auch schon eine Aussage ist. Nur die DDR ermöglichte mit ihrem sozialistischen Mehrparteienssystem eine größere Differenzierung.

Gruß,
Andreas

aha, ich habe nach Fragen von Dir gesucht und betrachte die
genannten als rhetorisch.

Das ist richtig.

Deine Theorie hat mich dazu veranlasst:

Mir ist bekannt, dass die Wehrmacht keine Heilsarmee war, aber
zur umfassenden Sicht gehört nun mal, dass eben auch nur in
und durch die Wehrmacht realistische Opposition im totalitären
Staat möglich war.

Durch das Beantworten der noch nicht beantworteten Fragen hätte sich ergeben, ob eine „realistische Opposition“ „in und durch die Wehrmacht“ möglich war und warum es eben nicht möglich und nicht ausschliesslich einzige Möglichkeit war.

Wenn du also eine klare Antwort auf die Fragen nach der Einbindung (Gleichschaltung) der Wehrmacht nicht anzweifelst, warum dann hältst du es immer noch für möglich? In einem totalitären Staat vielleicht, aber nicht in diesem.

Viele Grüße